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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
03.03.2015 17:00 (Kultur)
Finnische Songwriterin in Annaberg 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die finnische Songwriterin Kati Salo, die nach 15 Jahren Bühnenpräsenz erst jetzt ihr Debütalbum aufgenommen hat, macht am Freitag (06.03.), 21 Uhr in der Alten Brauerei Annaberg Station. "Melodische Popmusik mit je einem Schuss Folk, Jazz und Country", so lautet die Selbsteinschätzung der Musikerin, die aus Haparanda in Nordfinnland stammt, einem Grenzort zu Schweden. Unterstützt von einer bestens aufgelegten Begleitband aus Bläsern und Streichern variiert Salo auf dem Piano, und der Gitarre und mit ihrer tollen Stimme.
Mit dabei ist Asko Keränen, der mit der Band 22 Pistepirkko als Keyboarder und Bassist bereits musikalische Geschichte geschrieben hat. Er spielt im Vorprogramm eigene Songs auf der Gitarre und begleitet Kati Salo ebenfalls zu ihrem Konzertprogramm. (Bildquelle: Veranstalter)
03.03.2015 13:00 (Wirtschaft / Kultur)
Landesausstellung 2018 im Erzgebirge? 
(MT) DRESDEN: Insgesamt sechs Kommunen Südwestsachsens, darunter drei aus dem Erzgebirgskreis, wollen die branchenübergreifende Schau der 4. Sächsischen Landesausstellung im Jahr 2018 ausrichten. Die Bewerbungsunterlagen von Aue (Besteck- und Silberwarenfabrik August-Wellner & Söhn), Glauchau (Bahnhof), Johanngeorgenstadt (ehemalige Pestalozzi-Schule), Plauen (Hempel'sche Fabrik), Oelsnitz/Erzgebirge (Gebäudeteil des ehemaligen Kaiserin-Augusta-Schachts) und Oberlungwitz (ehemalige ROGO-FSO-Strumpffabrik) gingen fristgerecht und vollständig bis Ende Februar im Ministerium für Wissenschaft und Kunst ein. Zudem erhält die Stadt Zwickau ihr Angebot aufrecht, die Leitausstellung in einem Neubau, der später als Stadtarchiv genutzt werden soll, unterzubringen. Allerdings wäre das erst 2019 möglich.
Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange bekräftigt: "Die Landesausstellung zur Industriekultur soll 2018 stattfinden. Ich freue mich, dass sich so viele Kommunen an der Bewerbung beteiligen und Gastgeber der zentralen Schau sein wollen. Das zeigt, wie gegenwärtig das Thema Industriekultur in Südwestsachsen ist und wie sehr es sowohl den Charakter der Region als auch die Identität der Menschen prägt. Wir werden jetzt schnellstmöglich die Eignung der Orte und der vorgeschlagenen Gebäude prüfen, um dann zu entscheiden, ob die Landesausstellung in einem veränderten Konzept 2018 durchführbar ist."
Die Prüfung eines neuen Konzepts war nötig geworden, nachdem sich der ursprünglich als Ausstellungsort vorgesehene Horch-Hochbau in Zwickau als ungeeignet erwiesen hatte. Nun prüfen Ministerium und ein Fachbeirat bis Ende März die eingegangenen Bewerbungen. Parallel läuft die Auswahl von fünf bis sieben authentischen Orten, an denen Begleitausstellungen in bereits vorhandenen Museen und historischen Industrieanlagen die zentrale Schau flankieren sollen. Auch dafür gibt es Bewerbungen aus zahlreichen, industriekulturell wichtigen Orten Südwestsachsens.

Bild: Gebäude der ehemaligen Pestalozzi-Schule in Johanngeorgenstadt (Quelle: KJ-Archiv)
03.03.2015 10:00 (Kultur)
Heimatabend: Es klinge Liedle uhne Zohl 
(MT) ZWICKAU: Unter dem Titel "Es klinge Liedle uhne Zohl" steht am Donnerstag (05.03.), 16 Uhr ein Heimatabend des EZV Zwickau im Brauhaus Zwickau. Geehrt wird damit der Musiker und Komponisten Hellmuth Merkel, der am 7. März 1915 in Lichtenstein geboren wurde. Merkel war 1949 Mitbegründer des Tanz-und Unterhaltungsorchesters Hohenstein-Ernstthal. Leitende musikalische Tätigkeiten bei der IG Wismut, beim Zirkus Aeros, im Zwickauer Lindenhof und beim Auer Musiktheater schlossen sich an. Ab 1966 übernahm er die musikalische Betreuung des Erzgebirgsensembles Aue. Für sein musikalisches Schaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Sein Lebenswerk pflegt und bewahrt seine einzige Tochter Kornelia Eleonore Hofmann. Sie und ihr Gatte Ronny Reinhard Hofmann, sowie die Söhne Dominik und Johnathan, musizieren als "Trio Saxonia".
Gemeinsam mit Stehan Malzdorf werden sie den musikalischen Nachmittag gestalten. Alle Vereinsmitglieder und Musikfreunde sind dazu eingeladen.
03.03.2015 09:00 (Kultur)
Besucheransturm auf Sonderausstellung "Erotica International" 
(SF) LICHTENSTEIN: Die Sonderausstellung "Erotica International" im Daetz-Centrum Lichtenstein erlebte an ihrem ersten Wochenende einen wahren Besucheransturm. Mehr als 800 Besucher drängten an den ersten drei Tagen in die Präsentation internationaler erotischer Kunst- und Kultgegenstände aus der Sammlung Dieter Krügel. Zusammen mit den 180 Gästen, die der Vernissage beiwohnten, konnte so bereits die 1.000er-Marke geknackt werden.
Der Rundgang durch die Sonderausstellung schickt die Besucher auf eine Reise durch fünf Kontinente und vermittelt kulturgeschichtliche Besonderheiten rund um die schönste Nebensache der Welt. Dabei treffen die Besucher auf mehr als 250 Gegenstände des Fruchtbarkeits- und Phalluskultes sowie Kunst- und kunsthandwerkliche Objekte mit erotischen Darstellungen aus mehr als 50 Ländern.
An jedem zweiten Sonntag während des Ausstellungszeitraums werden zudem öffentliche Führungen durch die Ausstellung angeboten. Beginn ist jeweils 15 Uhr. Die erste Führung dieser Art dürfte gleich eine ganz besondere werden, findet sie doch am 8. März, dem Internationalen Frauentag, statt. Beschränkt auf das schöne Geschlecht ist diese Führung selbstverständlich nicht. Eine Einschränkung gibt es aber dennoch. Da viele der gezeigten Stücke recht pikant sind, ist der Zutritt nur Besuchern ab 18 Jahren gestattet.
Die Sonderausstellung ist täglich bis 5. Juli von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kombiniert mit der Dauerausstellung "Meisterwerke in Holz" kann man gleich zweimal eine Reise um die Welt erleben.
02.03.2015 18:00 (Kultur)
"Österliche Volkskunst" in Schneeberg 
(MT) SCHNEEBERG: Im Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg hat bereits Ende Februar der Gedanke an Ostern Einzug gehalten. Bis zum 19. April wird hier "Österliche Volkskunst" gezeigt. Die Osterausstellung gibt mit ihren kleinen Kunstwerken einen Einblick in die Welt der verzierten Eier. Die Exponate kommen dabei vom gesamten Erdball. So unterschiedlich die Herkunft so verschieden sind auch die verwendeten Materialien. Hier sind neben dem Hühner-, Gänse- und Straußenei auch Werkstoffe wie Holz, Stein, Glas, Metall und Pappmaché vertreten. Besonders die slawischen Völker in Ost-, Mittel- und Südosteuropa haben eine vielseitige kunstvolle Eiergestaltung entwickelt. Die farbenfrohen Ostereier der Sorben fehlen ebenso wenig wie die prächtig bemalten Eier aus Russland.
Das Schneeberger Museum hat von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr geöffnet. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
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02.03.2015 15:30 (Politik / Sport / Kultur)
Heidrun Hiemer trifft Vereinsvertreter 
(MT) SCHWARZENBERG: Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer kommt regelmäßig mit den Vereinen in ihrer Stadt ins Gespräch. Am Dienstagabend (03.03.) sind erneut Vereinsvertreter ins Rathaus zu einer Zusammenkunft mit der Oberbürgermeisterin eingeladen.
28.02.2015 11:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Comedian Harmonists in Lugau 
(TB/Sei) LUGAU: Die Melodien der Comedian Harmonists gehen ins Ohr, haben einen bemerkenswerten Inhalt, sind witzig und vollkommen zeitlos. Am 10. April 19 Uhr kann ihnen im Kultur- und Freizeitzentrum Lugau gelauscht werden. Mit Liedern wie "Mein kleiner grüner Kaktus" tragen die Sänger des Vokalensembles HarmoNouvs Songs vor und bereiten den Zuhörern so ein amüsantes und nachdenkliches Vergnügen. Der Eintritt beträgt 14 Euro (12 Euro ermäßigt), wobei die Karten über Tel. 037295 2486 oder info@freizeitzentrum-lugau.de bestellt werden können. (Bildquelle: Kultur- und Freizeitzentrum Lugau)
28.02.2015 09:00 (Kultur)
Bewerbung für art-figura 2015 
(MT) SCHWARZENBERG: Der Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg art-figura geht 2015 in die sechste Runde. Noch bis zum 31. März 2015 können alle interessierten Künstler ihre Bewerbungen an die Stadt Schwarzenberg senden. In diesem Jahr prämiert die Stadt Schwarzenberg Skulpturen und Plastiken, die sich auf beeindruckende Weise mit dem Thema "AKTION - REAKTION" auseinandersetzen.
Aus allen Einsendungen wählt eine hochkarätig besetzte Vor-Jury aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik die Teilnehmer für die Kunstausstellung art-figura 2015. Die Ausstellung wird von der freischaffenden Berliner Bildhauerin Anna-Franziska Schwarzbach konzipiert. Vor der Vernissage am 28. August 2015 ermittelt die Jury gemeinsam die drei Preisträger. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, der 2. Preis mit 2.000 Euro und der 3. Preis mit 1.000 Euro. Während der Ausstellungszeit vom 28. August bis zum 23. Oktober 2015 können die Besucher außerdem ihren Publikumsliebling wählen. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 500 Euro. Zur Finissage am 23. Oktober 2015 werden den vier Preisträgern die Auszeichnungen und Preisgelder überreicht.
Die art-figura findet seit 2005 alle zwei Jahre statt. Mit dem Kunstpreis möchte die Stadt Schwarzenberg den Blick auf die Traditionen der großen Bildhauerkunst des sächsischen Raumes lenken und deren Erhalt in neuen Ausdrucksformen widerspiegeln.
Bewerben können sich Künstler aus Deutschland und darüber hinaus. Zugelassen sind Skulpturen und Plastiken, die sich mit dem diesjährigen Thema "AKTION - REAKTION" auseinandersetzen. Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden interessierte Künstler auf der Internetseite www.art-figura.de.
2013 haben sich über 130 Künstler beworben. Auch in dieses Jahr erwartet die Stadt Schwarzenberg wieder zahlreiche Einsendungen.
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weitere Info’s: www.art-figura.de
27.02.2015 17:00 (Kultur)
Kino wird zum Klassenzimmer 
(MT) DRESDEN: 39 sächsische Kinos verwandeln sich vom 16. bis 27. März wieder in Klassenzimmer. Zwei Wochen lang bieten die SchulKinoWochen Sachsen ein ausgewähltes Programm aus 105 Filmen verschiedener Genres, mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schultypen im Umgang mit dem Medium Film zu stärken. VISION KINO - Netzwerk für Film- und Medienkompetenz und der Objektiv e.V. organisieren das Projekt, das vor allem dem gesellschaftlichen Bildungsauftrag in der Vermittlung von Filmkultur und Medienkompetenz nachkommt. 
In zahlreichen Sonderveranstaltungen mit Filmschaffenden, Filmpädagogen und Experten können die Schülerinnen und Schüler über das Gesehene diskutieren und so unterrichtsrelevante Themen filmbezogen aufgreifen. Das Programm mit über 100 Filmen orientiert sich am Lehrplan und enthält Angebote für alle Schultypen. Gezeigt werden alle Filme während der Schulzeit. Zur Vorbereitung der Filme werden Lehrerinnen und Lehrern pädagogische Begleitmaterialen kostenfrei angeboten.
Anmelden können sich alle sächsischen Klassen noch bis zum 10. März, der Eintritt kostet 3,00 Euro (bis Klassenstufe 4) bzw. 3,50 Euro (ab Klassenstufe 5). Lehrer und Begleitpersonen sind kostenfrei. Die Anmeldung, das gesamte Programm und alle teilnehmenden Kinos finden Sie auf www.schulkinowoche.de

Bild: Der Film WINNETOUS SOHN wird noch vor seinem eigentlichen Kinostart in Anwesenheit von Mitgliedern des Filmteams gezeigt. Die Produktion mit Schauspielern wie Uwe Ochsenknecht, Armin Rohde und Jytte-Merle Böhrnsen ist der erste im Rahmen der Initiative "Der besondere Kinderfilm" fertiggestellte Film. (Bildquelle: SchulKinoWochen Sachsen)
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weitere Info’s: www.schulkinowoche.de
27.02.2015 12:00 (Kultur)
Taschenlampenführung wird Dauerangebot 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Eine Premiere gab es in den Winterferien im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz. Erstmals wurde zu Taschenlampenführungen eingeladen. Zahlreiche Besucher aus Nah und Fern nutzten das Angebot, im spärlichen Licht der Taschenlampen die historischen Räume des Hauses zu entdecken und dort allerlei Spannendes und Unerwartetes zu Ausstellungsstücken und zur Stadtgeschichte zu erfahren.
Die Taschenlampenführung wird ab sofort ins ständige museumspädagogische Programm der städtischen Museen in Annaberg-Buchholz aufgenommen. Informationen sind bei Museumspädagogin Maria Richter, Tel. 03733 425-246 erhältlich.

Bild: Kinder zur Taschenlampenführung am Schumannschen Epitaph im Erzgebirgsmuseum (Quelle: Stadt Annaberg-Buchholz)
26.02.2015 18:00 (Wirtschaft / Kultur)
Tulpenbaum von Volksbank / Gästeführer geschult 
(SvS) OELSNITZ/ERZGEB.: Die Volksbank Chemnitz eG hat für die bevorstehende Landesgartenschau in Oelsnitz einen Tulpenbaum gestiftet, der auf dem Gartenschaugelände neben dem Rosenhügel gepflanzt wurde. Am 23. Februar 2015 übergaben Gartenschaugeschäftsführer Bernd Birkigt (Bild links) und Hans-Ludwig Richter, Bürgermeister der Gastgeberstadt (Bild rechts), die Stifterurkunde an den Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Chemnitz eG. Wolfgang Müller (Bild Mitte).
Die Idee der "Stifterbäume" wurde während der Planungen für die Ausstellung auf persönliche Initiative der Mitglieder des "Freundeskreises 7. Sächsische Landesgartenschau Oelsnitz/Erzgeb. 2015" geboren. So können Privatpersonen, Unternehmen oder Institutionen ihre nachhaltige Unterstützung für die Gartenschau ausdrücken.
"Sachsens Gartenfestival im Jahr 2015 lebt vom Engagement der Bürger, Unternehmen und Verbände in der Region. Nur mit Beiträgen von Partnern, Sponsoren und Ideengebern wird die 7. Sächsische Landesgartenschau ein unvergessliches Erlebnis für die Stadt Oelsnitz/Erzgeb., für alle Besucher und für den gesamten Freistaat.", meinte Bürgermeister Richter, und bedankt sich für die Unterstützung.
Inzwischen werden seit Oktober des vergangenen Jahres Gästeführer für die Landesgartenschau geschult. Rund 30 Freiwillige lassen sich in insgesamt 50 Ausbildungsstunden in regionaler Landeskunde und Rhetorik schulen, um ab April die Besucher von Sachsens größter Gartenschau gut über die regionale Geschichte und die Ausstellung zu informieren. (Bildquelle: KJ/Mario Rusznyak)
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26.02.2015 12:00 (Sonstiges / Kultur)
Zahlreiche Gäste in Winterferien 
(MT) AUE: In den verschiedenen Einrichtungen des kul(T)our-Betriebes des Erzgebirgskreises wurden in den vergangenen Winterferien insgesamt mehr als 2.100 Kinder und Erwachsene gezählt.
Kleine Abenteurer und ihre Begleiter, Mutige, aber auch Vorsichtige waren bei den Abenteuerwanderungen genau richtig. Neben Spiel, Spaß und Spannung wurden zudem Kenntnisse über die Natur und historische Begebenheiten vermittelt. Am 9. und 10. Februar 2015, jeweils um 10 Uhr, begaben sich insgesamt 72 Kinder "Auf die Spuren des Schneemenschen". Rund 90 kleine Zuschauer erlebten ein weiteres, spannendes Abenteuer mit Kasperle und seinen Freunden im Zauberwald und 15 Hobbykünstler formten mit der Hilfe des Schlossteams aus Tonklumpen kleine Kunstwerke. Spukis Aufruf zum Ritterfasching im Schloss in Schwarzenberg folgten mehr als 110 kostümierte Gesellen.
Im Schloss in Schwarzenberg durfte wieder in die alten Künste des Schnitzens und des Klöppelns "reingeschnuppert" werden. In den Räumen der Klöppelschule sowie in der Schnitzerstube im Schlossturm wurden in mehreren Schnupperkursen erste Kenntnisse vermittelt. Jeweils knapp 40 Kinder und Erwachsene konnten für das Klöppeln und Schnitzen begeistert werden.
Im Kulturhaus in Aue konnten zu den zwei Veranstaltungen in den Winterferien insgesamt 900 Kinder und Erwachsene gezählt werden. Mehr Kinder als jemals zuvor wurden beim Kinderfasching begrüßt. Allein am Vormittag feierten über 630 kleine und große Liebhaber der Verkleidung ausgelassen im Kulturhaus in Aue. Das waren 270 Kinder mehr als im Vorjahr.
Das Zeiss-Planetarium und die Sternwarte in Schneeberg luden wieder in den Winterferien alle kleinen Astronomen herzlich zum "Sterneschauen" ein. Der Einladung folgten zu 17 Veranstaltungen knapp 310 Kinder und 200 Erwachsene. Dank der Programmverlegung in die Ferienvormittage konnte ein deutlicher Besucherzuwachs registriert werden. Die durchschnittliche Besucherzahl lag bei 30 Besuchern pro Veranstaltung.
Die Angebote des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge für die diesjährigen Winterferien waren jahreszeitengemäß wieder so ausgelegt, dass sämtliche Aktivitäten wetterunabhängig stattfinden konnten. Der Mittwoch als traditioneller Ferienprogrammtag hat sich dabei erneut bewährt.
Alle Hort- oder Feriengruppen sowie interessierte Urlauber und Familien mit Kindern waren herzlich in die Baldauf Villa Marienberg eingeladen, um die Kreativangebote in der Bastelstube zu nutzen. Großes Interesse gab es an den Schnitz- und Drechseltagen. Beide Termine waren komplett ausgebucht. Der Workshop richtete sich an ältere Kinder und Jugendliche, die handwerkliche Fertigkeiten erlernen oder aber sich einmal intensiv und kreativ mit Holz als Gestaltungsmaterial beschäftigen wollten. Die Kinder drechselten Osterschmuck, Bäumchen, Leuchttürme und Kreisel. Als kleine Abschlussarbeit fertigte jedes Kind eine Schäferfigur an.
Christfried Köhler, Handwerksmeister aus Pockau, leitete den Kurs und verriet viele Tricks und Kniffe aus seiner eigenen jahrelangen Praxis. Im Laufe der Theaterwoche mit dem Motto "Abenteuer mit Pippi Langstrumpf" erarbeiteten insgesamt zehn Mädchen ein komplettes Theaterstück und führten es vor großem Publikum auf. Das Ferientheaterprojekt, welches von Gerd Schlott, Schauspieler am Annaberger Eduard von Winterstein Theater, geleitet wurde, wartete auf alle motivierten, experimentierfreudigen und kreativen Kinder, die neugierig genug waren, sich auf das Bühnenspiel einzulassen. (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb)
26.02.2015 11:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Musiklalische Edelsteine zum Frauentag 
(TB) PÖHLA: Steffen Kindt überreicht zum Frauentag am 8. März um 14 Uhr musikalische Edelsteine im Besucherbergwerk Pöhla. Die Einladung geht diesmal an alle Frauen, die an diesem Nachmittag musikalisch auf Händen getragen werden sollen. Natürlich sind auch ihre Begleiter herzlich eingeladen für ein Programm mit den größten Hits von Udo Jürgens, Roland Kaiser und Karel Gott. Außerdem wird die 19-jährige Vanessa Louise Winkler, Erzistar 2013, zum ersten Mal Untertage auftreten. Obendrauf hat sich Steffen Kindt zum Thema "Frauen und Männer" Gerald Olschewski eingeladen, der mit ihm schon "einmal um die ganze Welt" gereist ist und so allerhand erlebt hat. Natürlich werden die beiden darüber plaudern und singen. Karten können unter Tel. 03774 81078 bestellt werden. (Bildquelle: Veranstalter/Luise Enzmann)
26.02.2015 09:00 (Kultur)
Erzgebirgskunst in Dresden 
(MT) DRESDEN: Die Ausstellung "KUNSTRAUM Erzgebirge- Mittelsachsen" ist bis 21. März im Neuen Sächsischen Kunstverein e.V. am Schützenplatz in Dresden zu sehen. Der Kurator Reinhold Lindner aus Augustusburg, der gemeinsam mit der Dresdner Galeristin Karin Weber die Arbeiten ausgewählt hat, verwies zu Ausstellungsbeginn darauf, dass sich die Kunst aus dem Erzgebirge und aus Mittelsachsen sehen lassen kann. "Zu sehen sind Ausschnitte aus einem ziemlich weit gefassten Panorama der Bildkunst in einem großen, ja sogar dem größten Sächsischen Kulturraum, der sich in den letzten Monaten mit einer weit umfassenderen Kunstausstellung auf Schloss Augustusburg präsentierte - seit langen Zeiten einmal eine solche Umfassung der Vielgestaltigkeit. Die Ausstellung belegt aber auch die Vielfalt der künstlerischen Handschriften von der Figuration bis hin zur Abstraktion, von der Großplastik bis hin zur intim aufgefassten Grafik" so Lindner weiter.
Die Schau ist jeweils von Dienstag bis Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr und sonnabends von 10 Uhr bis 14 Uhr zu sehen. Führungen und Sonderveranstaltungen ergänzen das Programm. Weitere Informationen unter: www.saechsischer-kunstverein.de
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weitere Info’s: www.saechsischer-kunstverein.de
26.02.2015 08:00 (Kultur)
Zusatzveranstaltung bei artmontan 
(MT) AUE: Im Rahmen der artmontan-Kulturtage wird es im November 2015 einen Zusatztermin geben. Aufgrund der ungebrochen hohen Nachfrage stehen am 27. November, ab 19 Uhr, das Krach-Kowsky-Orchester, das Duo Kratschkowski und Andrey Rubstov & Oleg Zhukovskiy nochmals auf der Bühne der Markersbacher Kaverne.
Wahrlich und im ureigenen Sinne märchenhaft, aber trotzdem neu präsentiert sich das artmontan-Finale 2015 experimentierfreudig. Und vor allem auch dort, wo die Reise begann: In der Kaverne lebt das russische Märchen "Peter und der Wolf" wieder auf. Ganz anders. Zwei Tänzer, die pantomimisch schauspielern, und zwei Akkordeon-Musiker kleiden die alte Geschichte um Isegrim und Peter in ein atemraubendes und bisher nie dagewesenes Gewand. Taschenzirkus, Stummoper, Puppentheater ohne Puppen und fast kein Ballett - das Experiment und noch junge Projekt des Krach-Kowsky-Orchesters und seinen Gründern, dem Duo Kratschkowski, ist einzigartig in Form und Gestalt. Für das neue Projekt "Peter und der Wolf" holt sich das Duo Verstärkung und greift tiefer in die Trickkiste, die sich auch bei artmontan öffnet, um mitzureißen und zu erstaunen.
Weitere Informationen und Kartenbestellung unter Tel. 03771 277-1600 oder -1602 bzw. unter www.artmontan.de.
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weitere Info’s: www.artmontan.de
25.02.2015 16:00 (Kultur)
Industriemuseum verschiebt Eröffnung der Ausstellung 
(SF) CHEMNITZ: Die neue Dauerausstellung des Sächsischen Industriemuseums in Chemnitz kann nicht wie geplant Ende März wiedereröffnet werden. Grund sind laut Museumsleitung Verzögerungen bei den Einbauten.
Die Neugestaltung mit zwei Ausstellungsbereichen wird offenbar erst Anfang Sommer abgeschlossen sein. Ein genauer Eröffnungstermin soll in der kommenden Woche bekannt gegeben werden.
25.02.2015 08:00 (Kultur)
Abenteuer in Peru 
(Sei) SCHNEEBERG: Peru - Das Land einer verloren gegangen Hochkultur. Heute ist es ein beliebtes Reiseziel, nicht nur für Touristen. Im Rahmen eines Austauschprojektes konnten Schüler des Schneeberger Herder-Gymnasiums das Land Peru einen Monat lang entdecken und kennen lernen. Während dieser Zeit lebten sie in Gastfamilien und besuchten gemeinsam mit peruanischen Jugendlichen die Deutsch-Peruanische Schule "Alexander von Humboldt". Die Vorbereitungen für diese Reise dauerten zwei Jahre. Neben Spanisch und der kulturellen sowie geografischen Unterrichtung wurden die Gymnasiasten auch auf ein Sozialprojekt an der San Christoferus in Lima vorbereitet. San Christoferus bietet Schülern, welche durch Behinderungen geprägt sind, Ausbildungsmöglichkeiten und Therapieangebote an. So wurden von der Perugruppe extra dafür Bastelmaterialien eingekauft, um später "Manuelle Tätigkeiten" mit den Schülern vor Ort auszuüben.
Natürlich beinhaltet das Austauschprojekt, dass nicht nur deutsche Schüler in Peru, sondern ebenso peruanische Schüler in Deutschland lernen und leben. Während dieser Zeit wurden sogar neue Hobbys für sich entdeckt. So lernte der junge Peruaner Remko Carlos Rodriguez was "Echt Erzgebirgisch" bedeutet. Im Schnitzerheim "Gustav Rössel" in Schneeberg-Neustädtel erlernte er unter fachlicher Anleitung die Hohe Kunst des Schnitzens und konnte schon nach wenigen Tagen erste Werke vorzeigen. Die Schwierigkeit des Handwerkes ist vor allem das, was Remko besonders begeistert.
Das Austauschprojekt erlebte nun schon seine dritte Auflage. 2009 nahm alles seinen Anfang. Es bietet die Möglichkeit ein anderes Land mit einer anderen Kultur kennenzulernen. (Bildquelle: KJ/Marlies Seidel)
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24.02.2015 12:00 Veranstaltungshinweis (Kultur)
Verlassene Orte wieder neu entdeckt  
(TB) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Ausstellungseröffnung "Lost in time" von Biance Kauler findet am 27. Februar um 20 Uhr in der Alten Brauerei in Annaberg-Buchholz statt. Verlassene Orte oder auch "Lost places" können hier bildlich wieder neu entdeckt werden. Auf Eine aufregende und kreative Reise möchte die Junge Künstlerin von BK365 Photography ihre Gäste gern mit nehmen. Der Eintritt ist frei.
24.02.2015 09:00 (Kultur)
Wettkampf der Eisskulpturen 
(Sei) JOHANNGEORGENSTADT: Winterwunderland Erzgebirge - so wird es gerne gesehen. Um diesen Titel zu verteidigen, nahm in diesem Jahr Johanngeorgenstadt am MDR-Wettkampf, um Mitteldeutschlands schönstes Wintermärchen teil. Die Aufgabe: Originelle Schnee- und Eisskulpturen bauen. Austragungsort war das Gelände am Pferdegöpel. Hier hatten die Johanngeorgenstädter ganze vier Stunden Zeit ihre "Märchen aus Schnee und Eis" zu fertigen. Städtische Vereine, Elternvertreter und Betreibern von Einrichtungen trafen sich mit Bürgermeister Holger Hascheck bereits im Vorfeld, um zu entscheiden, welche Figuren am besten die Region vertreten. Nun wurden diese mit Kettensägen, Schaufeln, Spachteln und anderen Hilfswerkzeugen in Form gebracht. Damit nicht alles weiß in weiß daher geht, kam bei dem ein und anderen auch Farbe zum Einsatz.
Während die "Profis" ihr Bestes gaben, hatten Besucher und Zuschauer ebenfalls die Möglichkeit Schneefiguren zu schaffen. Dabei entstand regelrecht ein kleiner Skulpturengarten, in dem sich Schneemänner, Dinos und andere fantasievolle Gestalten tummelten. Wer sich die Zeit anders vertreiben wollte, fand viele Angebote vor Ort. Eisstockschießen, eine Schlittenfahrt mit Pferden oder doch lieber zum Aufwärmen in eine Out-Door-Sauna? Wem das alles nichts war, der konnte sich seine Skier anschnallen und zu einem kleinen Langlauf über den Kamm aufbrechen. So oder so, die Zeit verging wie im Flug.
Kurz vor 14 Uhr. Letzte Feinarbeiten trennen die Skulpturenbauer von ihren fertigen Werken. Das Alte Rathaus, ein Feuerwehrauto, Skifahrer und der Johanngeorgenstädter Schwibbogen sind nur einige der prachtvollen Werke, die hier entstanden. Über das schönste MDR-Wintermärchen konnte übrigens in der vergangenen Woche abgestimmt werden. Die "Gegner" in diesem Wettkampf waren Masserberg und Harzgerode. Wer von den drei Städten gewonnen hat, erfährt man ab sofort auf MDRum4.de. (Bildquelle: KJ/Marlies Seidel)
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23.02.2015 11:00 Veranstaltungshinweis (Sonstiges / Kultur)
Buchlesung eines ehemaligen Umweltbeauftragten 
(TB) Joachim Krause, ehemaliger Umweltbeauftragter der Sächsischen Landeskirche Sachsen, kommt ins Schwarzenberger Bürgerbüro der GRÜNEN (Markt 14). Am 26. Februar 19 Uhr wird er in einem Vortrag und einer Buchlesung das Publikum über Uranbergbau und Waldsterben in der DDR informieren. In seinem neuen Buch "Von der Mühe und von der Lust, den Horizont zu verschieben" werden Fragen, verschiedenste Fragen aufgegriffen. Welche Folgen hatte der Tschernobyl-Schock? Wie war das damals mit dem Waldsterben im Erzgebirge oder den Problemen um die Freiberger Hüttenindustrie? Welche neuen Themen und Herausforderungen brachte die Wende? Krause erzählt zu den nüchternen Eintragungen in seinem Terminkalender knappe Geschichten, hin und wieder ergänzt durch Dokumente im Originalton - spannende, manchmal auch verwirrende oder erheiternde Beiträge zur Zeitgeschichte.
(Bildquelle: Wiegand Sturm)
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.329
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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