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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
21.01.2015 06:00 (Kultur)
12. Kinder- und Jugendkunstsymposium 
(MT) AUE: Zum zwölften Mal lädt der kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises zum Kinder- und Jugendkunstsymposium auf Schloss Schwarzenberg ein. Bis zum 3. April 2015 können sich dafür Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Landkreis bewerben.
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weitere Info’s: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
19.01.2015 10:00 (Sonstiges / Kultur)
Farbenfrohe Schülerausstellung im GDZ 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Farbenfroh und mit viel Persönlichkeit zeigt sich die diesjährige Ausstellung der Fachrichtung Gestaltung des Instituts für Ausbildung Jugendlicher. Unter dem Motto "Schau & Spiel" sind im ersten Obergeschoss des GDZ Annaberg bis 2. März unter anderem ganz individuelle Malereien, fantasievolle Grafiken und Kunstobjekte zu sehen.
In der Sendung ERZ-TV - Das Magazin ist ab 23. Januar ein Beitrag über die Ausstellung zu sehen. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)
16.01.2015 11:00 (Sonstiges / Kultur)
Vortrag über Spielzeug 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Weit über 1.000 Besucher haben an den ersten Tagen die Januar-Ausstellung im Haus des Gastes Erzhammer in Annaberg-Buchholz besucht. In diesem Jahr lädt das Kulturzentrum erstmals zu einer Reise in die eigene Kindheit ein. Passend dazu referiert am Sonntag (18.01.) der Dresdner Sammler und Heimatforscher Dr. Albrecht Kirsche zu Traditionen und Zäsuren in der Geschichte der erzgebirgischen Spielzeugherstellung. Der Vortrag beginnt um 15 Uhr im Haus des Gastes Erzhammer in Annaberg-Buchholz.
Dr. Kirsche entstammt einer traditionsreichen Verlegerfamilie aus Seiffen. Sein Vater Rudi Kirsche führte den renommierten Spielwaren-Verlag Max Hetze weiter. Albrecht Kirsche beschäftigt sich seit Jahren mit der erzgebirgischen Spielzeug- und Volkskunsttradition im sächsischen und böhmischen Erzgebirge. Gleichzeitig ist er passionierter Sammler historischer Spielzeuge und bereichert regelmäßig Ausstellungen mit wertvollen Leihgaben. Auch in der aktuellen Januarausstellung finden sich viele Exponate aus seiner umfangreichen Sammlung. Jahrzehnte lange Geschichtsforschung mit zahlreichen Veröffentlichungen veranlassten Albrecht Kirsche nach einem Maschinenbaustudium an der TU Dresden zusätzlich ein Studium der Technikgeschichte aufzunehmen. 2006 promovierte er mit einer Arbeit zu Glashütten im Erzgebirge.
Die Exponate der Ausstellung in Annaberg-Buchholz können noch bis zum 1. Februar 2015 betrachtet werden. Täglich von 10 bis 18 Uhr hat die Ausstellung ihre Pforten geöffnet. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
14.01.2015 17:00 (Kultur)
Taktstock fiel auf einer "Glücklichen Reise" 
(SvS) OELSNITZ/ERZG.: Da flog dem Generalmusikdirektor doch glatt der Taktstock aus der Hand - so beschwingt und dynamisch leitete Naoshi Takahashi die Erzgebirgische Philharmonie Aue am 10. Januar auf der "Glücklichen Reise".
"Glückliche Reise - eine musikalische Weltreise" war auch der Titel des Neujahreskonzertes in der Stadthalle Oelsnitz. Diesmal zählte Stadthallenleiter Holger Hascheck auch wieder ein volles Haus. Der Grund dafür sei, so Hascheck, ganz einfach: Nachdem das alljährliche Weihnachtskonzert in ein herbstliches Musikevent umgewandelt wurde und bis zum Neujahr einige Zeit vergeht, entwickeln die Menschen der Region ein noch größeres Interesse daran. Dabei sollen stets heitere und beschwingte Werke ein neues Jahr eröffnen. Der Erfolg gibt ihm dabei Recht und so spielten sich die Musiker mit der Mezzosopranistin Therese Fauser u.a. durch Werke von Edouard Künneke, Heinz Rudolf, Georges Bizet oder auch Jacques Offenbach. Jörg Simmat führte durch das Programm und hatte zu den gespielten Stücken interessante Geschichten im Gepäck. Das alles honorierten die Besucher mit minutenlangem Beifall. (Bildquelle: K1/Uwe Bahner)
14.01.2015 11:00 (Kultur)
Boppin B. in der Alten Brauerei 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Zum 30jährigen Bühnenjubiläum kommen Boppin B. (Bild) zur Freude aller Rock & Roll Fans erneut in die Alte Brauerei Annaberg. Gemeinsam mit den populären Chemnitzer Wildwoodboys zelebrieren sie am Samstag (17.01.), 21 Uhr eine tolle Rock & Roll-Tanzparty.
Boppin B. wurden 1985 gegründet und spielten seitdem über 4.000 Konzerte in aller Welt. Dazu veröffentlichten sie 11 Alben, zuletzt 2012 "Monkey Business". In den 90ern schaffte es die Band aus Aschaffenburg mit "If you believe" und "We can leave the world" sogar in die deutschen Single-Charts. Die fünf Musiker um Sänger & Gitarrist Sebastian Bogensperger spielt den Rock & Roll der 50er Jahre, gemixt mit Ska, Swing, Rockabilly, Punk und Pop.
Ende Januar erscheint das zwölfte Album, was die Jungs in Annaberg vorab für ihre Fans exklusiv im Gepäck haben werden. Die vier Wildwoodboys aus C-Town spielen vornweg etwas härter geladenen 50ies Sound und zitieren mit Kontrabass, zwei Gitarren und Drum unter anderem Carl Perkins, Johnny Cash und Elvis Presley. (Bildquelle: Veranstalter)
13.01.2015 09:00 (Kultur)
Vorverkauf für Philharmonikerball in Aue 
(MT) AUE: Bereits zum 5. Mal lädt die Erzgebirgische Philharmonie in Aue am 7. Februar, 19 Uhr zum Philharmonikerball ins Kulturhaus ein. Im Mittelpunkt steht diesmal die Kopfbedeckung, denn es wird zum Hutball gebeten. Egal ob Zylinder, Sombrero oder Fascinator - der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Eröffnet wird der Ball mit einem Gläschen Sekt und dem Galaprogramm der Erzgebirgischen Philharmonie Aue unter der Leitung von Generalmusikdirektor Naoshi Takahashi sowie dem Ensemble des Eduard-von-Winterstein-Theaters.
Freuen kann man sich auf eine anschließende Ballnacht mit Musik auf drei Etagen. Es spielen die Erzgebirgische Philharmonie und drei Tanzbands. Unterstützt wird das Ganze durch das Können der Auer Spitzengastronomie, die mit einem Menü der besonderen Klasse aufwarten. Viele kleine Höhepunkte, wie die Prämierung der schönsten Hüte und eine theatralische Mitternachtsüberraschung, werden die Ballnacht abrunden.
Karten sind zum Preis von 89 Euro an der Vorverkaufskasse im Kulturhaus erhältlich.
11.01.2015 16:00 (Kultur)
Liedgut von Brahms und Schumann 
(MT) SCHWARZENBERG: Auf einen Liederabend mit Werken von Clara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms können sich die Gäste des Schlosses in Schwarzenberg am 17. Januar freuen. Unter dem Motto "... für den, der heimlich lauschet" lassen Altistin Dorothea Zimmermann und Pianist Hartmut Sauer ab 17 Uhr im Festsaal des Schlosses die Zeit der Romantik musikalisch auferstehen.
Als sich die Altistin Dorothea Zimmermann und der Pianist Hartmut Sauer im Jahr 2012 erstmals begegneten, ahnten sie noch nicht, wie sie sich gegenseitig künstlerisch beflügeln würden.
Was als vorsichtiger Versuch begann, gemeinsam ein Liedprogramm romantischer Komponisten zu erarbeiten, ist heute zu einem beglückenden Erlebnis für Künstler und Publikum geworden.
Es ist nicht nur eine Begegnung der Sängerin mit dem Pianisten, sondern ein Aufeinandertreffen mit den Komponisten, ihrer Epoche, ihrem Leben und mit dem Publikum von heute im Gewand des angeblich altmodisch gewordenen Liederabends, der sich doch zunehmender Beliebtheit erfreut.
Aus Platzgründen ist eine Bestellung unter Tel. 03774 505851 erforderlich. (Bildquelle: Veranstalter)
11.01.2015 13:00 (Kultur)
Jugendtheaterstück vor Premiere 
(MT) EIBENSTOCK: Die Jugendgruppe Thalia Speed der Bergbühne Eibenstock arbeitet an einem neuen Stück, das Ende Januar Premiere hat. Die Teenager verarbeiteten darin eigene Erlebnisse aus ihrem Umfeld und Gehörtes aus Presse, Funk und Fernsehen. In dem Stück geht es um Realitätsverlust. Um Stunden, die im Netz verbracht werden. Um die Abhängigkeit, immer und überall dabei zu sein. Das schlechte Gewissen, wenn du mal eine Woche nicht gechattet hast. Am Ende geht es auch um Hilfe, die jeder, der es möchte, suchen und finden kann.
Interessant ist diese Aufführung nicht nur für die von ihren pubertierenden Teenagern genervten Eltern. Vor allem denken die Speedes an ihre Altersgenossen. Sich selbst einmal reflektieren, den Spiegel vorhalten und vielleicht so manche Parallele zu ziehen, kann nicht schaden. Selbstkritisch, so wollen die Thalianer ihr Stück verstanden wissen.
Zu erleben ist es am 31. Januar, um 16 im Kulturzentrum "Glück auf" in Eibenstock. Karten gibt es im Tourist-Service-Centrum Eibenstock oder direkt im Kulturzentrum "Glück auf!". Telefonische Voranmeldungen unter 037752 2244 oder 037752 802616.

Bild: Die Darsteller Catalina, Theresa, Laura, Leon, Hanna (v.l.n.r.) während der Proben. (Bildquelle: Bergbühne/Kulturzentrum "Glück auf")
11.01.2015 10:00 (Kultur)
Totentanz im Erzgebirge 
(MT) MAUERSBERG: Die aktuelle Ausstellung im Mauersberger Museum ist mit "Totentanz im Erzgebirge" überschrieben. Der Künstler Peter Beckmann hat sich auf 30 Grafiken mit den ausgestorbenen und fast ausgestorbenen Berufen des Erzgebirges auseinandergesetzt. Dabei hat Beckmann auf die Darstellungsform des Totentanzes zurückgegriffen, eine Darstellungsweise, die während der schweren Pestepidemien des Mittelalters entstand.
Nachdem der Bochumer Peter Beckmann 2011 den Totentanz des Ruhrgebiets fertig gestellt hatte, kam ihm während eines Urlaubs im Erzgebirge die Idee, diese Thematik auch auf diese Region zu übertragen.
Die Ausstellung im Mauersberg-Museum auf der Hauptstraße 22 ist bis Ende Februar dienstags bis sonntags von 10 bis 17 geöffnet. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
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10.01.2015 16:00 (Politik / Kultur)
Kulturdenkmale endgültig verloren 
(MT) DRESDEN: Im Erzgebirgskreis sind seit dem Jahr 2000 292 Baudenkmale abgerissen worden. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Wolfram Günther (GRÜNE) hervor. In ganz Sachsen waren es mehr als 4.500 Baudenkmale.
Seit dem Jahr 2000 wurden im Erzgebirgskreis damit 4,3 Prozent der vorhandenen Kulturdenkmale abgerissen. Darunter befanden sich neben stattlichen Wohnhäusern u. a. auch Fabrikgebäude und Fabrikantenvillen im Jugendstil, historische Verwaltungsgebäude bis hin zu Wohnstallhäusern von Mehrseithöfen.
10.01.2015 15:00 (Kultur)
Besucherrekord im Bergbaumuseum 
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge hat ein Jahr vor seinem 30. Jubiläum einen weiteren großen Schritt nach vorn getan. Für 2014 kann erneut eine Steigerung der Besucher und Nutzer festgestellt werden. Gegenüber dem Jahr 2013 wurden 5.500 Gäste mehr im Museum begrüßt, insgesamt 29.500. Das entspricht einer Steigerung von 23 Prozent und ist seit 20 Jahren ein neuer Rekord.
Hauptsächliche Gründe dafür sind vor allem im Ausbau der museumspädagogischen Angebote und Veranstaltungen zu sehen. Auffällig waren Zuwächse durch jüngere Besucher, die im Rahmen verschiedener Schul- und Ferienangebote sowie Familienerlebnisführungen begrüßt werden konnten.
Besonders gut besucht war zudem der im Sommer fertiggestellte Bergbauspielplatz "Zwergenschacht" auf dem Außengelände des Museums. Dieser ist im weiten Umkreis ein einmaliges Angebot.
Im Jahresprogramm 2015 wird der vorangegangenen Entwicklung Rechnung getragen. Mit 59 Veranstaltungen ist das Veranstaltungsangebot so umfangreich wie nie. (Bildquelle: Archiv/Kanal1)
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10.01.2015 12:00 (Kultur)
Kinderbücher im Schloss 
(MT) SCHLETTAU: Erinnerungen können derzeit bei einem Besuch des Schlosses Schlettau wach werden. Bis zum 22. Februar werden in einer Sonderausstellung historische Kinderbücher gezeigt. Die vom Förderverein Schloss Schlettau gestaltete Schau ist eingebettet in einen gefüllten Veranstaltungskalender 2015. Demnächst warten in den historischen Mauern eine Whisky-Verkostung, eine Mitternachtsschlossführung sowie ein Johann-Nestroy-Abend im Rahmen der Reihe "Musik & Literatur im Rittersaal".
Infos unter: www.schloss-schlettau.de (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
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09.01.2015 18:00 (Kultur)
Spielzeugtradition im Erzhammer 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Ein großer Anziehungspunkt ist in Annaberg-Buchholz seit Jahren die traditionelle Januarausstellungen im Erzhammer. Heuer lädt das Annaberg-Buchholzer Kulturzentrum dabei zu einer Reise in die Kindheit ein. Denn auch das Erzgebirge hat in der Herstellung von Spielzeug eine besondere Tradition.
In unmittelbarer Nachbarschaft der Manufaktur der Träume können Besucher erstmals zur Januarausstellung in eine "Spielzeug-Traumwelt", in ein "Spielzeug-Schlaraffenland" eintauchen. Unter der Überschrift "Mein liebstes Spielzeug" wird eine Fülle an Exponaten aus mehreren Jahrhunderten ausgestellt. Das Spektrum ist dabei überaus breit gefächert. So bezeugt die Ausstellung die große Fantasie und den Ideenreichtum der Spielzeugmacher.
Vom 10. Januar bis zum 1. Februar können die wunderbaren Exponate täglich von 10 bis 18 Uhr betrachtet werden. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
09.01.2015 17:00 (Kultur)
BAND-CONTEST ausgeschrieben 
(MT) AUE: Der kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises und SPECK - die Jugendinitiative der Erzgebirgssparkasse - suchen auch in diesem Jahr wieder die besten Nachwuchsbands im Erzgebirgskreis. Der Contest ist ausschließlich Schüler- und Nachwuchsbands aus dem Erzgebirgskreis vorbehalten. Es wird kein Genre vorgegeben. Die Bandbreite der Musik kann von Hip-Hop bis Heavy Metal reichen.
In der Bewerbung sind Name der Gruppe, Name und Alter der Bandmitglieder, Anschrift und Telefonnummer eines Ansprechpartners und die Musikrichtung anzugeben. Zudem ist eine Demo-CD bzw. ein Hinweis auf die Band und ihre Musik im Internet beizufügen.
Aus allen Bewerbungen wird eine Jury die zehn besten Bands auswählen. Die Jury besteht aus Schulsprechern, Musikschullehrern und gestandenen Rockmusikern. Die Bands, die es in die nächste Runde geschafft haben, können für den 7. März einen Auftritt von ca. 30 Minuten im Kulturhaus in Aue vorbereiten. Dabei sollte der Anteil der eigenen Musikstücke etwa 70 Prozent betragen. Professionelle Technik wird zur Verfügung gestellt und es wird keine Teilnahmegebühr fällig. Die Reihenfolge, in der die teilnehmenden Bands am Contest-Abend spielen werden, wird ausgelost.
Eine Anmeldung ist bis zum 20. Februar möglich beim: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises, Herr Schreier, Wettinerstr. 64, 08280 Aue, E-Mail: uwe.schreier@kreis-erz.de
Auch in diesem Jahr gibt es einen Preis der Jury und einen Publikumspreis zu gewinnen. Die Preise beinhalten neben einer finanziellen Unterstützung für das Band-Equipment auch eine CD-Produktion und einen Auftritt bei einer Großveranstaltung. (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises)
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09.01.2015 07:00 (Kultur)
Mundart bei Kerzenschein 
(GN) GEYER: Unter dem Motto "Mundart bei Kerzenschein" trafen sich in Geyer im Huthaus an der Binge Freunde der erzgebirgischen Kultur und Sprache, um gemeinsam einen Erzgebirgsabend mit Liedern und Gedichten zu verbringen. Eingeladen hatte der örtliche Erzgebirgszweigverein. Der EZV-Vorsitzende begrüßte seine Gäste und übermittelte die besten Wünsche zum Jahresbeginn.
Mit dem Steigermarsch eröffnete Fredi Richter aus Hormersdorf den Abend. Das bekannte und beliebte Stück sorgte sogleich für gute Stimmung.
Mundartautoren mit eigenen Gedichten kamen natürlich auch zu Wort. Manchmal heiter und manchmal nachdenklich fassen sie ihre Gedanken in Worte.
Liane Börner aus Ehrenfriedersdorf hat in ihren Versen so manche Not mit dem Beginn der Weihnachtszeit.
Mit Versen von Karl Hans Pollmer wartete Günther Schramm aus Geyer auf. Er erzählte die Geschichte von der "Zippelmütz". Musikalisch erinnerte Fredi Richter dann noch einmal an seine Zeit als Theatermusikant in Hormersdorf, wo er zwischen den Stücken immer wieder Auftritte hatte.
Mit eigenen Worten blickt Christine Huß aus Geyer auf die vergangenen Tage zurück. Stimmungsvoll stellte sich an diesem Abend der Mundartdichter Winfried Köhler aus Schönfeld vor. Er hatte auch poetische Zeilen an diesem Winterabend mit gebracht. Seine Verse erinnern uns daran, wie schön Heimat sein kann, besonders unser Erzgebirge.
"Mundart bei Kerzenschein" war im Huthaus an der Binge der Auftakt ins ausgefüllte Veranstaltungsjahr des EZV Geyer. Weitere Infos dazu im Internet unter: www.ezv-geyer.de (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)
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weitere Info’s: www.ezv-geyer.de
08.01.2015 12:00 (Politik / Kultur)
Dresden will Kulturhauptstadt 2025 werden 
(MT) DRESDEN: Dresdens bewirbt sich als Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr 2025. "Dresden hat schon heute den Ruf als national bedeutende Kulturmetropole und den Anspruch dies auch auf europäischer und internationaler Ebene zu werden", sagte die Oberbürgermeisterin Helma Orosz am 7. Januar bei der Auftaktpressekonferenz zur Bewerbung Dresdens als Kulturhauptstadt 2025. "Mit ihrer kulturhistorischen Vergangenheit und ihrer nicht minder bedeutenden Entwicklung in der Gegenwart kann unsere Stadt ein würdiger Vertreter Deutschlands sein. Zwei Dinge sind aus meiner Sicht dafür zwingend erforderlich: die umfassende Zustimmung und Unterstützung der Dresdner Bürgerinnen und Bürger und ein überzeugendes Konzept, welches alle Facetten der Bürgergesellschaft Dresdens umfasst", so die Oberbürgermeisterin weiter.
Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange begrüßte Bewerbung Dresdens als Europäische Kulturhauptstadt 2025: "Diese Bewerbung ist eine einmalige Chance für Dresden und Sachsen zur kulturellen Weiterentwicklung der Stadt, die maßgeblich geprägt wird von den kulturellen und wissenschaftlichen Angeboten und Institutionen des Landes. Mit diesen ist Dresden schon jetzt eine einzigartige und weltbekannte Kultur- und Wissenschaftsmetropole. Ein enges Zusammenwirken von Stadt und Land im Rahmen der Bewerbung und der Durchführung findet meine volle Unterstützung. Dresden zeigt damit auch, dass sie eine offene Stadt ist, die Menschen aus aller Welt gern einlädt und willkommen heißt. Kultur und Wissenschaft lebten gestern und leben heute von kultureller und geistiger Vielfalt."
Semperoper und Staatskapelle, Musikfestspiele, Staatliche Kunstsammlungen und Kreuzchor sind bereits heute international bekannte "Kultur-Marken" mit einem breiten Publikum. Die städtischen Kultureinrichtungen erhalten mit dem Kulturpalast und dem Kraftwerk Mitte gerade jetzt nicht nur neue Häuser, sondern gleichzeitig eine zukunftsweisende Perspektive neue Konzepte umzusetzen. Mit der Ostrale oder der Cynet-Art haben sich namhafte Initiativen der modernen Kunst entwickelt. Dazu kommen fast unzählige weitere Institutionen, Vereine und Initiativen, deren Bedeutung von international bis lokal reicht. Alle gemeinsam spiegeln die breite kulturelle Basis der Stadt Dresden wieder.

Bild: Frauenkirche zu Dresden (Quelle: KJ-Archiv)
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weitere Info’s: Dresden
08.01.2015 10:00 (Politik / Kultur)
Alternativkonzept für Landesausstellung 
(MT) DRESDEN: Für die räumliche Unterbringung der 4. Sächsischen Landesausstellung wird ein Alternativkonzept geprüft. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst bittet den Regionalkonvent Chemnitz um Unterstützung bei der Suche nach einem Ort für eine Leitausstellung zur Industriekultur. "Es ist schade, dass die Landesausstellung nicht wie geplant im Horch-Hochbau Zwickau realisiert werden kann. Mit einem Alternativkonzept soll die Ausstellung der einmaligen Industriekultur des Freistaats auch stärker in der Region Südwestsachsen verankert werden", sagt Wissenschafts- und Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange.
Mit einem möglichen Alternativkonzept soll ausdrücklich keine Vorfestlegung auf den Ort der Landesausstellung getroffen werden. Weil der ursprünglich favorisierte Horch-Hochbau in Zwickau unter anderem wegen hoher Sanierungskosten aus dem Rennen ist, hatte die Stadt Ende Dezember 2014 die Durchführung in einem Neubau angeboten. In das weitere Verfahren wird auch der Regionalkonvent als beratender Partner eingebunden. Ziel bleibt es, die Ausstellung zur Industriekultur Sachsens möglichst im Jahr 2018 durchzuführen.
Das Alternativkonzept könnte eine Leitausstellung mit einer auf 1500 bis 1800 Quadratmeter reduzierten Fläche beinhalten. Die Ausstellung soll die Industriekultur Sachsens über alle Branchen präsentieren. Um diese Leitausstellung regional stärker zu verankern, könnte sie von bis zu sieben Begleitausstellungen an authentischen Orten der Industriekultur in Südwestsachsen flankiert werden. Diese würden vom Kunstministerium nach Beratung mit einem Fachgremium zur Vorbereitung der Landesausstellung ausgewählt.
07.01.2015 14:00 (Politik / Kultur)
4.500 Kulturdenkmale seit 2000 abgerissen 
(MT) DRESDEN: In Sachsen sind seit dem Jahr 2000 mehr als 4.500 Baudenkmale abgerissen worden. Das geht aus der Antwort auf zwei Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Wolfram Günther (GRÜNE) hervor.
"Die Größenordnung dieses unwiederbringlichen Verlusts an gebauter Kultur und Heimat ist absolut erschreckend. Sachsen Städte und Gemeinden haben ein gewaltiges Entwicklungspotenzial verloren", kommentiert Günther, Sprecher für Denkmalschutz der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag.
Günther weiter: "Die Anzahl der geschützten Kulturdenkmale belief sich zum 24. November 2014 auf nur noch 102.911. Der Abrisstrend ist dabei ungebrochen: Allein in den letzten zwölf Monaten gingen 400 Kulturdenkmale endgültig verloren. Aktuell liegen bereits weitere knapp 200 Genehmigungen für Abrisse bzw. Teilabrisse von Kulturdenkmalen und mindestens weitere 109 in der Abwägung befindliche Anträge auf Abriss vor."
07.01.2015 10:00 (Kultur)
Pink Floyd-Covershow in der Alten Brauerei 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Spätestens seit der spektakulären Veröffentlichung des Albums "The endless river" sind Pink Floyd wieder in aller Munde. Aus diesem Grunde zelebriert die Alte Brauerei Annaberg am Samstag (10.01.), 21 Uhr eine Pink Floyd-Covershow mit Distant Bells (Bild) aus Brno. Die acht Bandmitglieder haben über 60 Floyd-Songs im Repertoire, von ganz alten Syd Barrett Nummern bis zu den Alben der 80er Jahre. Und das Versprechen für Annaberg lautet: Auch zwei, drei Songs vom neuen Album! Natürlich gibt es auch die Evergreens "Wish you were here", "Another brick in the wall" oder "Money" live zu hören. Distant Bells spielen alle Instrumente aufwendig live und erzeugen so einen ähnlich dichten Sound wie seinerzeit die Originale. Mit ca. 30 Auftritten in Deutschland hat sich die Band mittlerweile einen sehr guten Ruf als Pink Floyd-Tribute erspielt.
Im Vorprogramm wartet eine besondere Formation ebenfalls aus Tschechien: Kieslowski. Das Duo spielt Low-Fi Pop und ist damit im Nachbarland sehr erfolgreich. Der Auftritt in Annaberg ist ihre Deutschland- Premiere.
Karten für die Veranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder in der Alten Brauerei selbst. (Bildquelle: Veranstalter)
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weitere Info’s:  Alte Brauerei
04.01.2015 08:00 (Kultur)
Besucherschwund für Kunstsammlungen 
(SF) CHEMNITZ: Die Kunstsammlungen Chemnitz haben 2014 einen weiteren Rückgang der Besucherzahlen verzeichnet. Das geht aus einer Ratsanfrage der Fraktion DIE LINKE an Kulturbürgermeister Philipp Rochold hervor. Demnach wurden in den fünf zu den Kunstsammlungen gehörenden Häusern von Januar bis Ende November insgesamt rund 74.000 Besucher gezählt.
Im Jahr 2012 waren es noch mehr als doppelt so viel. Bereits 2013 sanken die Besucherzahlen unter die Marke von 100.000. Dieser Trend scheint sich nun fortzusetzen.
Zu den Kunstsammlungen Chemnitz gehören das Museum am Theaterplatz, das Museum Gunzenhauser, das Schloßbergmuseum, die Villa Esche und die Burg Rabenstein.
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.329
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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