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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
12.05.2013 15:00 (Kultur)
Ausstellung in der Galerie der anderen Art 
(MT) AUE: Am Dienstag (14.05.) wird in Aue um 17 Uhr zur Ausstellungseröffnung mit Arbeiten der Laienkünstlerin Evelyn Zimpel in die Galerie der anderen Art (im Rathaus) eingeladen. Evelyn Zimpel malt in ihrer Freizeit seit ca. 15 Jahren.
Die Ausstellung zeigt vorzugsweise Aquarellen, sowie Landschafts- und Blumenmalereien. Gezeigt werden die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte Juni. Der Eintritt ist frei.
11.05.2013 15:00 (Kultur)
Reiner Kunze zu Gast. Gespräch und Lesung 
(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Der in Oelsnitz geborene Lyriker Reiner Kunze ist am Mittwoch (15.05.), 19 Uhr zu Gast in der Galerie im Heinrich-Hartmann-Haus.
Anlässlich der Ausstellung mit Illustrationen des Münchner Malers Horst Sauerbruch (geb. 1941) zu seinem Gedichtband "Was macht die Biene auf dem Meer?" (2011) wird der Schriftsteller zur Entstehungsgeschichte des Buches sprechen und einige Gedichte daraus lesen.

Bild: Ausstellungsbestandteil (Quelle: Kanal 1)
11.05.2013 14:00 (Kultur)
GREGORIANIKA in Zinnkammern 
(MT) PÖHLA: Am 24. Mai, 18 Uhr findet in den Zinnkammern Pöhla ein Konzert der Gruppe GREGORIANIKA im Rahmen ihrer "Credo Tour 2013" statt. Karten zum Preis von 20 Euro gibt es im Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla (Tel: 03774 81078, www.zinnkammern.de), der Stadt- und Touristinformation Schwarzenberg (Tel: 03774 22540) sowie über www.reservix.de und allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen.
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weitere Info’s: www.zinnkammern.de
11.05.2013 13:00 (Kultur)
Königliche Wandgestaltung im Schlösserland 
(MT) MORITZBURG/WEESENSTEIN/ROCHLITZ: Ein Besuch in Sachsens Schlössern ist ein Streifzug durch die Wohnkultur der Jahrhunderte. Gleich in drei Schlössern und Burgen können Besucher im Frühjahr frisch restaurierte und einzigartige Wandgestaltungen bestaunen.
Im Fasanenschlösschen Moritzburg aus der Zeit des Spätrokoko konnten historische Wandverkleidungen aus dem 18. Jahrhundert restauriert und wieder hergestellt werden und verzaubern pünktlich zur Saisoneröffnung ab Mai wieder Besucher aus aller Welt. Die Verkleidungen bestehen aus exotischem Material: Einige sind aus Federn, Stroh und Perlen gefertigt, andere sind Seidenstickereien nach chinoisem Vorbild. Das mittlerweile berühmte Federzimmer im Schloss Moritzburg stand für die Federtapeten des Fasanenschlösschens Pate, beide sind weltweit einzigartig.
Zum Saisonbeginn im Fasanenschlösschen werden drei weitere restaurierte Innenräume der Öffentlichkeit übergeben: Neben dem Feder- und dem Strohtapetenzimmer wird auch das so genannte chinesische Eckkabinett mit einer rekonstruierten chinoisen Stickerei wiedereröffnet. Im 18. Jahrhundert wurden nach Kupferstichvorlagen vielfältige Wandbespannungen mit chinesischen Mustern dekoriert, die man nach der europäischen Mode spielerisch umgestaltete. Die Stickereien des Fasanenschlösschens gelten als Kriegsverlust und wurden nun nach einer Fotovorlage neu angefertigt. Im benachbarten Besucherzentrum schlägt die Sonderausstellung den Bogen zu der traditionellen chinesischen Stickerei, die einst inspirierend auf die Gestalter des Fasanenschlösschens wirkte.
Auch im Schloss Weesenstein lohnt sich ein Blick an die Wand. Allen historischen Widrigkeiten zum Trotz blieb die originale Ausstattung hier über die Jahrhunderte fast vollständig erhalten. Im Rahmen des EU-Projektes "IN SITU! Adlige Wohnkultur in Sachsen und Böhmen" entstand die Ausstattung des Ledertapetensaales nach historischem Vorbild neu und wird nun der Öffentlichkeit präsentiert. Dafür wurden Inventare sowie Fotografien recherchiert, die originalen Möbelstücke, Uhren und Ziergegenstände im Depot ausfindig gemacht und aufwendig restauriert. Der Saal mit den Goldledertapeten besaß im Laufe der Geschichte viele Gesichter: Gesellschaftssaal der Familie von Bünau, Speisesaal der Wettiner, Museumsraum des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz, Konzertsaal zu DDR-Zeiten. Nun widerspiegelt er die herrschaftliche Wohnkultur der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
Nicht Tapeten sondern unzählige spätmittelalterlichen Putzritzzeichnungen entdeckte man bei Restaurierungsarbeiten im Schloss Rochlitz. Sie zieren die Wände der Amtsstube. Die kleinen Motive dokumentieren den Prinzenalltag vor 500 Jahren und zeigen unter anderem Reiter, Bogenschützen, kleine Städte, Textzeilen und auch Karikaturen, wie etwa einen nackten König. Die mittelalterlichen Comics entstanden in der zweiten Hälfte des 15.
Jahrhunderts. Zu dieser Zeit diente die ehemalige Amtsstube als herrschaftlicher Wohn- und Gesellschaftsraum der Wettiner. Hier weilte der sächsische Prinzenhof.
Die Putzritzzeichnungen von Schloss Rochlitz sind als Teil der gerade eröffneten neuen Ausstellung "FETT, EINÄUGIG, REVOLUTIONÄR - drei Wettiner für tausend Geschichten", die im Schloss nun dauerhaft über die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner berichtet, angemessen und informativ in Szene gesetzt.
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weitere Info’s: Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen
11.05.2013 11:00 (Kultur)
Erfolg bei Erzgebirgischen Jugendkulturtagen 
(MTL) ZWICKAU/SCHNEEBERG: Auch an den 20. Erzgebirgischen Jugendkulturtagen des Erzgebirgsvereins e. V. nahmen der Erzgebirgszweigverein Zwickau und der Schnitzverein Cainsdorf erfolgreich teil.
Die "Klöppelmäuse" des EZV Zwickau beteiligten sich mit drei Gruppen-arbeiten am Wettbewerb. Die Jüngsten setzten ihre Lesezeichen zu einer Blüte zusammen und die Fortgeschrittenen ließen eine Blumenwiese entstehen. Saskia Merkel (11) und Lara Hoppendietzel (11) klöppelten ein "Blatt von der Wiese hinterm Haus" nach ihrer eigenen Idee. Sie erhielten dafür einen "Sonderpreis des Sächsisch-Erzgebirgischen Klöppelverbandes.
Eric Friedel (17) vom Schnitzverein Cainsdorf gestaltete "Das Märchen vom Hans im Glück (Bild). Für seine Schnitzarbeit erhielt er einen 3. Preis in der Gruppe "Einzelarbeiten"
Zu einer Tradition ist es für den EZV Zwickau geworden, alljährlich zu den Jugendkulturtagen den "Sonderpreis des EZV Zwickau" an Nachwuchskünstler des Bereiches "Gesang, Instrumentalmusik und Mundart" zu übergeben. Dieser Sonderpreis beinhaltet ein Auftrittsrecht zu einer großen Veranstaltung des EZV Zwickau. In diesem Jahr erhielt den Sonderpreis Luise Seibt (10) von der "Freien Schule Erzgebirgsblick" in Gelenau. Bei ihrem Auftritt zu den 20. Jugendkulturtagen erhielt sie das Prädikat "AUSGEZEICHNET".
Über die hohen Leistungen der jungen Klöpplerinnen und Schnitzer kann man sich in den nächsten Wochen informieren. Die diesjährigen Klöppel- und Schnitzexponate sind bis 14. Juli 2013 im Museum für bergmännische Volks-kunst in Schneeberg ausgestellt. (Bildquelle: EZV Zwickau)
11.05.2013 10:00 (Kultur)
"Fröhlichen Harmonikaspatzen" geben Kurkonzert 
(MT) BAD SCHLEMA: Am Sonntag (12.05.) findet um 14:30 Uhr im Musikpavillon am Kurmittelhaus in Bad Schlema ein abwechslungsreiches Kurkonzert zum Muttertag mit den "Fröhlichen Harmonikaspatzen" statt.
Die "Fröhlichen Harmonikaspatzen" wurden 1996 an der Musikschule Fröhlich in Aue gegründet. Zur aktuellen Formation gehören 30 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 25 Jahren. Das Repertoire der "Harmonikaspatzen" umfasst alle Arten von Musik, von Schlager über Volksmusik und Gospel bis hin zu Musical und Klassik, Operettenmelodien und Strauß-Walzern.
Der Besuch des Kurkonzertes ist kostenlos.
10.05.2013 16:00 (Kultur)
Internationaler Museumstag am Sonntag 
(MTL) ZITTAU: Der sachsenweite Auftakt zum 36. Internationalen Museumstag 2013 unter dem Motto »Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit!« wird am Sonntag (12.05.), 10 Uhr in der neuen Dauerausstellung "Zittauer Lebensräume - Geschichten von Alt und Jung, Arm und Reich, aus Stadt und Land" in den Städtischen Museen Zittau gegeben. Ein Rundgang durch das Franziskanerkloster (Eintritt frei) mit Verweilen am "Zittauer Jungbrunnen" schließt sich an. An Vergangenes erinnert ebenso das Familienprogramm "Zu Gast bei Bruder Vinzenz - einer alten Sage auf der Spur". Gemäß dem zweiten Teil des diesjährigen Mottos "Zukunft gestalten: Museen machen mit" werden Ausblicke auf das neue Depot der Städtischen Museen Zittau inclusive Einblicke in aktuelle und künftige Museumsräume gegeben.
Musikalisch umrahmt wird dieser Tag auf diversen Blasinstrumenten im Museum und auf dem Klosterhof und mit den vielen interessanten Aktionen, die diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis für Jung und Alt werden lassen.
Mit dabei sind auch in diesem Jahr der Sächsische Museumsbund e. V., die Sächsische Landesstelle für Museumswesen und viele Gäste aus dem In- und Ausland.
Über 100 sächsische Museen haben ihr spannendes und vielseitiges Programm mit zahlreichen Aktionsangeboten angemeldet. Viele Museen laden bei freiem Eintritt in ihre Ausstellungen und zu vielfältigen Aktionen für die ganze Familie ein.
So ist im Leipziger Raum der Besucher bei freiem Eintritt u. a. zu einem kulturhistorischen Vortrag über Schlesien, zu schlesischer Küche und einer Filmvorführung in das Museum Grimma eingeladen. Das Heimatmuseum Mügeln erwartet seine Besucher zur Eröffnung einer Schauwerkstatt, die künftigen Museumsräume werden vorgestellt und durch die Sonderausstellung "Technische Zeichnungen der Hochschule Zittau von 1924-1926" geführt. Ebenso erwartet das Naturkundemuseum Leipzig seine Besucher bei freiem Eintritt zu Rundgängen durch die Dauerausstellung zur Erkundung von Natur- und Landschaftsgeschichte Nordwest-Sachsens mit Einblicken in die geologischen Schaufenster von Sammlung und Dauerausstellung.
Schon traditionell ist die Initiative des Vereins Tourismusregion Zwickau e. V., der auch in diesem Jahr in einer gemeinsamen Aktion mit über 40 in einem Faltblatt vorgestellten Einrichtungen für deren Besuch am 12. Mai wirbt. Mit der im ersten Museum erworbenen Eintrittskarte können die beteiligten Museen von 10-18 Uhr kostenfrei besucht werden. Mit dabei sind u. a. das Museum Burg Schönfels mit einer Sonderführung zu neuen baugeschichtlichen Erkenntnissen und Orgelklängen in der Burgkapelle. Das Museum Priesterhäuser Zwickau lädt zur Mitmachaktion "Archäologisches Scherbenpuzzle" ein. Hier kann auch ein mittelalterlicher Eintopf aus der alten Rußküche verkostet werden. Zudem gibt die kleine Sonderausstellung "In eigener Sache - 10 Jahre Museum Priesterhäuser" Einblicke in die Museumsarbeit.
Seien Sie hautnah dabei - auch die Museen des Erzgebirges locken mit Sonderveranstaltungen und -führungen z. B. in das Erzgebirgsmuseum Annaberg, in die Manufaktur der Träume, in das Museum Schloss Schwarzenberg zur Sonderführung durch Ausstellungen und Depot. Bereits seit April schlagen die Seiffener spielerisch den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunt - 60 Museumsobjekte aus 60 Museumsjahren lassen im Spielzeugmuseum Seiffen die Herzen generationsübergreifend höher schlagen. Das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein eröffnet die Sonderausstellung "Schätze des Osterzgebirges - Mineralien aus dem Müglitztal und der Umgebung", umrahmt mit einem informativen Aktionsangebot für die ganze Familie. Zudem gibt es nachmittags ein Theaterstück: ein Ritter-Musical mit dem Lauensteiner Grundschulchor. Ein Dia-Vortrag führt zu Reiseerlebnissen "Auf den Spuren von Padmasambhava - Wüstenberge, Schluchten und buddhistische Heiligtümer". Auch hier ist der Eintritt frei.
In der Landeshauptstadt Dresden selbst wird im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr am 12. Mai allen Besuchern bei freiem Eintritt zudem als besonderes Highlight von 10 bis 17 Uhr stündlich eine kostenfreie Überblicksführung durch die Dauerausstellung angeboten. Freier Eintritt gilt ebenso für alle Besucher der Museen der Stadt Dresden: darunter das Stadtmuseum, die Technischen Sammlungen, das Kraszewski-Museum, das Schillerhäuschen Dresden.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden laden von 11 bis 13 Uhr zu einer Führung für Gehörlose mit Gebärdendolmetscher in den Mathematisch-Physikalischen Salon und zu vielen anderen museumspädagogischen Angeboten der einzelnen Häuser.
09.05.2013 17:00 (Kultur)
Museumstag in Annaberg-Buchholzer Museen 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Internationale Museumstag am 12. Mai steht unter dem Motto "Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten. Museen machen mit." Auch die städtischen Museen in Annaberg-Buchholz laden an diesem Tag mit besonderen Angeboten ein.
Das Erzgebirgsmuseum lockt zum Auftakt des Tages um 10 Uhr mit einer Sonderführung durch die Ausstellung. Sie steht unter dem Thema "Vergangenheit erinnern - Exponate geben ihre Geschichte preis". Um 11, 12:30, 14 und 15:30 Uhr bietet sich die Gelegenheit, die "Annaberger Unterwelt" im Gößner-Stolln des Museums kennen zu lernen. 11:30 Uhr startet eine Untertageführung für kleine Gäste ab sechs Jahre. Dabei gibt es die seltene Chance, mit Hammer und Schlägel für kurze Zeit selbst "Bergmann" zu sein und etwas von der harten Arbeit im Bauch des Berges zu erfahren. Zur Belohnung sind kleine Edelsteine zu entdecken.
Ab 15 Uhr gibt es tolle Einblicke in untertägige Schätze. Anlässlich des Jubiläums "20 Jahre Mineralienfreunde Oberes Erzgebirge" öffnet die Sonderausstellung "Mineralien aus dem Erzgebirge und Bodenschätze Sachsens" ihre Pforten. Farbenprächtige Fluorite, außergewöhnliche Quarz- und Bergkristallstufen, seltene Erzstufen aus der Wismut-Zeit sowie sehenswerte Exponate aus den verschiedenen Lagerstätten des Erzgebirges werden die Besucher begeistern. Junge Gäste können an einer Bastel- und Malstraße die letzten Muttertagsgeschenke basteln oder schöne Mineralien malen.
Im Frohnauer Hammer beginnt ab 9 Uhr eine Präsentation unter dem spannenden Thema "Eisenerzabbau früher und heute. Ein Aspekt zum wichtigsten Gebrauchsmetall der Welt". Die Führungen lenken an diesem Tag ihr Augenmerk auf die Entwicklung von wasserkraftgetriebenen Hämmern bis hin zu den späteren Dampfhämmern. Kleine Gäste lernen, wie sie mit dem sogenannten "4-Zopf-Verfahren" schicken Modeschmuck herstellen können.
In der Manufaktur der Träume ist die Sonderausstellung von Gunnar Horatzscheck zu bewundern. An diesem Tag bietet sich von 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen. Besucher können nicht nur zu seinen eigenen Werken, sondern auch zu denen des kürzlich verstorbenen Designprofessors Friedrich Saalborn interessante Details erfahren. Besonders spannend ist die Sonderführung um 16 Uhr. Unter dem Motto "Tradition trifft Moderne. Auf den Spuren alter und neuer Männelmacher" führt Kurator Jörg Bräuer durch die Manufaktur der Träume.
Am "Traumbaum" helfen fleißige "Bastelbienchen" den Kindern, für ihre Muttis kleine Mitbringsel zum Muttertag basteln. Unter anderem werden dabei aus Recyclingmaterial nützliche Dinge hergestellt. Start ist um 11 Uhr.

Bild: Ein farbenfroher Hängeleuchter von Prof. Friedrich Saalborn. (Quelle: KJ/Ruben Löffler)
08.05.2013 15:00 (Kultur)
Kultusministerium schafft Mittelschulen ab 
(FM) DRESDEN: In Sachsen gibt es ab 1. August 2013 keine Mittelschulen mehr. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus macht ab August alle sächsischen Mittelschüler zu Oberschülern. Die Namensänderung sei laut Kultus eine Folge "der Zweiten Verordnung des Sächsischen Staatsministerium für Kultus zur Änderung der Schulordnung der Mittel- und Abendmittelschulen (SächsGVBI S. 123)", wonach die "Schulen der Schulart Mittelschule ab 01.08.2013 die Bezeichnung 'Oberschule' führen". (Bildquelle: KJ-Archiv)
08.05.2013 14:30 (Kultur)
"Es muss was Wunderbares sein ..." 
(MT) SCHWARZENBERG: Eine musikalische Liebeserklärung zum Muttertag überbringen am 11. Mai die Salonsänger und Geigerin Bettina Model im Festsaal des Schlosses Schwarzenberg. Ab 17 Uhr erklingen Evergreens aus Operette und Film und die schönsten Lieder für die wohl wichtigste Person im Leben eines Kindes.
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siehe auch: Schlosskonzert zum Muttertag
08.05.2013 13:00 (Kultur)
Ausstellung wird in Arnsfeld vorbereitet 
(MT) ARNSFELD: In Arnsfeld wird für das nächste Jahr eine große Schnitz-, Krippen- und Klöppelausstellung vorbereitet. Anlass dafür sind die Jubiläen 90 Jahre Schnitzverein und 25 Jahre Klöppelzirkel.
Die Ausstellung soll vom 8. bis 23. Februar 2014 in der Turnhalle Arnsfeld zu sehen sein. (Bildquelle: Schnitzverein Arnsfeld)
08.05.2013 12:00 (Kultur)
Konzert zum Muttertag 
(MT) MARIENBERG: In der Baldauf Villa Marienberg wird zum Muttertag (12.05., 15 Uhr) das Duo Roter Mohn musikalische Grüße überbringen. Im Konzert werden, Lieder erklingen, die sich mittlerweile zu wahren Ohrwürmern entwickelt haben und die jedem lange noch im Gedächtnis nachklingen. Dazu gehören Lieder aus Tonfilmschlagern der 20er und 30er Jahre, aber auch Gassenhauer und Evergreens der 50er und 60er. Der Konzertbesucher kann sich u.a. auf Lieder von Marika Rökk, den Andrew Sisters und Zarah Leander, Gilbert Becoud und Alexandra freuen. Alte Tonträger und Platten inspirierte das Duo, gemeinsam nach Liedern längst vergangener Zeiten zu suchen und neu zu interpretieren. Im ihrem Programm vereint das Duo Roter Mohn Melodien, die, wie kaum andere, Erinnerungen wach werden lassen und unverkennbar den Charme der alten Zeiten tragen.
Haike Haarig wurde im klassischen Gesang ausgebildet und verschrieb sich zunächst den Jazzrhythmen, Olaf Opitz ist seit jeher Chef der europaweit bekannten russischen Band "Apparatschik" aus Berlin und virtuoser Balalaikaspieler im Ensemble um die Zigeunerin Natascha Osterkorn. (Bildquelle: Veranstalter)
08.05.2013 07:00 (Kultur)
Landschaften und ihre Menschen 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: "Landschaften und ihre Menschen" zeigt die aktuelle Ausstellung im Treppenhaus des Erzhammers in Annaberg-Buchholz. Zu sehen sind Arbeiten des erzgebirgischen Kunstmalers Max Krause-Kiederling.
Die Ausstellung kann bis 4. August besichtigt werden. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
07.05.2013 17:00 (Kultur)
Mehr Kunstwerke für art-figura 
(MT) SCHWARZENBERG: Am 16. November 2012 wurde der 5. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura mit dem Thema "Säge mir ein liebes Wort" ausgelobt. Nachdem Ende April die Auslobungsfrist abgelaufen ist, kann die Stadt Schwarzenberg auf 135 Bewerbungen blicken. Beim 4. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura im Jahr 2011 lagen 109 Bewerbungen vor.
Ende Juli werden die 2013er art-figura-Kunstwerke angeliefert. Die Jury tagt am 2. August.

Bild: Kuratorin Anna Franziska Schwarzbach bei der Auslobung des 5. Schwarzenberger Kunstpreises (Quelle: KJ-Archiv/Mario Totzauer)
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siehe auch: "Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal" zu Ende
07.05.2013 10:00 (Kultur)
Fotoimpressionen aus dem böhmischen Erzgebirge 
(DTPA/MT) LOVOSICE: Am 12. Mai um 15 Uhr wird in der Mühle Oparno, einer deutsch-tschechischen Kultur- und Begegnungsstätte, eine Ausstellung von Aufnahmen aus dem böhmischen Erzgebirge eröffnet. Initiatoren der Ausstellung sind der tschechische Jugendverein Asociace TOM und der Erzgebirgsverein.
Mit ihren Fotoimpressionen geben Alexander Lohse, Thomas Koppe und Ulrich Möckel aus dem Erzgebirgsverein ungewöhnliche Einblicke in die landschaftlichen Besonderheiten des böhmischen Erzgebirges. Die Ausstellung wird weiterhin immer am Sonntag 10:30 bis 17 Uhr geöffnet sein.
Unter dem Titel "Vergass die Hamit net", waren die Fotos der drei Autoren bereits im Annaberger "Erzhammer" (Bild) zu sehen. Die Bilder bieten nicht nur sagenhafte Einblicke, sondern sie sind auch ein Appell an alle, die ihre Heimat irgendwann verlassen mussten.
Alexander Lohse, Thomas Koppe und Ulrich Möckel sind drei junge Männer, die sich dem Erzgebirge, vor allem dem böhmischen, verschrieben haben. Der Chemnitzer Thomas L. Koppe, Ulrich Möckel aus Schönheide und Alexander Lohse aus Zinnwald zeigen eindrucksvolle Fotografien aus alter und neuer Zeit. Jeder von ihnen hat seine Wurzeln oder Bindungen auf der böhmischen Seite der Gebirgslandschaft. In den Bildern erzählen sie eine Geschichte von der Schönheit der Heimat. Malerische Motive aus dem Jahr 1920 wechseln mit ebensolchen von 2012.
Gabriele Lorenz, 1. Bundesvorsitzende des Erzgebirgsvereins und Leiterin des Erzhammers erklärt: "Die drei jungen Männer, ich nenne sie die "Kammjungs", gewähren uns neue Einblicke ins Böhmische. Ihre Fotografien wecken Kindheitserinnerungen, erzählen vom kleinen Kirchlein auf dem Berg, dem quirligen Leben in Orten die es heute nicht mehr gibt und halten damit eine Kultur fest, die verschwunden ist. Doch ganz gleich, wo man sein neues Zuhause gefunden hat, die Heimat ist im Herzen geblieben. Das Anliegen der Ausstellung ist auch zu zeigen, dass das deutsche und das böhmische Grenzgebiet eine gemeinsame Kulturlandschaft ist. Das ganz große Ziel ist und bleibt, den historischen Kammweg, der zu 80 Prozent auf böhmischer Seite verläuft, wiederzubeleben."
Die Ausstellung möchte Freunde des Erzgebirges ebenso begeistern wie die Menschen, deren Stammbaum in das böhmische Erzgebirge ragt aber auch diejenigen, die diesen Landstrich ihre Heimat nennen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
05.05.2013 15:00 (Kultur)
Kreativarbeit im Pflegeheim 
(FM) ANTONSHÖHE: Farbenfroh geht es im EKH-Pflegeheim Antonshöhe zu, wenn Betreuungsleiterin Nicole Franzmann die Handwerksgruppe zum kreativen Gestalten aufruft. Die Gruppe ist speziell für Bewohner mit Korsakow-Syndrom und chronisch mehrfach abhängigen Menschen gedacht. Ersteres äußert sich in Orientierungsstörungen und Antriebslosigkeit. Bei chronisch mehrfach abhängigen Menschen kommt es zu physischen und psychischen Schädigungen. Betroffene ziehen sich immer mehr zurück und sind dadurch nicht mehr in der Lage, ihren Tagesablauf zu strukturieren.
Das wöchentliche Treffen der Handwerksgruppe fördert und erhält viele Fähigkeiten, weil die Aufgaben entsprechend der Interessen und früherer Hobbys verteilt werden. Die handwerklichen Tätigkeiten fördern Selbstbewusstsein, Konzentrationsfähigkeit, Kreativität und Ausdauer; sie stärken soziale Kontakte, Kooperationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Bei Bedarf leistet Nicole Franzmann persönliche Hilfe. Die meisten Probleme lassen sich aber bereits durch die Arbeit im Team lösen. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
05.05.2013 14:00 (Politik / Kultur)
Nominierung von immateriellem Kulturerbe 
(MT) DRESDEN: Am 3. Mai begann das Bewerbungsverfahren um einen Eintrag in das bundesweite Verzeichnis für das immaterielle Kulturerbe. Bis zum 30. November können Gruppen und Gemeinschaften im Freistaat Sachsen ihre Bewerbungen an das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst senden. Das Ministerium wird alle Bewerbungen, die den formalen Anforderungen entsprechen, an den Sächsischen Kultursenat weiterleiten. Dieser wird dann bis zu zwei aussichtsreiche Bewerbungen benennen und dem Ministerium zur Weiterleitung an die Kultusministerkonferenz vorschlagen. Nach erneuter Begutachtung wird das bundesweite Verzeichnis auf der Webseite der Deutschen UNESCO-Kommission veröffentlicht.
Die ersten internationalen Nominierungen aus Deutschland können frühestens 2014 bei der UNESCO in Paris eingereicht werden.
Das mehrstufige Aufnahmeverfahren der UNESCO gestattet Deutschland als neuem Mitgliedsstaat des Übereinkommens zwei Kandidaten für eine internationale Nominierung zu benennen.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf der Webseite der Deutschen UNESCO-Kommission (www.unesco.de) verfügbar.
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weitere Info’s: www.unesco.de
04.05.2013 17:00 (Kultur)
Volkskunstschule räumt bei Jugendkulturtagen ab 
(MT) AUE/SCHNEEBERG: Die Nachwuchsklöpplerinnen und -schnitzer der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises haben bei den 20. Jugendkulturtagen in Schneeberg kräftig abgeräumt. Die fingerfertigen Mädchen heimsten die Plätze eins bis drei sowie den Nachwuchspreis des Sächsisch-Erzgebirgischen Klöppelverbandes ein. Bei den Schnitzern siegte in der Kategorie ab 12 Jahre Toni Voigtländer mit seiner Arbeit "Savanne" (Bild).
"Von 16 eingereichten Arbeiten haben fünf einen Preis erhalten. Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir sehr zufrieden sind", resümiert Simone Georgi, die Leiterin der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises, die Preisverleihung der 20. Jugendkulturtage am vergangenen Wochenende.
Dass bei den Klöpplerinnen gleich alle drei Mädchen auf dem Podest aus den Reihen der Volkskunstschule kommen, war aber schon eine kleine Sensation: Der erste Preis ging für "Frühling am Gartenzaun" an Annika Lange aus Zschorlau, die bei Klöppellehrerin Steffi Schneider das Einmaleins der Handwerkskunst lernt. Den zweiten Preis bekam Pia Seidel aus Beutha für ihren "Wiesen-Dance" und die Bronzemedaille holte sich Lara Reiser aus Beierfeld mit "Am Stadtpark". Schließlich verlieh der Sächsisch-Erzgebirgische Klöppelverband den Nachwuchspreis an die "Blausterne" von Vanessa Lang aus Zwönitz. Alle drei gehen bei Klöppellehrerin Mandy Lange in die Lehre.
Toni Voigtländer, der im vergangenen Jahr den dritten Platz bei den Schnitzern erringen konnte, durfte sich in diesem Jahr über den Sieg in seiner Altersklasse freuen. Seine "Savanne" war in den Augen der Jury die beste Arbeit in der Kategorie ab 12 Jahre. Er besucht in seiner Freizeit bei Hartmut Rademann und Michael Rössel-Rothe den Schnitzkurs im Schloss Schwarzenberg.
Die Ausstellung mit allen eingereichten Arbeiten ist noch bis zum 30. Juni 2013 im Museum für bergmännische Volkskunst in Schneeberg zu sehen. (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb)
04.05.2013 15:00 (Wirtschaft / Kultur)
Zwölf neue Kursleiter für das Klöppelhandwerk 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: 12 Teilnehmer der Ausbildung des Sächsisch- Erzgebirgischen Klöppelverbandes e.V. haben in Annaberg-Buchholz nach bestandener Prüfung ihr Zertifikat als Kursleiter für das Klöppelhandwerk erhalten. Diese Ausbildung ist die einzige ihrer Art in Deutschland. Sie ist angelehnt an die Berufsausbildung zum Handklöppler, die es von 1982- 1990 gab sowie an die Ausbildung an der Fachschule Schneeberg.
03.05.2013 16:00 (Kultur)
Vorstellungsausfall am Winterstein-Theater 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die für Dienstag (07.05.), 20 Uhr im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz geplante Vorstellung von "REIGEN - Zehn Dialoge" von Arthur Schnitzler muss krankheitsbedingt ersatzlos entfallen. Das Theater bittet um Verständnis.
Bereits gekaufte Karten können im Servicebüro des Eduard-von-Winterstein-Theaters, Buchholzer Straße 65, 09456 Annaberg-Buchholz montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr zurückgegeben werden.
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.359
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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