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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Kultur

    
11.02.2014 17:00 (Sonstiges / Kultur)
"Zauber-Dinner" zum Valentinstag  
(JED) SCHNEEBERG: Das Kulturzentrum "Goldne Sonne" möchte alle Verliebten verzaubern und lädt zum Valentinstag zum "Zauberdinner" mit Gaumenkitzel und Illusion. Dafür will zum Beispiel Peter Lissek sorgen. Lissek entdeckte die Welt der Zauberei als 16Jähriger für sich. Dank seiner Begabung sicherte er sich bereits vier Jahre später beim Internationalen Zauberkongress in Karlovy Vary den 2. Platz in der Sparte "Mikromagie". Daneben wirkte er im Magischen Zirkel von Hoyerswerda und während seines Pädagogikstudiums in Chemnitz war er Leiter des Magischen Zirkels der dortigen Universität. Hier erlangte Peter Lissek so große Popularität, dass er 1988 den Kulturpreis der Stadt erhielt. Inzwischen lebt der Rochlitzer wieder in seiner Heimatstadt. Von dort unternimmt er immer wieder Ausflüge in die internationale Zauberwelt, etwa wenn er sein Wissen als Trainer für Zauberei weitergibt oder an verschiedenen Wettbewerben teilnimmt.
Und auch die Küchenprofis der "Goldnen Sonne" werden an diesem Abend "zaubern" - um nicht zu sagen "bezaubern". Sie bringen Leckereien in vier Gängen. Los geht's um 19:30Uhr. Karten unter 03772-370911 oder per email bestellen: info@goldne-sonne.de. (Bildquelle: Kulturzentrum "Goldne-Sonne")
11.02.2014 09:30 (Wirtschaft / Kultur)
Glücksbringer und ihre Vereine (2) 
(MBe) SCHNEEBERG: Noch am selben Abend konnten sich in Schneeberg die Musiker vom Musikkorps der Bergstadt freuen. Denn auch Sie sind Gewinner der 2Glücks-Bringer-Klicks" - einem etwas anderen Gewinnspiel der Erzgebirgssparkasse. Hier hatte Manja Görner getippt und für den Verein 500 Euro gewonnen.
Manja Görner, Gewinnerin: "Dass ich das Orchester ausgewählt habe, liegt natürlich daran, dass ich selber Mitglied bin und das Orchester - insbesondere die Jugendarbeit natürlich auch fördern möchte. Dass ich daran teilgenommen habe, hat ein anderes Mitglied initiiert. Und ich hab mitgemacht und hatte dann das Glück, gelost zu werden."
Manja Görner ist Kundin in der Sparkassenfiliale Schneeberg-Neustädtel. Daher war auch Filialleiterin Elke Oechsner am Abend dabei. Ein musikalisches Dankeschön gab?s für die Glücksbringer natürlich auch. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
11.02.2014 07:00 (Medien / Kultur)
Philharmonikerball Aue: Zwei Herzen im 3/4-Takt 
(FM) AUE: "Zwei Herzen im Dreiviertel-Takt" - Robert Stolz' Musik war beim 4. Philharmonikerball am 8. Februar im Auer Kulturhaus nicht nur der erste Titel nach der Begrüßung, sondern auch das Motto des Abends. Der Ball der Erzgebirgischen Philharmonie Aue und des Eduard-von-Winterstein-Theaters war aber nicht nur erstklassige Unterhaltung für die Ballgäste. Er bescherte den Philharmonikern neben bester Eigenwerbung auch noch einiges Kleingeld für ihren Fortbestand. "Weil uns die Erzgebirgische Theater- und Orchester-GmbH sehr am Herzen liegt, haben wir auch wieder eine Tombola organisiert", beteiligte sich auch der Lions-Club Aue/Schwarzenberg am Gelingen des Balls. Auer Spitzengastronome kreierten zudem ein Schlemmer-Buffett der Extraklasse
"Zwei Herzen im Dreiviertel-Takt", Robert Stolz' Operette schwelgt nicht nur - auch wenn es der Titel vermuten lässt - in Walzer-Seligkeit. Blues, Foxtrott und Slowfox sind als tänzerische Weisen integriert. Auch der 4. Philharmonikerball hatte nicht nur Dreivierteltakt zu bieten. Es folgte eine rauschende Ballnacht in vielen Tanzarten.
Der 5. Philharmoniker-Ball am 7. Februar 2015 ist bereits jetzt "beschlossene Sache", auch wenn das Auer Kulturhaus mit reichlich 260 Gästen 2014 nicht an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Ein Grund dafür war womöglich der Chemnitzer Theater-Ball am selben Abend. (Bild: KJ/Christian Schenk)
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08.02.2014 14:00 (Sonstiges / Kultur)
Arnsfelder Vereine stellen aus 
(JED) ARNSFELD: Der Schnitzverein Arnsfeld feiert 2014 sein 90-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums lädt man zur 22. Ausstellung vom 8. bis 23. Februar in die Turnhalle ein. Gleichzeitig kann der Klöppelzirkel
auf eine 25-jährige Arbeit zurückblicken.Seit 1988 treffen sich die Frauen regelmäßig um gemeinsam zu klöppeln und sich auszutauschen. Dabei sind auch hervorragende Gemeinschaftsarbeiten entstanden.
Viele Dinge sind neu entstanden und werden erstmals gezeigt. Aber auch altbewährte Stücke, wie die Heimatberge haben ihren Platz und erfreuen die Besucher.
Die Schnitzer, Drechsler, Krippenbauer und die Klöpplerinnen sehen in der aktuellen Ausstellung eine Fortsetzung einer über Jahrhunderte gewachsenen volkskünstlerischen Tradition im Ort.
So ist die Spitzenklöppelei hier seit 1659 belegbar, die Kunstdrechselei seit weit über 200 Jahren.
Die große Schnitz-, Krippen- und Klöppelausstellung ist täglich geöffnet. Montag bis Freitag von 14.00 bis 19.00 Uhr und an den Wochenenden von 10.00 bis 19.00 Uhr. Der Zugang ist behindertengerecht.
08.02.2014 11:00 (Kultur)
Gemälde ist Exponat des Quartals 
(MT) SCHNEEBERG: Das aktuelle Exponat des Quartals im Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg steht unter dem Titel "Christian Gotthelf Baumgärtner (1725-1793) - Ein Schneeberger Bürgermeister am Ende des 18. Jhahrhunderts". Das Gemälde entstand in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es zeigt den kurfürstlich-sächsischen Postkommissair und späteren Bürgermeister der Bergstadt Schneeberg.
Die regulären Öffnungszeiten des Museums sind Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
08.02.2014 10:00 (Kultur)
Volkskunst in Arnsfeld 
(MT) ARNSFELD: Eine große Schnitz-, Krippen- und Klöppelausstellung lädt nach Arnsfeld ein. Vor nunmehr 90 Jahren gründeten Gleichgesinnte in Arnsfeld einen Schnitz- und Krippenverein. Es war im ganzen Erzgebirge in jener Zeit ein Aufschwung in der volkskundlichen Arbeit zu verspüren. Im gleichen Jahr 1924 entstanden solche Vereine auch in anderen Orten.
Anlässlich dieses Jubiläums lädt der Schnitzverein Arnsfeld nun zu seiner 22. Ausstellung vom 8. bis 23. Februar in die Turnhalle ein. Gleichzeitig kann der Klöppelzirkel auf eine 25-jährige Arbeit zurück blicken. Seit 1988 treffen sich die Frauen regelmäßig um gemeinsam
zu klöppeln und sich auszutauschen. Dabei sind auch hervorragende Gemeinschaftsarbeiten entstanden.
Viele Dinge sind neu entstanden und werden erstmals gezeigt. Aber auch altbewährte Stücke, wie die Heimatberge haben ihren Platz und erfreuen die Besucher.
Die Schnitzer, Drechsler, Krippenbauer und die Klöpplerinnen sehen in der aktuellen Ausstellung eine Fortsetzung einer über Jahrhunderte gewachsenen volkskünstlerischen Tradition im Ort. So ist die Spitzenklöppelei hier seit 1659 belegbar, die Kunstdrechselei seit weit über 200 Jahren.
Die große Schnitz-, Krippen- und Klöppelausstellung ist täglich geöffnet. Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 19 Uhr. Der Zugang ist behindertengerecht. (Bildquelle: Schnitzverein Arnsfeld)
06.02.2014 17:00 (Kultur)
Neukömmlinge werden in Annaberg-Buchholz begrüßt 
(PT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die schöne Tradition des Babyempfangs in der Bergkirche St. Marien in Annaberg-Buchholz setzt sich auch 2014 fort. Zum Empfang am 5. Februar erhielten 34 Kinder eine Einladung von Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch in die Bergkirche.
Barbara Klepsch, Oberbürgermeisterin Annaberg-Buchholz: "Ja also wir haben im Jahr 2013 in der Stadt Annaberg-Buchholz 157 Geburten gehabt. Wir hoffen natürlich, dass 2014 mindestens genau so viele Kinder geboren werden, eigentlich hoffen wir ja, dass noch mehr Geburten zu verzeichnen sind. Mit dieser Begrüßung unserer jüngsten Sprößlinge wollen wir als Stadt Annaberg-Buchholz symbolisch nach außen zeigen, wie wertvoll und wie wichtig uns Kinder sind."
Und der Silbertaler, den die Kinder traditionell als Begrüßungsgeschenk erhalten, wird sie immer an ihre Heimat erinnern. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
05.02.2014 12:00 (Kultur)
Mendelssohn-Haus neu gestaltetet 
(MT) LEIPZIG: Zum 205. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy wurdte das Museum im Mendelssohn-Haus Leipzig neu eröffnet. Mit der Erweiterung stehen 600 Quadratmeter mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung.
"Wir dürfen uns über einen Qualitätssprung eines schon bisher sehr sehenswerten Hauses und der in ihm beheimateten hochwertigen Ausstellung freuen. Neben einem modernen Empfangsbereich werden die Besucherinnen und Besucher vor allem die multimediale Bibliothek und als besonderes Highlight das in dieser Form einzigartige ,Effektorium', ein virtueller Konzertsaal, begeistern", sagte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, in ihrem Grußwort zur Eröffnung.
Seit 2006 ist das Mendelssohn-Haus als "Kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung" im Blaubuch der Bundesregierung aufgenommen und auch eine der 23 Stationen der "Leipziger Notenspur".
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weitere Info’s: Infos zum Mendelssohn-Haus
05.02.2014 08:00 (Kultur)
Die Schönheit der Blütenbilder 
(MT) SCHNEEBERG: "Filigranes Handwerk - Das Zipfelhaus in Auerbach/Erzgebirge" heißt die derzeitige Sonderausstellung im Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg. Zu sehen sind Bilder voller Schönheit, die filigran aus getrockneten Blüten gestaltet wurden.
Seit mehr als 70 Jahren besteht das Zipfelhaus in Auerbach im Erzgebirge. Zahlreich sind die Blütenbilder und die in mehreren Büchern veröffentlichten Darstellungen von der 1996 verstorbenen Hildegard Hemmerling-Vogel und ihrer Tochter Christiane Schlüssel. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
04.02.2014 17:00 (Kultur)
Lößnitzer Theatergruppe überzeugt 
(MT) LÖSSNITZ/AUE: Die Theatergruppe "Mienenspiel" der Oberschule Lößnitz hat im Kulturhaus Aue eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Trotz oder gerade weil das dargebotene Stück "Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen." von Lilly Axster ein schwerer Stoff ist, konnten die jungen Akteure das Publikum berühren. Ein Jahr hat die Lößnitzer Schultheatergruppe bis zur Premiere in Aue geprobt. Das Stück setzt sich mit dem Naziterror auseinander: Wie haben Kinder im Ghetto, in Konzentrationslagern, im Untergrund gelebt? Was haben sie gespielt, wie sah ihr Tagesablauf aus? Welche Gedanken bewegten sie, wovon träumten sie?
Die rund 450 Gäste belohnten die Umsetzung des Stoffes durch die Lößnitzer Oberschüler mit reichlich Applaus. Weitere Aufführungen sind geplant.
Das Theaterprojekt des Vereins Lößnitzer Bildungsweg und der Oberschule Lößnitz kam im Rahmen des Bundesprogramms "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" zustande. (Bildquelle: Bernd Pudwil)
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04.02.2014 13:00 (Kultur)
Vorbereitung für Liedertour 2014 laufen 
(MEF/MT) MARIENBERG: Am 17. August 2014 startet die 4. Erzgebirgische Liedertour, organisiert von der Baldauf Villa in Marienberg. Dieses Jahr am Erzgebirgskamm in den Ortsteilen der Bergstadt Marienberg. Die Feinabstimmung hat begonnen.
Zwischen Satzung, Reitzenhain, Kühnhaide, Rübenau und Nacetin/Kalek können Heimatfreunde grenzüberschreitend zu Fuß oder mit dem Rad die erzgebirgische Natur und Musik genießen. Von 10 bis 16:30 Uhr sind alle Stationen mit Musikanten besetzt und jeder kann in individueller Reihenfolge beliebig viele Stationen besuchen.
Musikalisch sind auch schon wieder einige Stammmusikanten im Boot. So wird Heiner Stefanie mit seiner Hauskapelle in Kühnhaide spielen. Alsbeta Trojanova wird ebenso da sein wie Reinhold Lindner und "De Ranzen" aus Annaberg oder der ebenfalls gut bekannte Kendy John Kretzschmar.
Um 17 Uhr treffen sich auf dem 890 m hoch gelegenen Hirtstein in Satzung mit seinem Basaltfächer - eines der faszinierendsten Naturdenkmäler Europas - alle Teilnehmer zum gemeinsamen musikalischen Ausklang der 4. Erzgebirgischen Liedertour. (Bildquelle: KJ-Archiv)
04.02.2014 11:00 (Kultur)
Ausstellung von Antje Henkel 
(MT) AUE: In der Galerie der anderen Art im Auer Rathaus ist bis Ende Februar eine Gastausstellung der Künstlerin Antje Henkel mit Auer Motiven zu sehen. Die Galerie, die die Künstlerin übrigens mitbegründet hat, kann im nächsten Jahr bereits das 10-jährige Jubiläum begehen.
Geöffnet hat die Galerie dienstags bis freitags von 11 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 11 Uhr bis 17 Uhr. Die Vernissage, zu der alle recht herzlich eingeladen sind, findet am 7. Februar um 19 Uhr statt.
03.02.2014 14:00 (Kultur)
Premiere am Winterstein-Theater 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am Donnerstag (06.02.) hat die Komödie "Zwei wie Bonnie und Clyde" im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz Premiere.
Das berühmt-berüchtigte Gangsterpärchen Bonnie Parker und Clyde Barrow hielt in den 1930er Jahren mit seinen spektakulären Banküberfällen ganz Amerika in Atem. 1967 setzte Hollywood den beiden mit Faye Dunaway und Warren Beatty in den Hauptrollen mit einem Kinofilm, den jeder kennt, ein Denkmal.
Auch Manni und Chantal, die Protagonisten des Stückes, träumen vom großen Geld. Und da liegt es natürlich nahe, sich Bonnie und Clyde zum Vorbild zu nehmen und eine Bank zu überfallen.
Zuerst scheint bei ihrem ersten Versuch auch auf Anhieb alles glatt zu gehen zu sein, bis die beiden frischgebackenen Bankräuber in ihrem Versteck - einem stillgelegten Schuhlager - feststellen müssen, dass sie statt der Beute die Tüte mit den Einkäufen einer Bankkundin mitgenommen haben. Überhaupt steckt der Teufel ganz offensichtlich im Detail: man muss nicht nur im entscheidenden Moment die richtige Tüte schnappen, nein, auch der Tank des Fluchtfahrzeugs sollte voll sein, man sollte den richtigen Weg zur Bank finden, möglichst den kürzesten, und die Strumpfmaske sollte nicht unbedingt blickdicht sein.
Doch Manni und Chantal wären nicht ,Zwei wie Bonnie und Clyde' wenn sie sich durch solche kleinen Fehlschläge entmutigen ließen. Und so geht sie weiter, die aberwitzige Tour de Force des Scheiterns, bei der kein Zuschauer-Auge trocken bleibt. Garantiert.
Premiere hat die Studiobühneninszenierung von Christine Zart am 6. Februar, 20 Uhr auf der Studiobühne des Eduard-von-Winterstein-Theaters Annaberg-Buchholz. Die Ausstattung liegt in den Händen von Sandra Linde. In den Rollen von Chantal und Mannie werden Gisa Kümmerling und Dennis Pfuhl die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren.
Karten sind Montags bis Freitags in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr im Servicebüro des Eduard-von-Winterstein-Theaters, Buchholzer Straße 65, in 09456 Annaberg-Buchholz (Telefon: 03733 1407-131, Telefax: 03733 1407-141, e-mail: service@winterstein-theater.de) oder an der Abendkasse erhältlich.
Weitere Vorstellungstermine: 12. Februar, 4. März, 21. März, jeweils 20 Uhr
02.02.2014 16:00 (Kultur)
Farbenwelt in Chemnitzer Kunstsammlungen 
(SF) CHEMNITZ: Die Kunstsammlungen Chemnitz zeigen ab Sonntag Werke der Malerin Ida Kerkovius. Die 1879 in Riga geborene und 1970 in Stuttgart verstorbene Künstlerin gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihres Fachs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Ausgestellt werden 26 Arbeiten, einige werden zum ersten Mal überhaupt in einem Museum präsentiert. Kerkovius nutzte für ihre farbintensiven Werke oftmals Pastellfarben. Intensiv setzte sich sich mit der Natur auseinander, die in freier Gestaltung in ihren Arbeiten in Szene gesetzt wird.
Zudem sind auch Teppiche zu sehen, die sie nach Erlernen der Bildwebtechnik am Bauhaus in Weimar schuf.
Die Ausstellung "Meine Welt ist die Farbe" ist bis zum 27. April im Museum am Theaterplatz zu sehen. Sie läuft parallel zur Werkschau des Künstlers Alexej Jawlensky im Museum Gunzenhauser, mit dem Ida Kerkovius befreundet war.
02.02.2014 15:00 (Sonstiges / Kultur)
Schwarzenberg plant Kindertagsveranstaltung 
(MT) SCHWARZENBERG: Die Stadtverwaltung Schwarzenberg bereitet eine Veranstaltung für Kinder vor. Am 2. Juni, einem Tag nach dem Kindertag, sind die Kindergärten der Stadt zu einer Vorstellung "Hoffnung für die Kinder" des Musiktheaters "Rabenschnabl" in die Ritter-Georg-Halle (Bild) eingeladen. Restplätze sollen in den öffentlichen Verkauf gehen.
Zuvor wird das Kindermusical unter Leitung von Annett Illig am 15. Februar im Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz und am 1. Juni auf der Kurparkbühne in Thermalbad Wiesenbad zu erleben sein. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 13:00 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: artmontan und ERZtöne 
(MT) AUE: Zugelegt haben 2013 bei den Besucherzahlen auch die beiden Konzertreihen "artmontan Kulturtage" und "ERZtöne". Letztere hat zu den sechs Konzerten im vergangenen Jahr im Schnitt 85 Musikliebhaber angezogen. 2012 waren es nur 50 gewesen. Am erfolgreichsten war dabei das Konzert im August mit dem German Marimba Duo im stillgelegten Eisenbahntunnel in Schwarzenberg mit mehr als 200 Besuchern.
Alle artmontan-Konzerte des vergangenen Jahres standen unter dem Motto "Nach Sonnenuntergang" und boten über und unter Tage Konzertgenuss der Extraklasse. Zu Gast waren unter anderem Addi Münsters Old Merry Tale Jazzband aus Hamburg, das Jazz Collegium und Ruth Hohmann aus Berlin, Jan Pascal und das Ensemble Café del Mundo aus Buchen im Odenwald, Rondo Vienna und Stargeigerin Barbara Helfgott aus Wien sowie das Ensemble Altan aus dem fernen Irland. Insgesamt konnten bei den 13 Konzerten mehr als 3.300 Besucher in der Kaverne Markersbach, in den Zinnkammern Pöhla und in der Doll Sachsen GmbH in Mildenau begrüßt werden. Das waren vier Konzerte und 800 Gäste mehr als 2012. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 12:30 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Kreativbereich Schwarzenberg 
(MT) AUE/SCHWARZENBERG: Knapp 1.000 Besucher mehr konnte der Kreativbereich im Schloss Schwarzenberg Ende 2013 verzeichnen. Insgesamt nutzen rund 9.000 Personen die Angebote im Schloss, die vom Kindergeburtstag bis zum Folk-Konzert reichen.
Wie in den Jahren zuvor ist das Schlossteam auch 2013 wieder kräftig gewandert. Zu 22 Abenteuerwanderungen konnten mehr als 1.000 Kinder in die freie Natur gelockt werden. Und nachdem im vergangenen Jahr die Touren bereits erfolgreich auf die Region um Annaberg-Buchholz (Bild) ausgeweitet wurden, wird es in diesem Jahr zum ersten Mal eine Abenteuerwanderung in Marienberg geben. "Die Verfolgung der Knopfdiebe" startet am 1. August 2014 um 10 Uhr an der Baldauf Villa in Marienberg und verspricht eine Menge Spannung rund um die wertvolle Knopfsammlung des Fabrikanten Theobald Baldauf. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 12:00 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Volkskunstschule 
(MT) AUE/SCHWARZENBERG: In der Volkskunstschule im Schloss Schwarzenberg herrschte 2013 stets ein munteres Treiben. Ob Jung oder Alt, Klöppeln und Schnitzen erfreute sich in jeder Altersklasse konstanter Beliebtheit. Dank gut besuchter Schnupper- und Sonderkurse, den beiden Kreativurlauben im Mai und Oktober und vieler Neugieriger, die zum Schwarzenberger Altstadtfest, zum Tag der Sachsen und zum Weihnachtsmarkt einen Blick in die Volkskunstschule warfen, stieg die Besucherzahl auf über 9.100 an - ein leichtes Plus von 300 im Vergleich zum Vorjahr.
Besonders hoch im Kurs lag im vergangenen Jahr das Schnupperklöppeln in den Schulferien. Knapp 300 Kinder ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, die alte Handwerkskunst einmal auszuprobieren. Zum Vergleich: nur 20 Erwachsene nahmen in der gleichen Zeit die Klöppel zur Hand.

Bild: Beim 10. Kinder- und Jugendkunstsymposium (Quelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 11:00 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Freizeitzentrum Lugau 
(MT) AUE/LUGAU: Ein wenig angestiegen sind die Besucherzahlen im Kultur- und Freizeitzentrum in Lugau. Knapp 22.000 Menschen aller Altersklassen nutzten im vergangenen Jahr die Einrichtung oder ihre Angebote. Das sind etwa 500 mehr als 2012.
Als voller Erfolg erwiesen sich die neu eingeführten Veranstaltungsreihen. Bei den Konzerten, Buchlesungen, Kabarett- und Theaterstücken hat sich bereits ein Stammpublikum herausgebildet.
Auch die Kul(T)ourbaunausen, die Theatergruppe der Einrichtung, haben sich einen Namen erspielt und konnten 2013 ihren 10. Geburtstag gebührend und in großer Runde feiern. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 10:30 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Bergbaumuseum Oelsnitz 
(MT) AUE/OELSNITZ: Einen leichten Rückgang der Besucherzahlen hat auch das Bergbaumuseum in Oelsnitz/Erzgeb. registriert. Knapp 24.000 große und kleine Museumsgäste - und damit rund 1.000 weniger als 2012 - nahmen das einzige Steinkohlenmuseum Sachsens in Augenschein.
Besonders gut angenommen wurde das im Juli neu eröffnete Kinderbergwerk. Im Bergbauhügel gibt es verwinkelte Gänge zu entdecken, über den Förderturm werden
die "Bodenschätze" über Tage befördert, in der Sandspiellandschaft können sich kleine Leute auf die Suche nach fossilen Abdrücken von Karbonpflanzen begeben. Knapp 770 Steppkes statteten beispielsweise in den Sommerferien allein deswegen dem Bergbaumuseum einen Besuch ab. Noch ist nicht alles fertig - zwei weitere Ausbaustufen erfolgen in diesem Jahr. Die große Eröffnungsfeier ist für den Kindertag am 1. Juni 2014 angesetzt.
Bei den Gästen beliebt ist auch der Dampftag im Bergbaumuseum rund um Sachsens größte Dampfmaschine. Zur fünften Auflage im vergangenen September strömten rund 800 junge und alte Technik-Freunde, um sich besagte Dampfmaschine aber auch zahlreiche ausgestellte Miniatur- und Dampfmodelle anzusehen.

Bild: Im Juli wurde das Kinderbergwerk eröffnet. (Quelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 10:00 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Kulturhaus Aue 
(MT) AUE: Die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes im Auer Kulturhaus hat sich 2013 negativ auf Veranstaltungs- und Besucherzahl ausgewirkt. Der zweite Bauabschnitt, der seit Juli andauert und in dem unter anderem ein Notstrom-Aggregat sowie neue Brandschutztüren verbaut wurden, ließ die Anzahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um rund 2.500 auf 62.500 sinken.
Zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr zählte im Mai die Große Modellbahnschau (Bild). Zehn der dreizehn Modelleisenbahn-Vereine des Erzgebirgskreises stellten ihre Modelle und Anlagen zur Schau und lockten so unzählige Fans des Hobbys ins Kulturhaus.
Den emotionalsten Moment bildete sicherlich die Gala zum 50-jährigen Jubiläum des Erzgebirgsensembles Aue im Oktober. Vor ausverkauftem Haus überbrachten zahlreiche Wegbegleiter auf unterschiedlichste Art und Weise dem Ensemble und ihrem Leiter Steffen Kindt ihre Glückwünsche. Das Erzgebirgsensemble Aue selbst stand am zweiten Advent wieder wie gewohnt auf der Bühne. Die Original Erzgebirgsweihnacht läutete traditionell die Weihnachtszeit ein und begeisterte in fünf Veranstaltungen Gäste aus Nah und Fern. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 09:30 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: Baldauf Villa Marienberg 
(MT) AUE/MARIENBERG: Die Rekord-Besucherzahl aus dem Jubiläumsjahr 2012 hat die Baldauf Villa in Marienberg in den vergangenen zwölf Monaten nicht wieder erreichen können. Insgesamt 53.250 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet statteten der Jugendstilvilla einen Besuch ab. Das waren rund 12.000 weniger als 2012.
Großer Beliebtheit erfreute sich 2013 die liebevoll gestaltete Garteneisenbahn im Vorgarten der Baldauf Villa. Ca. 570 Besucher statteten der schnaufenden Attraktion allein in den Sommerferien einen Besuch ab.
Schätzungsweise 3.000 Menschen waren im August auf den Beinen - bei der von der Baldauf Villa und Partnern organisierten 3. LiederTour. Auf Schusters Rappen, mit dem Rad oder per Schmalspurbahn wurden zwischen Schmalzgrube und Jöhstadt Jung und Alt ausgesprochen musikalisch begleitet. Allein die Preßnitztalbahn hat mindestens 800 Leute transportiert - danach waren die Fahrkarten aufgebraucht.
Als ein weiterer Erfolg kann auch die Verleihung des Fernsehpreises "Grenzgänger" im November gewertet werden. Mehr als 25 Stunden Filmmaterial aus 140 eingereichten Beiträgen, unter anderem auch aus Leipzig und Dresden, hatte die Jury zu sichten, bevor die Sieger endgültig fest standen.
2013 wurde zudem fleißig in der Baldauf Villa gebaut (Bild): so erfolgte die vollständige Sanierung der Terrasse und die Sicherung der im Stil einer Tropfsteinhöhle künstlich angelegten Felsengrotte, die lange Zeit einsturzgefährdet und verschlossen gewesen war. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.02.2014 09:00 (Kultur)
Besucherzahlen 2013: kul(T)our-Betrieb 
(MT) AUE: Zum ersten Mal seit vier Jahren konnten 2013 die Besucherzahlen im kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises insgesamt nicht weiter gesteigert werden. Gründe dafür sind unter anderem umfangreiche Baumaßnahmen in mehreren großen Einrichtungen, darunter das Kulturhaus in Aue und die Baldauf Villa in Marienberg (Bild), die den gewohnten Ablauf einschränkten. Zuwächse gab es in der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises, im Kreativbereich des Schlosses in Schwarzenberg und im Kultur- und Freizeitzentrum in Lugau. Auch die beiden Konzertreihen "artmontan Kulturtage" und "ERZtöne" haben bei den Besucherzahlen zugelegt. (Bildquelle: KJ-Archiv)
01.02.2014 14:00 (Sonstiges / Kultur)
Heimatpflege und Laienmusik 
(MT) DRESDEN: Das Sächsische Staatsministerium für Kultus fördert Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die eine über den lokalen Rahmen hinaus reichende Bedeutung und Ausstrahlung haben. Projekte zur Regional- und Industriegeschichte, zu Bräuchen und Mundart, zu traditionellem Handwerk oder anderen Formen der Volkskultur können ebenso gefördert werden wie solche von Laienchören, Laienorchestern oder Laienmusikgruppen, die sich der Pflege traditionellen Liedgutes oder traditioneller Instrumentalmusik widmen. Gefördert werden können Projekte in der Regel mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Einzureichen sind die entsprechenden Anträge bei der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz. Die Einreichungsfrist endet in diesem Jahr am 1. März 2014.
Die entsprechende Förderrichtlinie ist auch im Internet verfügbar: www.bildung.sachsen.de/Heimatpflege
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weitere Info’s: www.bildung.sachsen.de/Heimatpflege
01.02.2014 12:00 (Kultur)
70 Bewerber für Literaturwettbewerb 
(MT) FLÖHA: 70 Bewerber haben ihre Texte beim Kammweg-Literaturwettbewerb für Lyrik im Jahr 2014 eingereicht, davon sind 38 weiblich und 36 männlich. Die zwei jüngsten Teilnehmer am Wettbewerb sind 10 Jahre, die älteste Teilnehmerin 81.
"Toll, dass sich an unserem Literaturwettbewerb so viele interessierte Literaturfreunde aus nah und fern beteiligen", freut sich die Projektmanagerin im Kultursekretariat Haike Haarig. Die längste Reise hatten Bewerbungen aus Frankreich und Österreich, Frankfurt am Main, Berlin, Kassel und Bonn. Autorinnen und Autoren der böhmischen Seite des Erzgebirges, natürlich aus dem gesamten sächsischen Erzgebirge und erstmals auch aus dem Landkreis Mittelsachsen vervollständigen den Bewerberkreis.
Im Monat Mai wird eine Fachjury unter Vorsitz des Leipziger Lyrikers Ralph Grüneberger über die Preisträger entscheiden. Die Preisverleihung des 11. Kammweg-Literaturpreises findet am 11. Oktober 2014 im Rahmen der 1. Kunstausstellung des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen auf Schloss Augustusburg statt.
Der "Kammweg- Literaturpreis" hat sich im literarischen Geschehen des Erzgebirges und darüber hinaus in den letzten 10 Jahren etabliert, er hat viele Autoren erreicht und deren Arbeiten einer interessierten Öffentlichkeit bekannt gemacht.
"Allein diese Tatsache ist wichtig genug, an unserem Preis festzuhalten, auch wenn es im deutschsprachigen Raum einige hundert Literaturpreise und Wettbewerbe gibt. Es ist in erste Linie aber auch der deutliche regionale Bezug, welcher den "Kammweg" auszeichnet" so Kultursekretär Wolfgang Kalus.
Im diesem Jahr werden im Rahmen eines Literaturwettbewerbes für Lyrik Förderpreise bis zu 1.500 Euro vergeben. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben sowie alle jene, die sich nachweislich mit dem Erzgebirge als Landschaft und Lebensraum familiär oder regional verbunden fühlen oder zeitweise im Erzgebirge lebten beziehungsweise arbeiteten.

Bild: Ist auch bereits Kammweg-Preisträger: der Autor und Musiker Stefan Gerlach (Quelle: KJ-Archiv)
01.02.2014 09:00 (Kultur)
Doppelte Krippenschließung in Buchholz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am 2. Februar wird in vielen Regionen Deutschlands das Fest "Mariä Lichtmess" gefeiert. In Buchholz schließen sich an diesem Tag traditionell die Pforten der Buchholzer Krippe. Diesmal gibt es dabei erstmals eine doppelte Krippenschließung, in der Katharinenkirche sowie an der Schlettauer Straße.
Die Kirche öffnet dazu am 2. Februar ab 15 Uhr ihre Pforten. Einwohner und Gäste können dabei u. a. den neuen Buchholzer Krippenberg (Bild), den Hauptaltar von Hans Hesse sowie den Wolfgangsaltar mit der Darstellung der Legende vom Schatzbaum bewundern.
Ab 17:15 Uhr werden mit einer Andacht in der Katharinenkirche zunächst die Krippe des Buchholzer Krippenberges, im Anschluss daran das Krippenhaus an der Schlettauer Straße geschlossen. Nachtwächter, Kurrende und Posaunenchor sorgen für den feierlichen Rahmen. (Bildquelle: KJ/Janine Eska-Detzner)
31.01.2014 09:30 (Kultur)
Bauhauskünstlerin Marianne Brandt 
(MT) CHEMNITZ: Einer der aufregendsten Gestalterinnen des 20. Jahrhunderts widmet sich in Chemnitz die Villa Esche ab 31. Januar: Marianne Brandt, die in Chemnitz geborene Künstlerin und Schülerin des belgischen Designers Henry van de Velde.
Gezeigt werden Brandts Designobjekte und die Architektur des "Lebensdesigners" - in der Ausstellung "Von Chemnitz in die Welt und wieder zurück - Die Bauhauskünstlerin Marianne Brandt". Zu sehen ist die Schau bis 8. Juni.
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31.01.2014 08:30 (Kultur)
Protagonisten der Geschichte 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Ausstellung "Persönlichkeiten unserer Stadt" ist noch bis 9. Februar im "Erzhammer" in Annaberg-Buchholz zu sehen.
"Der pädagogische Effekt unserer diesjährigen Januarausstellung ist ganz außergewöhnlich. Schulklassen geben sich zum Teil die Klinke in die Hand, um die zahlreichen Persönlichkeiten kennen zu lernen, die Annaberg-Buchholz, Sachsen und die Welt prägten. Unsere Zeitreise durch fünf Jahrhunderte, unser lebendiges Geschichtsbuch findet von Tag zu Tag immer größeres Interesse" so Dr. Gabriele Lorenz. Die Kulturmanagerin der Stadt Annaberg-Buchholz weiß, wovon sie spricht: Mit ihrem Team und der Designerin Katrin Baumann, unterstützt durch ungezählte Leihgeber, hat sie eine Ausstellung auf die Beine gestellt, die es in dieser Form noch nie im Erzgebirge gab. Nicht zuletzt deshalb sind die Eintragungen im Gästebuch euphorisch: Zu finden sind Attribute wie "liebevoll", "interessant", "lehrreich" oder "großartig". Herr Wang Zhe aus Peking schreibt: "Eine wunderschöne Ausstellung, danke". Von Evelin Schicker-Figura ist zu lesen
"Eine der schönsten Ausstellung im Erzhammer überhaupt".
Besucher werden im Annaberg-Buchholzer Haus des Gastes Erzhammer im wahrsten Sinne des Wortes auf eine Reise durch die Historie geschickt. Schon der Effekt am Eingang ist frappierend: Der bedeutendste deutsche Mathematiker, Adam Ries und Barbara Uthmann, die wohl wichtigste Unternehmerin Sachsens im 16. Jahrhundert, empfangen die Gäste. Gleich danach begegnen die Besucher den beiden Wettinern Georg dem Bärtigen und Friedrich dem Weisen, die als Stadtgründer, als Inhaber des Bergregals sowie als Bergbauunternehmer vor 500 Jahren im Erzgebirge aktiv waren.
Schräg gegenüber trifft man auf Christian Felix Weiße, der heute, am 28. Januar seinen 288. Geburtstag gefeiert hätte. Mit seiner Zeitschrift "Der Kinderfreund" (1775 bis 1782) gilt der in Annaberg geborene Schriftsteller als Begründer der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. Aus der Christian-Felix-Weiße-Schule in Annaberg-Buchholzer Schule besuchten aus diesem Anlass heute rund 40 Schülerinnen und Schüler die Ausstellung. Die pädagogisch äußerst aufschlussreiche Tour durch die Schau führt weiter zu den in Annaberg geborenen Köselitz-Brüdern. Rudolf Köselitz war ein berühmter Maler der Münchner Romantik, Heinrich Köselitz gilt als engster Freund Friedrich Nietzsches. Mit Emil Heyn wird der Nestor der Metallkunde und Metallographie, mit Walter Porstmann der Erfinder der heute weltweit bekannten A-Papierformate ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.
Ein nicht unwesentlicher Teil der Schau ist bedeutenden Unternehmern gewidmet: Bruno Schneider aus Buchholz begründete Ende des 19. Jahrhunderts die Herstellung von Perlentaschen und versandte die Luxusartikel in alle Welt. Oskar Brauer und Georg Adler erlangten mit ihren Prägeartikeln ebenfalls Weltgeltung. Adlers Versorgungskasse für seine Arbeiter war zudem Vorbild für Bismarcks Sozialgesetzgebung.
Nicht minder spannend sind das Leben und Werk der Architekten Julius Götze und Wilhelm Peschke. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert prägten sie maßgeblich das Stadtbild von Annaberg und Buchholz. Mit dem Maler, Schriftsteller und Philosoph Carlfriedrich Claus zeigt die Schau einen Künstler, dessen Werke u.a. im Deutschen Bundestag zu sehen sind. Nicht zuletzt werden echte Erzgebirgsoriginale, wie der "Hammer-Hansl", die unvergessene Legende vom Frohnauer Hammer sowie Arthur Schramm präsentiert.
Neben dem hohen pädagogischen Wert ist die Reise durch die Jahrhunderte auch optisch sehr attraktiv: Persönlichkeiten werden mit dem Mobiliar der jeweiligen Zeit gezeigt. Das lässt Besucher in die Atmosphäre der verschiedenen Epochen eintauchen. Insgesamt fächert die diesjährige Januarschau in Annaberg-Buchholz ein faszinierendes geschichtliches Kaleidoskop auf.
Die Ausstellung "Persönlichkeiten unserer Stadt" ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet drei Euro. Besucher haben dabei die Möglichkeit, ein Kombiticket zu erwerben, das ermäßigten Eintritt in die Manufaktur der Träume gewährt.

Bild: Leihgeber Heinz Zapf in der Ausstellung (Quelle: KJ-Archiv)
30.01.2014 11:00 (Kultur)
Wohnzimmerkonzert bietet Rock 'n' Roll 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die siebte Auflage der Brauerei-Wohnzimmerkonzerte präsentiert am Sonnabend (01.02.), 21 Uhr in Annaberg-Buchholz Rock 'n' Roll. Reverend Elvis ist eine bekannte Figur in der Chemnitzer Rock 'n' Roll-Szene. Jetzt ist er mit seinem Kontrabassisten Shadow on tour.
Der Eintritt ist frei, nach dem Konzert darf etwas in den Hut geworfen werden.
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weitere Info’s: Alte Brauerei Annaberg
30.01.2014 09:00 (Kultur)
Konzert zu Lichtmess 
(MT) MAUERSBERG: Musik zum weihnachtlichen Ausklang steht am Sonntag (02.02.) in der Dorfkirche Mauersberg auf dem Programm. Anlässlich des 125. Geburtstages Rudolf Mauersbergers (29.01.2014) und des 110. Geburtstages Erhard Mauersbergers (29.12.2013) erklingen Werke von R. und E. Mauersberger, H. Schütz, J.S. Bach, D. Hennig und anderen.
Mitwirkende sind Kerstin Grötzschel, Alt, Kantor Peter Kleinert, Orgel, Sebastian Stuhlemmer, Klavier, Danilo Hänig, Cello, Streichorchester der Musikschule Erzgebirgskreis, Kantoreien und Kurrenden Großrückerswalde und Mauersberg, Jugendchor Großrückerswalde, Kantor Johannes Stuhlemmer, Leitung.
29.01.2014 11:00 (Kultur)
Ausstellung länger in Böttcherfabrik 
(MT) POBERSHAU: Das Ausstellungszentrum Böttcherfabrik in Pobershau verlängert auf Grund der guten Besucherresonanz auf die neueröffneten Kunstausstellung des Malers Max Christoph den Ausstellungszeitraum der Sonderausstellung "Die Stephani's - Wolke 7 - Zwischen Himmel - Auf Erden" bis zum 2. März 2014.
Aus diesem Anlass werden am 2. Februar jeweils um 14, 15 und 16 Uhr für interessierte Gäste Führungen durch die Ausstellungen von Mitgliedern des Kunstvereins Max Christoph und Gottfried Reichel und Heiner Stephani angeboten. Dazwischen lädt Heiner Stephani mit seiner Hauskapelle zum Hutzen ein.
28.01.2014 17:00 (Kultur)
Schülerarbeiten im Rathaus 
(MT) SCHWARZENBERG: Das Rathaus als kleine Galerie - diese Tradition wird in Schwarzenberg auch 2014 fortgesetzt. Den Anfang macht eine Ausstellung mit Schülerarbeiten. "Macht der Farben" lautete der Titel eines fächerübergreifenden Projektes am Bertolt-Brecht-Gymnasium im vergangenen Jahr. Als Thema wurde der "Tag der Sachsen" in Schwarzenberg vorgeben. Die besten 15 Arbeiten können in den nächsten Wochen im Rathaus betrachtet werden. (Bildquelle: KJ/Philipp Templin)
28.01.2014 11:00 (Kultur)
Rekordbesucherzahl bei Winterträumen 
(MT) BAD ELSTER: Die 13. Chursächsischen Winterträume in den beiden Sächsischen Staatsbädern Bad Elster und Bad Brambach konnten vom 1. Advent bis zum 26. Januar rund 13.000 Besucher aus Nah und Fern in die historischen Veranstaltungsstätten der beiden traditionsreichen Heilbäder locken. Damit war die in diesem Jahr um drei Wochen verlängerte, 13. Auflage des Winterkulturfestivals die erfolgreichste seit der ersten Auflage im Jahr 2001.
Hauptaustragungsort des Winterkulturfestivals war dabei traditionell das historische König Albert Theater in Bad Elster, welches in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert.
28.01.2014 07:30 (Kultur)
Deutsch-tschechischer Rapmusik-Video-Workshop 
(DTPA/MT) REGENSBURG: Vom 21. bis 23. Februar 2014 findet ein deutsch-tschechischer Rapmusik-Video-Workshop in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen (Bayern) statt. Für Musikfans zwischen 15 und 26 Jahren, die an Begegnungen mit Jugendlichen aus dem Nachbarland interessiert sind, wartet ein Winter-Wochenende mit Spaß, Herausforderungen im Banne der verbindenden Magie der Musik.
Teilnahme incl. Verpflegung und Unterkunft sind kostenlos. Anmeldeschluss ist der 1. Februar 2014.
Kontakt und Anmeldung: Koordinierungszentrum Dt.-Tsch. Jugendaustausch Tandem, Maximilianstraße 7, 93047 Regensburg, Tel:. 0941 5855716, E-Mail: ahoj@ahoj.info
Das Anmeldeformular und weitere Infos unter: http://www.ahoj.info/workshop
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weitere Info’s: www.ahoj.info/workshop
27.01.2014 18:00 (Sport / Kultur)
Stadtwerke Aue holen Olympia ins Erzgebirge 
(FM) AUE: Der olympische Geist von Sotschi weht seit dem 24. Januar auch durch Aue. An jenem Freitag wurden in den Auer Stadtwerken sozusagen Länder an Schulen verlost (Bild). Der Energieversorger richtet parallel zu den Spielen in Russland olympische Familienwinterspiele aus.
Schon die Eröffnung soll ein echtes Highlight werden. Am 7. Februar wird es auf dem Auer Altmarkt eine große Feier mit Fackelzug, viel Showprogramm und Feuerwerk geben. Im Anschluss startet eine große Familienwintersportparty.
Die Teilnehmer der eigentlichen Winterspiele am 8. Februar sind die selben Grundschulen aus Aue und seinen Nachbarorten, die auch beim alljährlichen Energie-Cup teilnehmen. Mit dem sommerlichen Turnier haben die Stadtwerke bereits einige Erfahrungen bei der Organisation solcher Events gesammelt. Bei den Winterspielen werden selbstverständlich winterliche Wettkämpfe wie Eisschnelllauf, Eisstockschießen, Rennrodeln und Abfahrtslauf im Mittelpunkt stehen. Die Wettbewerbe werden am Lößnitzer Skihang und im Auer "Icehouse" ausgetragen. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
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weitere Info’s: zu den Auer Stadtwerken
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27.01.2014 08:00 (Kultur)
Schwarzenberger Hochzeitsmesse lebt weiter 
(FM) SCHWARZENBERG: Während sich "draußen" die Farbe weiß noch immer nicht richtig durchsetzen kann, spielte sie "drinnen" in der Schwarzenberger Ritter-Georg-Halle am 25. und 26. Januar definitiv die Hauptrolle. "Ganz in weiß" ist noch immer der Slogan der Braut, wenn sie sich mit ihrem zukünftigen Gatten auf den schönsten Tag im Leben vorbereitet. Zumindest sind andere Farben eher extravagant und selten an einer Braut zu finden. Zur 21. Schwarzenberger Hochzeitsmesse gab es neben Brautmode natürlich auch (fast) alles Andere zu sehen, was bei einer Hochzeit nicht fehlen sollte.
Neu war 2014, dass Schwarzenberger Geschäftsleute nicht nur ausstellten, sondern sogar die Fäden in der Hand hielten. Nach dem 2013 angekündigten Rückzug der Agentur "Perfect Days" als Organisator stand die Zukunft der Messe in Frage. Firmeninhaber "stemmten" deshalb die Neuauflage. Das ist umso schöner, da die Schwarzenberger Veranstaltung im Westerzgebirge auch noch so etwas wie die "Mutter aller Messen" ist. Sie war die erste ihrer Art in der Region. (Bild: KJ/Frank Miethling)
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25.01.2014 17:00 (Kultur)
Kneiper geht auf die Bühne 
(MT) EIBENSTOCK: Ein Eibenstocker Gastronom spielt sich selbst und bringt (fast) seine ganze Lokaleinrichtung mit. Doch keine Angst, das "Feldschlösschen" in Eibenstock gibt es noch und Tische, Bänke und Gläser gibt es auch.
Mathias Rüffler ist Wirt mit Leib und Seele aber seine Freizeit gehört jetzt dem Schauspiel. In dem Stück "Familiengeheimnisse - oder wozu Sternzeichen gut sind" steht er auf der (Berg-)Bühne und spielt sich selbst. Und wenn er schon einmal da ist, richtet er die Bühne natürlich mit allem Möglichen ein, was sein Restaurant der besonderen Art auszeichnet. Urig und gemütlich, wie seine Gäste das Haus lieben. Neben ihm stehen viele bekannte und neue Gesichter auf der Bühne.
Wissen Sie wie die Jungfrau zum Wassermann steht oder wie sich Waage und Steinbock vertragen? Und warum der eine den anderen nicht lieben darf? Und was das alles mit der unrühmlichen Vergangenheit zweier Personen zu tun hat? Nein? Aber vielleicht sind sie nach der Aufführung schlauer. Denn neben den Familiengeheimnissen, die an diesem Tag gelüftet werden, wird auch das Deuten und Lesen von Sternenzeichen eine Rolle auf der Bühne spielen.
Aufführungen: 08.02., 19 Uhr, 09.02., 16 Uhr, 29.03., 19 Uhr und 30.03., 16 Uhr.
Karten gibt es wie immer im Kulturzentrum "Glück auf" oder in der Touristinformation Eibenstock zu 8,50 Euro im Vorverkauf, Abendkasse 10,50 Euro. Vorbestellungen unter Tel.: 037752 2244 oder 037752 802616 (Bildquelle: Bergbühne/Kulturzentrum)
25.01.2014 13:00 (Kultur)
Wanderausstellung zur Montanregion 
(MT) MARIENBERG: "Ein Welterbe wird erst lebendig, wenn es die Menschen vor Ort bewusst leben. Die Roll-Up-Ausstellung ,Geheimnisvolle untertägige Welt im Erzgebirge' leistet dazu einen wichtigen Beitrag", so Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, bei der Eröffnung der Wanderausstellung zur Montanregion Erzgebirge/Kru¨nohoří in der Erzgebirgssparkasse Marienberg, Filiale Hanischallee. Nach dem diese bereits auf tschechischer Seite in Joachimsthal, Abertham, Platten und Gottesgab sowie auf deutscher Seite in Bärenstein, Zschorlau, Aue und Stollberg zu sehen war, gastiert sie nun im Mittleren Erzgebirge.
Ganz gleich ob die Luftbilder von Bergbaustädten oder die zahlreichen hochwertigen Fotos von Stätten über- und untertage, die vom Montanwesen her zeugen - beeindruckend ist die weltweit einmalige Fülle an Objekten in den unterschiedlichsten Facetten der montanen Kulturlandschaft Erzgebirge. Zusammengefasst auf 17 Rollbannern informieren sie über die sechs historischen Bergbaugebiete auf sächsischer Seite - Altenberg, Freiberg, Marienberg, Annaberg, Schneeberg und Schwarzenberg - , dem Steinkohle- und Uranerzbergbau sowie zu ausgewählten tschechischen Bergbaugebieten im Welterbe und darüber hinaus - unter anderem Joachimsthal, Měděnec und Krupka. Eine große Übersichtskarte zur Montanregion Erzgebirge mit allen nominierten Welterbestandorten auf sächsischer und tschechischer Seite verschafft einen ersten Überblick über alle Sachzeugen. Begleitend zur Ausstellung ist eine dreisprachige Broschüre mit Fotografien und Erläuterungen inklusive einer Faltkarte erhältlich.
"Die Ausstellung zeigt in Wort und Bild das Potential, das im Welterbe-Projekt Montanregion Erzgebirge im Hinblick auf die deutsch-tschechische Zusammenarbeit verborgen liegt. Bereits jetzt hat dies zu einem intensiveren Austausch auf unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Ebenen im Grenzraum geführt und schafft zahlreiche Anknüpfungspunkte für weitere grenzübergreifende Projekte", so Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises und stellvertretender Sprecher des Welterbekonvents Erzgebirge.

Bild: "Die Initiatoren der Wanderausstellung präsentierten im Rahmen der Eröffnung den fertiggestellten Welterbeantrag. V.l.n.r. Dr. Oleg Kala¨ (Regionalrat Region Karlovy Vary), Matthias Lißke (Geschäftsführer WFE GmbH), Matthias Voigt (Projektmanager WFE GmbH) und Jaroslová Pokludová (Abteilungsleiterin im Regionalamt Karlovy Vary)." (Quelle: WFE GmbH)
25.01.2014 08:00 (Kultur)
Eintrittspreise angenähert 
(MT) EIBENSTOCK: Die Bergbühne Eibenstock und das Kulturzentrum "Glück auf" haben ihre Eintrittspreise angenähert. Die Bergbühne hob die Preise leicht an und das Kulturzentrum senkte die Preise ab.
So bezahlt zum Beispiel der Vollzahler bei Veranstaltungen der Bergbühne Eibenstock 8,50 Euro im Vorverkauf und 10,50 Euro an der Abendkasse. Bei Veranstaltungen des Kulturzentrum "Glück auf!" bezahlt er im Vorverkauf 10,50 Euro und an der Abendkasse 12,50 Euro.
Die vorbestellten Karten müssen neuerdings zwei Tage vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden, um die Ersparnisse des Vorverkaufes zu nutzen. Wer an der Abendkasse abholt, zahlt den Abendkassenpreis.
24.01.2014 10:00 (Wirtschaft / Kultur)
Industriearchitektur in Sachsen 
(MT) LEIPZIG: Die zweiteilige Ausstellung "Industriearchitektur in Sachsen. erhalten - erleben - erinnern" Stellt derzeit im Museum für Druckkunst Leipzig und im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig rund 80 bedeutende Gebäude sächsischer Industrie vor und zeigt anhand faszinierender Architekturaufnahmen herausragende Beispiele sächsischer Industriearchitektur.
Innovativ, leistungsstark und selbstbewusst strahlte Sachsens Industrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert nach ganz Europa aus. Sichtbar wurde dieses Selbstverständnis in der Architektur der neu entstandenen, oft eindrucksvollen Fabrikgebäude, die bis heute das Bild der sächsischen Städte und Regionen prägen.
In der Ausstellung entdeckt der Besucher bekannte Gebäude und Ensembles ebenso wie weniger bekannte. Zudem wird die Vielfalt kreativer Nutzungsformen für längst verlassene
Industriebauten gezeigt und an bereits verlorene Fabrikgebäude erinnert.
Das Museum für Druckkunst Leipzig, selbst ein authentischer Ort sächsischer Industriekultur, ergänzt die Ausstellung um eine Auswahl bedeutender Firmenbauten der Leipziger Druckindustrie. Mit dem Schwerpunkt wichtiger Industrieensembles in Leipzig an Wasser und Schiene vervollständigt das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig die Schau.
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weitere Info’s: Museum für Druckkunst Leipzig
23.01.2014 15:30 (Politik / Kultur)
Chemnitz: Entscheidung für Theater-Konzept 
(SF) CHEMNITZ: Der Erhalt des Städtischen Theaters Chemnitz ist für die nächsten fünf Jahre gesichert. In seiner Sitzung am Mittwoch (22.01.) hat der Chemnitzer Stadtrat mehrheitlich für den zwischen den Gewerkschaften und der Stadt ausgehandelten Haustarifvertrag gestimmt. Mit dem Konzept des Generalintendanten Christoph Dittrich bleiben alle fünf Sparten des Städtischen Theaters erhalten. Dafür erhöht sich der Zuschuss der Stadt von bislang rund 25,3 schrittweise auf bis zu 26,9 Millionen Euro im Jahr 2018. Diese Steigerung ergibt sich aus Tariferhöhungen von 1 bis 2,5 Prozent pro Jahr. Dafür verzichten die Theaterbeschäftigten weiterhin auf rund 10 Prozent ihres Gehalts. Stellen werden nur über altersbedingtes Ausscheiden abgebaut.
23.01.2014 06:00 (Kultur)
Letzte Gelegenheit für Weihnachtsschau 
(MT) GELENAU: Das Depot Pohl-Ströher schließt am Sonntag (26.01.) die "Weihnachtsschau". Einige der gezeigten Objekte sind dann letztmalig zu sehen. Für interessierte Besucher gibt es am Freitag, Sonnabend und Sonntag die nochmalige Gelegenheit in der Zeit von 10 bis 18 Uhr die Ausstellung zu besichtigen.
Für das lebensgroße Steiff-Schautier Zebra kann noch bis zum Sonntag 18 Uhr ein Namensvorschlag abgegeben werden, bevor die Sammlerin Dr. Erika Pohl-Ströher aus diesen Vorschlägen einen Namen auswählt. Das Café im Spielzeugdorf hat an allen drei Tagen geöffnet.
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siehe auch: Historische Industrie zur Schau
22.01.2014 19:00 (Kultur)
Berliner Weisse in Alten Brauerei 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Für Freunde des Oi! Punk zählt sie zu den wichtigsten deutschen Bands: Berliner Weisse. Am Samstag (25.01., 21 Uhr) gastieren die Jungs erstmalig in der Alten Brauerei Annaberg.
Im Jahr 2000 gründeten vier Berliner "Proll-Propheten" entsprechend des Slogans "Die Wahrheit liegt im Glas" diese Band. Seitdem sind sie aus der Streetpunk & Oi!- Szene nicht mehr wegzudenken. Sie spielen wenig, aber regelmäßig, vor allem relevante Szenefestivals wie "Spirits from the street", "Endless summer" oder "Punk & disorderly".
Aus Prag reist außerdem eine sehr populäre tschechische Streetpunk Band an: Saints & Sinners. Die vierköpfige Band veröffentlichte 2012 ihr Debütalbum "Skinhead times" und tourt seit dem europaweit mit großem Erfolg.
Karten für die Veranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder in der Alten Brauerei selbst.
Infos im Internet: www.altebrauerei-annaberg.de (Bildquelle: Veranstalter)
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weitere Info’s: www.altebrauerei-annaberg.de
22.01.2014 12:00 (Sonstiges / Kultur)
Das unbekannte Spielzeugland 
(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Rahmen der Ausstellung "Weihnachten im sächisch-böhmischen Erzgebirge" (Bild) im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz haben interessierte Bürger am Freitag (24.01.) die Gelegenheit, tiefer in das Thema Holzspielzeugproduktion einzusteigen. Dr. Albrecht Kirsche, einer der Leihgeber der aktuellen Sonderausstellung, lädt um 17 Uhr ins Erzgebirgsmuseum ein. Unter der Überschrift "Das unbekannte Spielzeugland im böhmischen Erzgebirge" blickt der Dresdner Forscher in die Geschichte und über die Grenze.
Thematisiert wird die fast vergessene Spielzeugherstellung im böhmischen Erzgebirge, die ihre Wurzeln überwiegend in Sachsen hat. Der reich bebilderte Vortrag beginnt mit der Entstehung des Holzdrechselns und seiner Abhängigkeit vom Bergbau. Gezeigt werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Entwicklung der Spielwarenproduktion jenseits der Grenze vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Außerdem geht Dr. Kirsche auf die Bedeutungen der Fachschulen, die Verleger, die Zollbedingungen und natürlich auf Hersteller und ihre Produkte ein. Dargestellt wird auch, welche Folgen die Vertreibung der deutschen Bevölkerung auf die Spielzeugproduktion im böhmischen Erzgebirge hatte.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
21.01.2014 14:00 (Sonstiges / Kultur)
Zeitreise durch Annaberg-Buchholz 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Eine liebevoll gestaltete Ausstellung lädt ein zu einer Zeitreise durch die 500-jährige Geschichte der Stadt Annaberg-Buchholz. Vorgestellt werden im Kulturzentrum Erzhammer Persönlichkeiten der Stadt und deren Verdienste. Das Spektrum reicht von Adam Ries und Barbara Uthmann über Christian Felix Weiße und Rudolf sowie Heinrich Köselitz bis hin zum "Hammer-Hansl" und Arthur Schramm.
Leihgeber Heinz Zapf aus Frohnau verwies bei der Ausstellungseröffnung voller Stolz darauf, dass er mit einer Schreibmaschine (Bild) von Arthur Schramm zum Gelingen der Ausstellung beitragen konnte. Die von Uwe Moule und Katrin Baumann gestalte Schau wartet mit vielen solcher Details auf.
Die Ausstellung "Persönlichkeiten unserer Stadt" im Erzhammer ist Auftakt zum Barbara-Uthmann-Festjahr 2014 in Annaberg-Buchholz. Sie kann bis zum 9. Februar täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
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20.01.2014 19:00 (Kultur)
Mitglieder verewigen sich bei Vereinsarbeit 
(MT) LÖSSNITZ: Die Mitglieder des Schnitz- und Bergvereins Lößnitz schufen sich selbst ein hölzernes Denkmal. Denn mehrere Schnitzer haben sich selbst in Holz verewigt, wie sie beim Aufbau der Lößnitzer Ortspyramide Hand anlegen.
Das geschnitzte Vereinsporträt ist noch bis 9. Februar als eines von zahlreichen sehenswerten Objekten in der Schnitzausstellung zum 135-jährigen Bestehen des Schnitz- und Bergvereins Lößnitz zu sehen. Diese befindet sich im Lößnitzer Fabrikhaus an der B 169, vormals Dampfbrauerei bzw. Polyko.
KabelJournal berichtet ab 24. Januar ausführlich in der Sendung ERZ-TV - Das Magazin. (Bildquelle: Bernd Pudwil)
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weitere Info’s: Schnitz- und Bergvereins Lößnitz
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20.01.2014 11:30 (Politik / Kultur)
UNESCO-Weltkulturerbeantrag abgabereif 
(MT) DRESDEN: Sachsens Innenminister Markus Ulbig und sein Amtskollege, der Kulturminister der Tschechischen Republik, Herr Jiří Balvín, haben am 20. Januar im Sächsischen Innenministerium die Nominierungsdokumentation für den deutsch-tschechischen Welterbeantrag "Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Kru¨nohoří" unterzeichnet. Mit den Unterschriften der beiden Minister wurde der letzte Schritt, der zur Übergabe der gemeinsamen Welterbebewerbung an das UNESCO-Welterbekomitee erforderlich ist, vollzogen. Die Nominierung ist nun abgabereif.
Mit der Unterzeichnung der Nominierungsdokumentation wird das außergewöhnliche Engagement der Menschen auf sächsischer und tschechischer Seite des Erzgebirges gewürdigt. Der Welterbeantrag ist ein herausragendes Beispiel für die Intensivierung der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit und trägt in besonderer Weise zur guten Nachbarschaft beider Nationen und Regionen bei.
Das Welterbegebiet umfasst auf der sächsischen Seite des Erzgebirges 39 Elemente bestehend aus 79 Teilkomponenten mit ca. 500 Einzelobjekten. Auf tschechischer Seite wird es durch sechs Teilkomponenten mit 23 sogenannten Sites ergänzt.

Bild: Übersichtskarte Montanregion (Quelle: SMI)
19.01.2014 17:00 (Kultur)
Ausstellung zur Montanregion in Marienberg 
(MT) MARIENBERG: Die Region Karlsbad (Karlovy Vary) und die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH haben im Rahmen eines grenzübergreifenden Ziel3-Kleinprojektes eine Fotowanderausstellung unter dem Titel "Geheimnisvolle untertägige Welt im Erzgebirge" konzipiert. Ab 20. Januar ist diese in Marienberg im Haus Hanischallee der Erzgebirgssparkasse zu sehen.
Die Ausstellung begleitet die Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Kru¨nohoří auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe und zeigt ausgewählte unter- und übertägige Sachzeugen der gemeinsamen 800-jährigen Bergbaugeschichte anhand ausgewählter Fotos auf Roll-Bannern. Die Ausstellung war bereits in mehreren tschechischen Gemeinden sowie in Bärenstein, Zschorlau, Aue und Stollberg zu sehen.

Bild: Die Ausstellung machte bereits in Bärenstein Station. (Quelle: KJ-Archiv)
19.01.2014 15:00 (Kultur)
Kabarett: "Über Hohenwulsch in die Welt" 
(MT) LUGAU: An Herricht und Preil wird am 21. Februar, 19 Uhr im Kultur- und Freizeitzentrum Lugau erinnert. Wer die Augen schließt, sieht sie fast vor sich, die berühmtesten "Brüder" der DDR-Unterhaltung. Das Programm ist eine Verbeugung vor Herricht und Preil, ein Denkmal vor deren zeitloser, genialer Komik, einstudiert und professionell präsentiert von Egbert Böttrich und Mario Soutschek.
Karten unter Tel. 037295 2486 oder info@freizeitzentrum-lugau.de (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises)
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weitere Info’s: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
19.01.2014 14:00 (Kultur)
Vortrag zu Heinrich Graf von Brühl 
(MT) DRESDEN: Am Mittwoch (22.01.) lädt das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) um 17 Uhr zum Vortrag »Heinrich Graf von Brühl - ein Favorit am sächsischen Hof und die Brühlschen Kunstsammlungen« nach Dresden ins Ständehaus (Schloßplatz 1) ein. Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Heinrich Graf von Brühl. Bauherr und Mäzen - zum 250. Todestag«, die bis zum 14. März 2014 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss gezeigt wird, geöffnet jeweils montags bis donnerstags von 10 bis 17:30 Uhr und freitags von 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Dr. Ute Christina Koch, Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Gemäldegalerie Alte Meister, spricht in einem Bildervortrag über Heinrich Graf von Brühl, den umstrittenen Premierminister von König August III. von Polen, der in Dresden durch die berühmte Brühlsche Terrasse bis heute präsent bleibt.
Frau Dr. Koch wird anhand eines kleinen imaginären Spaziergangs durch das Brühlsche Palais und die anschließenden Sammlungsgebäude die verschiedenen Sammlungen vorstellen. Dabei soll auch Brühls Sammelleidenschaft ergründet und mit der des Königs verglichen werden.
Weitere Informationen unter: www.denkmalpflege.sachsen.de

Bild: Bildnis Heinrich Graf von Brühl, Kupferstich von Lorenzo Zucchi nach Louis de Silvestre, 1746 (Quelle: LfD/Privatbesitz)
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weitere Info’s: www.denkmalpflege.sachsen.de
19.01.2014 10:00 (Sport / Kultur)
Mitgliederjahresversammlung des EZV Zwickau 
(MT) ZWICKAU: Der Vorstand des Erzgebirgszweigvereins Zwickau lädt seine Mitglieder zur obligatorischen Jahreshauptversammlung am 26. Januar, 15 Uhr in das Hotel Achat in Zwickau recht herzlich ein.
Ab 14 Uhr beginnt der Kartenvorverkauf für die Traditionsveranstaltung "Frühgahr, wenn de Schwalble kumme", die am 26. April, 15 Uhr, im "Haus der Sparkasse", Zwickau stattfindet. Das Programm gestalten Annett Illig und Stephan Malzdorf sowie die "Schwälbchen" vom Robert-Schumann-Konservatorium.
Das Veranstaltungsjahr 2014 hat der EZV Zwickau erfolgreich mit der 1. Wanderung "Aktiv sein und gehe mit - entlang der Mulde" begonnen, an der 72 Wanderfreunde teilgenommen haben.
Im Jahresprogramm 2014 stehen weitere anspruchsvolle und abwechslungsreiche Veranstaltungen, so sind unter anderem neun Heimatabende, zwei Großveranstaltungen, weitere zehn Wanderungen sowie die Teilnahme am 114. Deutschen Wandertag in Bad Harzburg vorgesehen.
Der mitgliederstärkste Zweigverein des Erzgebirgsvereins lädt alle Interessenten herzlich zu seinen Veranstaltungen ein.

Bild: Bei einer Veranstaltung des EZV Zwickau (Quelle: KJ-Archiv)
19.01.2014 09:00 (Kultur)
Ausstellungen im Erzgebirge 
(MT) ERZGEBIRGE: Winterzeit - Museumszeit! Fünf Tipps aus der Fülle der Angebote: Eine Sonderausstellung mit 116 handgefertigten Puppen und verschiedenem Spielzeug wird bis Ende Februar in der Knochenstampfe Dorfchemnitz gezeigt. Johannes Ludwig aus Geringswalde präsentiert in dieser Schau fertige Stücke aber auch verschiedene Gipsformen und Fertigungstechniken.
Technikmodelle der SAG/SDAG Wismut sind bis 25. Februar in einer Sonderausstellung im Museums Uranbergbau in Bad Schlema zu sehen. Die etwa 200 Fahrzeugmodelle und fünf Dioramen im Maßstab 1:74 stammen von Dieter Fichtner.
Bis 2. Februar läuft die Weihnachtsausstellung im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz. Sie trägt den Titel "Weihnachten im sächsisch-böhmischen Erzgebirge". Darin werden Brauchtum und Traditionen diesseits und jenseits der Grenze lebendig.
Noch bis zum 31. Januar leuchten im Foyer der Auer Stadtwerke noch die Weihnachtssterne. In der Ausstellung werden auch Organisationen, wie zum Beispiel THW; Blaues Kreuz oder Fanprojekt Aue vorgestellt.
Besucher des König-Albert-Turms in Grünhain-Beierfeld treffen im Erdgeschoss auf eine neue Ausstellung. Unter dem Thema "Ein Gebirgsdorf in den Alpen im 18./19. Jahrhundert" zeigt Günter Siegert aus Streckewalde bis Februar 2014 Nachbildungen alpenländischer Bauten.

Bild: Puppenausstellung in Dorfchemnitz (KJ/Gerald Nötzel)
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18.01.2014 16:00 (Sport / Kultur)
EZV-Jahreshauptversammlung in Schwarzenberg 
(MT) SCHWARZENBERG: Die Jahreshauptversammlung des Erzgebirgszweigvereins Schwarzenberg findet am 24. Januar, 18 Uhr, im Seniorenklub Schlossblick statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorstandswahlen mit vielen neuen Kandidaten, die Verabschiedung der verdienstvollen ehemaligen Vorstandsmitglieder sowie der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Wolfgang Dehnel über ein ereignisreiches Jahr 2013. Der Verein hat gegenwärtig 103 Mitglieder.
Im Berichtsjahr wurden beispielsweise 37 Wanderungen von insgesamt 724 Teilnehmern und je 12 Hutzen- bzw. Wanderabende von insgesamt 649 Teilnehmern angenommen. Dabei wurden viele Stunden an ehrenamtlicher Arbeit für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen, der Wanderwegewartung und in der Bergbaugruppe investiert. Höhepunkte dabei waren die Wanderwoche in Bischofsgrün, die 25. Sport- und Familienwanderung "Schlägel und Eisen", das 135. Gründungsjubiläum und die Teilnahme am Tag der Sachsen in Schwarzenberg. (Bildquelle: Archiv/EZV Schwarzenberg)
17.01.2014 18:00 (Kultur)
Familienzusammenführung im Sammlungsdepot 
(MT) GELENAU: Die Weihnachtsschau im Sammlungsdepot Pohl-Ströher in Gelenau hat nur noch bis zum 26. Januar geöffnet. Im Dezember begann dort eine faszinierende Geschichte, die am 17. Januar ein glückliches Ende fand.
Depot- und Ausstellungsleiter Michael Schuster erinnert sich: "Gabriele Helbig aus Hartmannsdorf kam wie zu jeder Schau mit ihrem Mann zu uns. Beide haben bereits mehrere Stücke übergeben und brachten u.a. einen Teddybär mit. Dieser sah wir ein echter Pflegefall aus und Frau Helbig fragte, ob wir ihn doch haben möchten, er wäre was Besonderes."
Frau Helbig erzählte: "Der Teddy mit der integrierten Spieluhr war das Lieblingsspielzeug meiner Mutter, die 1928 geboren wurde. Somit ist der Herstellungszeitraum Anfang der 30iger Jahre. Als der Teddy dann in den 50iger Jahren in meinen Besitz überging, war er in einem stark bespielten Zustand. Das veranlasste meinen Großvater, der Hausschuhhersteller war und über geeignetes Material verfügte, dem Teddy eine neue "Haut" zu geben. Leider konnte er das Werk nicht vollenden, so dass der Teddy über meine Kindheit hinaus bis heute in diesem Zustand blieb.
Obwohl er nicht mehr schön aussah, ist auf Grund der Erinnerung der Teddy für mich immer wertvoll gewesen und nie im Container gelandet. Selbst beim Umzug in unser neues Haus, wo vieles entrümpelt wurde, ist der Teddy mitgegangen. Als es darum ging nach einem schweren Unfall und langem Krankenhausaufenthalt im Jahre 2005 meine Lebensgeister wieder zu erwecken, hat der Teddy im Krankenhaus tapfer an meiner Seite gelegen.
Bei einem Besuch im Depot in Gelenau begeisterte mich die Präsentation der vielen Exponate dermaßen, dass ich beschloss, verschiedene Gegenstände aus meiner Kindheit als Leihgabe oder Geschenk der Ausstellung zu überlassen. So u.a. auch den Teddy."
Da der Bär über eine besondere »Stimme« verfügt, eine Art Spielwerk im Kopf, hat die Sammlungsleitung einer Schenkung zugestimmt. Michael Schuster: "Am gleichen Tag besuchte uns Frau Monika Tarz mit Familie aus Chemnitz. Frau Tarz sammelt selbst Bären mit Geschichte(n) - siehe Sonderaustellung zur letzten Osterschau. Sie war sofort bereit, sich dem Pflegefall anzunehmen und hatte richtig Mitleid mit ihm."
Am Freitag (17.01.) konnte es nun zur »Familienzusammenführung« kommen. Gabriele Helbig: "Es freut mich natürlich riesig, dass er durch Ihre Initiative endlich seine neue "Haut" erhielt. In bin sicher, dass er noch viele Jahre ein schönes Zuhause bei Ihnen haben wird."
Die Ausstellung ist bis 26. Januar immer freitags, sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Immer sonntags ist die Puppenklinik und die Bärenwerkstatt geöffnet.

Bild: Frau Helbig (l.) und Frau Tarz (r.) beim Einordnen in die Ausstellungspärsentation (Quelle: LOPESA GmbH)
17.01.2014 15:00 (Politik / Kultur)
Alte Meister in neuem Licht 
(MT) DRESDEN: Im größten Gebäude des Dresdner Zwingerkomplexes, dem Semperbau beginnen die eigentlichen Sanierungsarbeiten. Der von Gottfried Semper 1847 bis 1854 im Stil der Neorenaissance errichtete Museumsbau wird in den nächsten Jahren einer grundlegenden Erneuerung unterzogen. Einen Schwerpunkt der Bautätigkeit im Ostflügel bildet der Innenausbau im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Daran anschließend in einer zweiten Bauphase folgt der Ausbau des Westflügels voraussichtlich ab Mitte 2015.
Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland erklärte bei einem Rundgang: "Die Galerie Alte Meister mit ihren herausragenden Kunstwerken ist ein Besuchermagnet. Durch die intensive Nutzung weist das Gebäude hohe Verschleißerscheinungen auf. Darüber hinaus haben Schäden an den Oberlichtern und bauphysikalische Probleme gezeigt, dass eine grundlegende Sanierung notwendig ist. Gemeinsam mit dem Landtag haben wir deshalb entschieden, dass eine Komplettsanierung in zweit Etappen umgesetzt wird."
Bei der Sanierung wird es zu keiner Veränderung der Grundstruktur des historischen Gebäudes kommen, allerdings werden durch einige Eingriffe die Besucherführung, die Fluchtwege und die Barrierefreiheit erheblich verbessert.
Neue Wege geht die Galerie Alte Meister beim Lichtkonzept. Nach gründlicher Planung und intensiver Abstimmung mit den Staatlichen Kunstsammlungen wurde ein Tageslichtkonzept entwickelt, dass Kunstlicht nur zur unterstützenden Beleuchtung verwendet.
Bis 2017 sollen die Bauarbeiten am 127 Meter langen und 29 Meter breiten zweistöckigen Galeriegebäude abgeschlossen werden. Es wird für die Komplettsanierung der Sempergalerie mit Gesamtbaukosten in Höhe von 47 Millionen Euro gerechnet.
16.01.2014 17:00 (Politik / Kultur)
Museum für Archäologie öffnet am 16. Mai 
(MT) CHEMNITZ: Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer gab am 16. Januar in einer Pressekonferenz den 16. Mai 2014 als Eröffnungstermin des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz bekannt. Sachsen erhält mit dem Museum eine dauerhafte Präsentation seiner archäologischen Landesschätze. Über 6.000 Exponate beleuchten auf drei Etagen die Menschheitsgeschichte von der Altsteinzeit bis ins frühe Industriezeitalter.
"Die Eröffnung des Museums ist eines der wichtigsten kulturpolitischen Ereignisse des Jahres und ein kultureller Höhepunkt für den gesamten Freistaat", erklärt Kunstministerin Sabine von Schorlemer.
"Mit modernster, multimedialer Technik möchten wir unser Wissen vermitteln und ein breites Publikum begeistern", erklärt Direktorin Sabine Wolfram. "Besonders freuen wir uns auf die schwebende Sachsenskulptur. Sie ist einzigartig in der deutschen Museumslandschaft und eines unserer Highlights."
Die schwebende, oder auch kinetische Sachsenskulptur ist ein durch alle drei Etagen der Dauerausstellung fahrendes Landschaftsmodell von Sachsen. Stündliche Shows zeigen die sich im Laufe der Jahrtausende ändernde Landschaft. Im Foyer des Museums bieten Touchscreens dem Besucher die Möglichkeit, sich interaktiv mit der Archäologie zu beschäftigen oder sich Informationen anzeigen zu lassen - etwa Sachsens unterschiedliche Mundarten.

Bild: Die schwebende Sachsenskulptur schafft eine inhaltliche Verbindung zwischen den Ausstellungsetagen. (Quelle: SMWK/Agentur: ATELIER BRÜCKNER
16.01.2014 09:00 (Kultur)
Weihnachtsausstellung geht zu Ende 
(MT) SCHNEEBERG: Das Museum für bergmännische Volkskunst in Schneeberg steht vor einem Wechsel der Sonderausstellungen. Noch bis Sonntag (19.01.) können der "Historische Sächsische Bäckeraufzug in Dresden von 1889" (Bild) von Siegfried Werner aus Seiffen und die Weihnachtsausstellung "Tradition trifft Moderne - Holz, Form und Farbe" besichtigt werden.
Ab 25. Januar ist die neue Sonderausstellung "Filigranes Handwerk - Das Zipfelhaus in Auerbach/ Erzgebirge" zu sehen. Die Öffnungszeiten des Museums sind Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr. (Bildquelle: KJ/Marlies Seidel)
16.01.2014 08:00 (Kultur)
Bluesrock in der Alten Brauerei 
(MTL) ANNABERG-BUCHHOLZ: Unter dem Titel "Kundenbluesfest" präsentiert die Alte Brauerei Annaberg am Sonnabend (18.01.), 21 Uhr Blues-Ikonen der ostdeutschen 80er Jahre. Dazu sind nur der Parka überzustreifen, die Tramper an die Füße zu schnallen (wenn?s nicht schneit Jesuslatschen), die Karozigaretten und ?ne Flasche Bärenblut in den Hirschbeutel zu stecken und dann erwartet den "Kunden" folgendes: Impress aus dem Erzgebirge glänzt mit Blues-Standards von Mayall bis Hendrix. Natürlich mit dem unwiderstehlichen Norbert Junker am Piano. Danach Big Joe Stolle von Zenit, auch seit über 30 Jahren im Bluesgeschäft mit Gitarre, Mundi und einen spannenden Soloprogramm. Als Krönung des Abends Speiches Monokel (Bild). Diesmal mit drei kraftvollen Gitarristen und robusten Texten von Sänger Bernd Buchholz. Dazu wie vom Namen her leicht zu erraten: Urvater Speiche am Bass. Neben den Klassikern der alten Monokel Zeit ("Boogie Mobil", "Kindertraum", "Schwarze Marie") gibt es auch Coverversionen von Molly Hatchet und JJ Cale.
Karten für die Veranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder in der Alten Brauerei selbst. Infos im Internet: www.altebrauerei-annaberg.de (Bildquelle: Veranstalter)
15.01.2014 16:00 (Kultur)
Knochen aus Schlossboden geholt 
(MT) SCHWARZENBERG: Uns als Schloss Schwarzenberg bekannt, entstand das Schwarzenberger Wahrzeichen als Burg. Deren angenommener Gründungszeitraum: 1180-1220.
Jetzt gab das altehrwürdige Gemäuer einige Geheimnisse preis. Im Rahmen des Museumsumbaus wurden auch Bodenerneuerungen in Angriff genommen. Als die Bauherren dabei auf Knochen und Scherben stießen, wurde Anfang Dezember das Landesamt für Archäologie hinzugezogen.
Dr. Christine Hemker, Referatsleiterin im Landesamt für Archäologie vor Ort in Schwarzenberg: "So haben wir hier bei den sehr überschaubaren und baubegleitenden Untersuchungen, die wir hier gemeinsam mit der Stadtverwaltung Schwarzenberg haben durchführen können, ganz wichtige Erkenntnisse, beispielsweise zur mittelalterlichen Ringmauer im Südflügel der Burganlage. Wir haben hier ein großes Kellergewölbe noch mal freilegen können."
Durch solche Untersuchungen bekommen wir durch die Archäologie auch Erkenntnisse zu einer Zeit, von der es wenig Urkunden gibt, nämlich die hochmittelalterliche und spätmittelalterliche Phase. Die in Schwarzenberg gefundenen Keramikscherben und Tierknochen geben Geschichtsinteressierten Auskunft zum Leben und der Lebenswelt einstiger Burgbesitzer.
Auch wenn tiefer im Boden weitere Relikte aus vergangener Zeit zu vermuten sind, haben die Archäologen ihre Arbeit in Schwarzenberg beendet - erstmal.
Dr. Christine Hemker mit einem Lächeln: "Da muss dann auch der Forschergeist eines Archäologen hinten anstehen und sagen, hier überwiegt der denkmalpflegerische Aspekt. Es bleibt im Boden und es gibt in 10 oder 20 Jahren hier in Schwarzenberg mal wieder die Möglichkeit in einen der Räume in den Untergrund zu schauen."
Ob etwas von den jetzt entdeckten Fundstücken später im derzeit im Umbau befindlichen Museum auf Schloss Schwarzenberg zu besichtigen sein wird, war zum Pressetermin Mitte Januar noch unklar. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
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15.01.2014 07:00 (Kultur)
Schnitz- und Klöppelausstellungen 
(MT) EHRENFRIEDERSDORF/LÖSSNITZ: Wenn nach der Weihnachtszeit viele Holzmännel auf den Dachböden verschwinden, rücken Schnitzvereine gern mal ihre besten Stücke ins Licht der Öffentlichkeit. Und oft sind bei den Ausstellungen zu Jahresbeginn auch noch Klöppelvereine beteiligt.
In Ehrenfriedersdorf beginnt das Festjahr "675 Jahre Ehrenfriedersdorf" mit einer solchen Schau. Die große Schnitz- und Klöppelausstellung im Haus des Gastes wird vom Schnitz- und Krippenverein Ehrenfriedersdorf gemeinsam mit dem Klöppelverein und mit Unterstützung der Berggrabebrüderschaft veranstaltet. Geöffnet ist bis 26. Januar werktags von 13 bis 18 Uhr, sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr. An den Wochenenden besteht von 13 bis 16 Uhr auch die Möglichkeit, den orientalischen Vereinsberg von 1911 im Berghaus auf den Greifensteinen zu besichtigen.
Doch in diesem Jahr warten weitere Jubiläumsausstellungen auf Besucher. Kunstwerke aus 135 Jahren Schnitz- und Bergverein Lößnitz kann der Heimatfreund im Lößnitzer Fabrikhaus an der B 169, vormals Dampfbrauerei bzw. Polyko bestaunen. Bis 26. Januar ist täglich geöffnet, danach bis 9. Februar freitags, sonnabends und sonntags.
Eine Ausstellung in der Baldauf Villa Marienberg reflektiert "80 Jahre Schnitzverein Marienberg und 125. Geburtstag des Schnitzmeisters Rudolf Kunis". Sie kann bis 26. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden.
Im Volkshaus Thum wird im Februar eine Schnitz- und Klöppelausstellung anlässlich 90 Jahre Schnitzen in Thum stattfinden. In Arnsfeld wird ebenfalls für Februar eine große Schnitz-, Krippen- und Klöppelausstellung vorbereitet. Anlass dafür sind die Jubiläen 90 Jahre Schnitzverein und 25 Jahre Klöppelzirkel. (Bildquelle: KJ/Tom Badusche)
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14.01.2014 17:00 (Kultur)
Christbäume enden zunehmend in der Glut von "Knut" 
(FM) ERZGEBIRGE: Immer öfter führt auch im Erzgebirge der letzte Weg eines Weihnachtsbaumes von der Wohnstube über "St. Knut" in die Glut. Der St.-Knut-Tag beendet die 20-tägige Weihnachtszeit und ist vor allem dank einer schwedischen Möbelhauskette auch bei uns mittlerweile ziemlich populär. In vielen Orten haben sich um den 13. Januar herum öffentliche Weihnachtsbaumverbrennungen zu einem feierlichen Akt entwickelt, der bereits eine gewisse Tradition hat. Inwiefern es sich dabei schon um Brauchtum handelt, ist eine andere Frage. Nur als "Brauchtumsfeuer" erhält das eigentlich verbotene 'Verbrennen pflanzlicher Abfälle' jedoch den Segen der Stadt- und Gemeindeverwaltungen...
Den kleinen und großen Gästen - wie hier in Bad Schlema - ist's egal. Sie treffen sich bei Limo, Glühwein und Rostern zu einem netten "Plausch" und freuen sich über die Wärme im sonst (eigentlich) eiskalten Januar... (Bildquelle: KJ/Frank Miethling)
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12.01.2014 15:00 (Kultur)
Kosaken singen in Geyer 
(MT) GEYER: Die Maxim Kowalew Don Kosaken gastieren mit einem festlichen Konzert am 25. Januar in Geyer. Das Konzert erklingt ab 15 Uhr in der St. Laurentiuskirche.
Karten gibt es zum Vorverkaufspreis von 15 Euro unter anderem im Ev. Luth. Pfarramt Geyer, Am Lotterhof 12: (Bildquelle: Agentur)
12.01.2014 12:00 (Kultur)
Finissage im Kulturzentrum "Glück auf!" 
(MT) EIBENSTOCK: Seit August 2013 ist in Eibenstock im Foyer und Saal des Kulturzentrums "Glück auf!" die Ausstellung "Malerei von Christian Siegel" zu sehen. Mit einer Finissage endet diese am 18. Januar. Alle Interessierten sind dazu ab 15 Uhr herzlich eingeladen. Der Maler wird zu diesem Termin persönlich anwesend sein.
Christian Siegel zeigt LANDSCHAFTEN aus dem Raum Westerzgebirge und Vogtland. Die nun endende Ausstellung ist eine Doppelpremiere für ihn gewesen. Denn Siegel stellt zum ersten Mal in Eibenstock aus und auch zum ersten Mal vornehmlich Landschaften der Region.
Christian Siegel ist seit vielen Jahren an der Hochschule Merseburg tätig. Auch zahlreiche Veröffentlichungen über Kunst und Kunsttechniken, z.B. Tatjana Lietz - Bilderwelten, Chemnitz 2002, zeichnen ihn als Autor aus. Neben Eibenstock stellte er unter anderem in folgenden Städten aus: Zwickau, Dresden, Burg Schönfels, Rüdesheim, Werdau, Glauchau, Burgstädt, Crimmitschau, Magdeburg, Leuna, Halle (Saale), Merseburg, Wien, Recklinghausen. (Bildquelle: Archiv/Uta Christ)
11.01.2014 13:00 (Kultur)
Willkommen im Musikcafé 
(MT) LUGAU: Im Kultur- und Freizeitzentrum Lugau steht am 30. Januar, 17 Uhr "Willkommen im Musikcafé: 'Sehnsucht spür ich im Geheimen'" mit dem Duo Roter Mohn auf dem Programm.
Alte Tonträger und Platten inspirierten das Duo, nach Liedern aus den "Goldenen Zeiten" der 20er und 30er Jahren zu suchen und diese neu zu interpretieren; Lieder von und über Zigeuner, Lieder von Freud und Leid der Liebe und über das Leben. Stimmen, mal kraftvoll, mal sanft; ein Spiel auf der Gitarre, berührend und unwiderstehlich, und eine Balalaika, die voller Leidenschaft zum Klingen gebracht wird.
Restkarten unter Tel. 037295 2486 oder info@freizeitzentrum-lugau.de (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises)
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weitere Info’s: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
10.01.2014 13:00 (Kultur)
80 Jahre Schnitzverein Marienberg 
(MT) MARIENBERG: Eine Ausstellung in der Baldauf Villa Marienberg reflektiert "80 Jahre Schnitzverein Marienberg und 125. Geburtstag des Schnitzmeisters Rudolf Kunis". Sie kann vom 11. bis 26. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden.
Seit dem 28. März 1934 widmen sich die Mitglieder des Vereins dem traditionellen erzgebirgischen Handwerk. Viele kleine und auch große Gemeinschaftsarbeiten sind unter teils schwierigen Bedingungen in dieser Zeit entstanden. In der Jubiläumsausstellung gibt der Verein einen Einblick in 80 Jahre Tätigkeit.
Zu den ganz besonderen Ausstellungsstücken zählt u. a. ein mechanischer Märchenberg von 1950, welcher nicht zuletzt durch das Mitwirken des Schnitzmeisters Rudolf Kunis entstand. Er prägte viele Jahrzehnte maßgebend die Arbeit im Verein. Aus diesem Grund erinnert diese Ausstellung auch an den Marienberger, welcher in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag feiern würde.
Außerdem können die Ausstellungsbesucher zwei große Pyramiden im Außenbereich und mehrere Großpyramiden in der Baldauf Villa bewundern. In einer historisch eingerichteten Schauwerkstatt kann man beim Schauschnitzen und Klöppeln zusehen.
09.01.2014 17:00 (Politik / Sport / Kultur)
Mehr Anträge für Ehrenamtsförderung 
(MT) DRESDEN/SCHWARZENBERG: Aus dem Erzgebirgskreis wurden für dieses Jahr 724 Anträge auf Ehrenamtsförderung gestellt. "Aus keinem Landkreis kommen mehr Anträge", freut sich CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krauß (Bild). Er gehört dem Beirat des Förderprogramms "Wir für Sachsen" an. Die Zahl der Anträge sei im Vergleich zum Vorjahr um 36 gestiegen. Mehr als 2.100 Freiwillige aus dem Erzgebirge könnten in diesem Jahr mit einer durchschnittlichen Aufwandsentschädigung von 320 Euro rechnen.
Im vergangenen Jahr wurden 98 Prozent aller Anträge bewilligt. Die meisten Anträge kämen von Sportvereinen, Seniorenclubs und Jugendeinrichtungen. "In diesem Jahr haben wir die Haushaltsmittel für die Ehrenamtsförderung um rund 200.000 Euro aufgestockt", so Krauß. Dennoch reiche das Geld leider nicht, um alle Wünsche zu erfüllen. Sachsen sei das einzige Bundesland mit einer Ehrenamtsförderung. "Die Ehrenamtsförderung hat sich bewährt und sollte fortgesetzt werden", sagte der CDU-Politiker.
Mehr Informationen: www.ehrenamt.sachsen.de (Bildquelle: KJ-Archiv)
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weitere Info’s: www.ehrenamt.sachsen.de
08.01.2014 17:00 (Kultur)
Bandcontest ausgeschrieben 
(MT) AUE: Der kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises und SPECK - die Jugendinitiative der Erzgebirgssparkasse - suchen sie auch in diesem Jahr wieder: die besten Nachwuchsbands im Erzgebirgskreis.
Eine Anmeldung für den Bandcontest ist bis zum 28. Februar möglich.
Infos unter: www.kultour-erz.de (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb)
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weitere Info’s: www.kultour-erz.de
08.01.2014 15:00 (Kultur)
Cultus Ferox in der Alten Brauerei 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Band Cultus Ferox begibt sich mit neuem Album am Sonnabend (11.01.,/ 21 Uhr) in der Alten Brauerei Annaberg auf "Beutezug". Nach sechs Jahren Pause ist sie mit ihrem Mix aus Mittelaltermusik, Crossover Rock und Piratenromantik zurück.
"Beutezug" ist ihr mittlerweile fünftes Album. Am Start sind 11 MusikerINNen. Sie stehen auf der Bühne mit verrückten Instrumenten und verwegenen Kostümen, die lauten Trommeln tun ihr Übriges...
Karten für die Veranstaltung gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und in der Alten Brauerei. (Bildquelle: Veranstalter)
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weitere Info’s: Alte Brauerei Annaberg
06.01.2014 09:00 (Kultur)
Neujahrskonzert: "Miriquidi" spielt im "Aktivist" 
(FM) BAD SCHLEMA: Traditionell wird in Bad Schlema das neue Jahr mit Freude und Optimismus durch unbeschwerte Musik beim Neujahrskonzert begrüßt. Am 11. Januar (18 Uhr) bringen die Kammerphilharmonie "Miriquidi" unter der Leitung von Musikdirektor Reinhard Naumann gemeinsam mit dem Silberbachchor und der Vogtländischen Chorgemeinschaft einen musikalischen Reigen in den Theatersaal des Kulturhauses "Aktivist". Zu hören sind Ausschnitte aus bekannten Opern und Operetten.
Als Solisten werden neben dem seit vielen Jahren mitwirkendem Götz Schneegaß aus Sangerhausen zwei weitere renommierte Solisten das Programm bereichern. Der Münchener Richard Wiedl, Bruder der Volksmusiksängerin Angela Wiedl, ist ein bekannter Tenor, der seine Karriere im Tölzer Knabenchor als 1. Sopransolist begann. Neben seiner Tätigkeit als Operettenbuffo am Stadttheater Würzburg mit Opern-, Musical- und Konzertverpflichtung ist er in zahlreichen Musiksendungen zu sehen. Antje Kahn aus Dresden studierte an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar. Seit 1994 ist sie Mitglied des Solistenensembles der Landesbühnen Sachsen. Die Sopranistin wird hauptsächlich mit zwei Rollen identifiziert: Mit dem Ännchen aus der Weber-Oper "Der Freischütz" und dem Gretel aus der Märchenoper "Hänsel und Gretel" von Humperdinck.
Abgerundet wird der Abend durch Auftritte der Karo Dancers. Restkarten für die Veranstaltung gibt es in der Gästeinformation Bad Schlema sowie an der Abendkasse.

Ticket- und Kontertinfos: Tel. 03772 380450
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weitere Info’s: zum Kulturhaus "Aktivist"
05.01.2014 15:30 (Kultur)
"artmontan": Restkarten für Dixieland-Donnerstag 
(FM) AUE: Für das Dixieland-Konzert am Donnerstag (30.01., ab 19 Uhr) in der Kaverne in Markersbach gibt es noch einige freie Plätze. Die 'Dixielanders' aus Jena und 'SAX nochmal' (Bild) vom Bodensee verstehen sich bestens auf ihr Handwerk und sorgen getreu dem Dixieland-Motto für reichlich heiße Töne und wippende Füße.
Die 1978 in Jena gegründeten 'Dixielanders' kommen als Routiniers ins Erzgebirge und wollen mit swingenden Songs der 1930er- und 1940er-Jahre im Chicago-Style samt Elementen des Harlem-Jazz überraschen. Fünf Saxofone vom Bodensee, das sind 'SAX nochmal'. Für das Saxofon-Quintett steht im Zentrum des konzertanten Geschehens die Freude, wohlvertraute Gassenhauer in unerhörte Klangkleider zu stecken. Verpackt in eine humorvolle und spontane Moderation wird dabei auf höchstem musikalischen Niveau transformiert, arrangiert, improvisiert und kollaboriert.
Alle weiteren Dixieland-Konzerte am 31. Januar sowie am 1. und 2. Februar sind bereits ausverkauft.

Ticketinfos: Tel. 03771 277-1600
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weitere Info’s: zu artmontan
05.01.2014 11:00 (Kultur)
"KNUT": Christbaumverbrennung in Bad Schlema 
(FM) BAD SCHLEMA: Der 13. Januar steht ganz im Zeichen des Endes der skandinavischen Weihnachtszeit und wird als St.-Knut-Tag begangen. Traditionell werden an diesem Tag Schmuck und Kerzen von den Weihnachtsbäumen entfernt und nach wie vor begehen viele Familien Skandinaviens dies als feierlichen Akt, der in Schweden mit der Plünderung des Weihnachtsbaums seinen Höhepunkt hat. Dies ist natürlich besonders bei Kindern beliebt, wenn der Baum mit Süßigkeiten geschmückt war. Zum Abschluss der Feier am St.-Knut-Tag entsorgen die Schweden dann den Baum aus der Wohnung.
In Bad Schlema hat sich dieser Brauch zu einer beliebten Tradition entwickelt. Zum achten Mal in Folge werden die Weihnachtsbäume am 10. Januar (ab 17 Uhr) auf dem Parkplatz der Marktpassage öffentlich verbrannt. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Schlema übernimmt mit Rostern vom Grill und Glühwein die kulinarische Versorgung. Weihnachtsbäume können mitgebracht oder vor dem 10. Januar an der Sammelstelle bei den Glascontainern auf dem "Musikfest"-Parkplatz abgelegt werden.
05.01.2014 09:30 (Kultur)
Familienbadetag: Spiel und Spaß für Wasserratten 
(FM) SCHNEEBERG: Am Sonntag (12. Januar) wird im Schneeberger Jugendstilbad "Dr. Curt Geitner" mit dem 6. Silberstrom-Familien-Badetag sozusagen symbolisch die Badesaison in der Bergstadt eröffnet. Von 13 bis 17 Uhr gibt es ein kunterbuntes Kinderprogramm mit Musik, Spiel, Spaß, Gewinnspielen und Tauchübungen. Der Silberstromer als Maskottchen der Stadtwerke Schneeberg, Clown Jo-Jo und die Badefee Lore sorgen für gute Laune im Wasser und am Beckenrand. Erfahrene Taucher der Wasserwacht Schneeberg informieren zum Thema Tauchen und Reanimation und bieten Probetauchgänge an. Das Dr. Curt-Geitner-Bad ist am 12. Januar von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Alle Silberstrom- und ERZgaskunden haben unter Vorlage ihrer gültigen SilberstromCard im gesamten Bad- und Saunabereich freien Eintritt.

Badinfos: Tel. 03772 3502550
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weitere Info’s: zu den Stadtwerken und zum Geitner-Bad
04.01.2014 17:00 (Kultur)
Vicente Patiz: Weihnachtsmusik mal anders  
(MBe) SCHWARZENBERG: Im ausverkauften Saal des Ratskellers Schwarzenberg mussten noch weitere Stühle herbei getragen werden. Denn der Johanngeorgenstädter Gitarrist Vicente Patiz hatte beinahe ein Heimspiel. Bei seinem Weihnachtskonzert bot er seinen Fans einen mitreißenden Querschnitt seines umfangreichen Programms. Soeben von einer Abenteuerreise aus Laos zurückgekehrt, freute sich Vicente auf den Abend in Schwarzenberg.
Immer wieder riss er sein Publikum zu Beifallsstürmen hin, egal ob bei eher getragenen Stücken oder mit vollem Einsatz der Kraft seiner vielen verschiedenen Instrumente. Darunter natürlich seine 42 saitige Harpguitar Tierra, die auch auf der aktuellen CD "Tierra" zum Einsatz kommt.
Selbstverständlich entließen die Zuhörer Ihren Vicente erst nach mehreren Zugaben. Insgesamt war es ein stimmungsvoller Abend mit toller Musik - eben wie man es von dem Johanngeorgenstädter gewöhnt ist. (Bildquelle: KJ-Archiv)
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04.01.2014 12:30 (Kultur)
ERZ: Sachsenweit einmalige Förderung für Kultur 
(FM) ERZGEBIRGE: Der Erzgebirgskreis stellt 2014 rund 4,1 Mio. Euro für die Förderung regional bedeutsamer Einrichtungen und Projekte im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen zur Verfügung. "Dies ist in dieser Höhe keinesfalls selbstverständlich und sachsenweit einmalig, dafür gilt dem Kreistag des Erzgebirgskreises der Dank", betont Landrat Frank Vogel. Damit hält der Landkreis seine Kulturumlagezahlung an den Kulturraum weiter auf konstantem Niveau.
Unter Einbeziehung der Kulturumlage des Landkreises Mittelsachsen und der Landeszuweisungen beschloss der Kulturkonvent des Kulturraums Erzgebirge-Mittelsachsen im November 2013 in seinem Haushaltsplan für das Jahr 2014 den 93 Kultureinrichtungen und 144 Projekten 17,4 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Der Erzgebirgskreis gewährt in diesem Jahr u.a. auch wieder Zuschüsse für die Einrichtungen des Eigenbetriebes kul(T)our. Zu den Einrichtungen gehören das Kulturhaus in Aue, das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge, das Schloss und die Volkskunstschule in Schwarzenberg, die Baldauf Villa in Marienberg (Bild, KJ-Archiv), das Kultur- und Freizeitzentrum in Lugau sowie die Sternwarte in Schneeberg.
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04.01.2014 11:00 (Kultur)
Auer Anton-Günther-Ausstellung 
(MT) AUE: Die Weihnachtsausstellung im Auer Stadtmuseum widmet sich noch bis Anfang Februar dem Volksdichter und Sänger des Erzgebirges, Anton Günther (1876-1937).
In der Sonderausstellung im Stadtmuseum sind Originale Liederbücher und Liedpostkarten, historische Literatur, alte Tonträger und persönliche Gebrauchsgegenstände Anton Günthers zu sehen. Die Exponate wurden von einem seiner Enkel sowie von Privatpersonen leihweise zur Verfügung gestellt. Geöffnet ist die Ausstellung zu den regulären Öffnungszeiten des Museums. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)
04.01.2014 09:30 (Kultur)
EZV Zwickau: Aktiv sein und mitgehen! 
(FM) ZWICKAU: Der Deutsche Wanderverband hat das Jahr 2014 zum "Aktionsjahr Deutsches Wanderabzeichen" gemacht. Das Motto lautet "Sei aktiv und gehe mit". Der Erzgebirgszweigverein Zwickau gehört zu den Ortsgruppen dieses Verbandes und geht mit gutem Beispiel voran. Er lädt alle Wanderfreudigen zur ersten Wanderung 2014 ein.
Treffpunkt ist am 11. Januar 8.30 Uhr der Hauptbahnhof Zwickau. Mit der Erzgebirgsbahn fährt die Wandergruppe nach Hartenstein. Von da ab geht es zu Fuß entlang der Mulde nach Wiesenburg. Nach der Mittagsrast im Landgasthof wird die Wanderung nach Silberstraße fortgesetzt, bevor die Erzgebirgsbahn die Teilnehmer zum Ausgangsort zurückbringt. Die zu laufende Gesamtstrecke beträgt etwa elf Kilometer.

Infos: Wolfgang Stiehler, Tel. 0375 302788
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03.01.2014 14:00 (Kultur)
Kultiger "Saisonstart" in der Alten Brauerei 
(DTPA/FM) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die erste musikalische Kult-Veranstaltung im neuen Jahr steigt in der Alten Brauerei Annaberg bereits am 4. Januar ab 21 Uhr. Zum "Hardcore Fest 2014" spielen "Vengeance Today" sowie "Streetmachine" aus Tschechien und "Crushing Caspars" als Hauptact.
So legendär wie die Musik der bekanntesten ostdeutschen Hardcoreband "Crushing Caspars" soll auch die Aftershowparty werden, versprechen die Veranstalter um Brauerei-Chef Jens Roscher. Auch weil es ein Jubiläum zu feiern gibt: Die Band um Sänger Snoopy ist bereits zum zehnten Mal in der Alten Brauerei zu Gast. Mit den populären Hardcore-Bands "Streetmachine" aus Pardubice in Tschechien und "Vengeance Today aus Chemnitz wurde auch ein würdiger musikalischer Rahmen für das Hardcore Fest gefunden.
Karten gibt es für zehn Euro im Vorverkauf und für zwölf Euro an der Abendkasse.

Infos: Tel. 0049(0)3733 4285817, booking@altebrauerei-annaberg.de
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02.01.2014 17:00 (Kultur)
Santiano und Kastelruther Spatzen 
(MT) SCHWARZENBERG: Im Mai 2014 wird es auf der Waldbühne Schwarzenberg drei Konzertveranstaltungen geben. Am 23. Mai ist Santiano im Erzgebirge zu Gast. Einen Tag später sind die Kastelruther Spatzen live zu erleben. Die traditionelle R.SA-Oldienacht wird am 31. Mai stattfinden.
Mit rund 15.200 Plätzen ist die Schwarzenberger Waldbühne (Bild) die zweitgrößte Freilichtbühne Deutschlands. Sage und schreibe 174 Stufen muss man erklimmen, um von der Bühne bis zum höchstgelegenen Punkt des Baudenkmals zu gelangen. Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von 30 Meter. (Bildquelle: KJ-Archiv)
02.01.2014 16:00 (Kultur)
Sächsisches Rot-Kreuz-Museum lädt auch 2014 ein 
(FM) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Das Sächsische Rot-Kreuz-Museum Beierfeld (Bild, KJ-Archiv) hat 2014 montags & mittwochs von 9 bis 12 Uhr und dienstags & donnerstags von 9 bis 17.30 geöffnet. Am ersten Samstag im neuen Jahr stehen die Türen von 13 bis 17.30 Uhr offen, wobei der Eintritt jeweils bis 45 Minuten vor Ende der Öffnungszeit möglich ist.
Das Museum ist ein interessantes Ausflugsziel nicht nur in den Ferien. Nach Voranmeldung können Gruppen mit ihren Betreuern auch außerhalb der Öffnungszeiten eine lehrreiche Exkursion in die Welt des Helfens machen. Der Schulungsraum bietet Platz für 24 Personen. Auf Wunsch können auch einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen demonstriert und geübt werden. Der nächste Lehrgang "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" ist ebenfalls bereits am 4. Januar geplant. Er beginnt 8 Uhr und endet ungefähr 15 Uhr. Anmeldungen nimmt das Auer DRK-Ausbildungszentrum entgegen.

Kontakt Aue: Tel. 03771 550019
Kontakt Beierfeld: Tel. 03774 509333
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02.01.2014 12:00 (Kultur)
Klöpplerinnen und Schnitzer stellen aus 
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Vom 11. bis 26. Januar veranstaltet der Schnitz- und Krippenverein Ehrenfriedersdorf gemeinsam mit dem Klöppelverein und mit Unterstützung der Berggrabebrüderschaft eine große Schnitz- und Klöppelausstellung. Es ist die Eröffnungsveranstaltung aus Anlass von "675 Jahre Ehrenfriedersdorf".
An den Wochenenden besteht auch die Möglichkeit den orientalischen Vereinsberg aus der Gründerzeit von 1911 mit einer Länge von 8 Metern und einer Tiefe von 3,5 Metern im Berghaus auf den Greifensteinen jeweils von 13 bis 16 Uhr zu besichtigen.
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Bundesland / Bezirk:
Sachsen / Chemnitz
Landkreis:
Erzgebirgskreis » Karte
Höhe:
550-660m ü. NN
Fläche / Einwohner:
481 ha / 1.352
Geokoordinaten:
Länge 12.9250 / E 12° 56' 0"
Breite 50.6750 / N 50° 40' 0"

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