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Nachrichten aus dem Erzgebirge - Bereich Wirtschaft

    
21.02.2017 16:00 (Wirtschaft)
Nach der Insolvenz von Care-Energy 
(SvS) AUE: Für einige tun sich erst mit der Insolvenz von Care-Energy unzählige Fragen auf, für Kunden des Stromanbieters schon lange. Intransparente Verträge, nicht nachvollziehbare Forderungen und Abmahnungen für Kritiker des Unternehmens - all das sind gelebte Praktiken die auch Verbraucherschützer seit längerem auf Trapp halten. Dass Kunden durch die Pleite allerdings plötzlich ohne Strom dastehen, kann nicht passieren, beruhigt die Verbraucherzentrale Sachsen. Care Energy liefert zunächst auch den Strom weiter. Sollte der Geschäftsbetrieb und somit die Lieferung eingestellt werden, übernimmt der örtliche Grundversorger automatisch und ohne Unterbrechung. Doch auch nach der Insolvenz laufen Verträge mit Care Energy uneingeschränkt weiter. Sie können nur innerhalb der vereinbarten Fristen gekündigt werden. Abschläge und korrekte Nachzahlungen sind weiterhin an die neue Bankverbindung zu leisten. "Solange die neuen Bankdaten nicht mitgeteilt werden, sollte man die Zahlung aussetzen", rät die Verbraucherzentrale, bei der viele Beschwerden von Care-Energy-Kunden vorliegen. Gegen das Unternehmen machen derzeit Verbraucherzentralen gerichtlich Unterlassungsansprüche gegen verschiedene rechtswidrige Praktiken geltend. Das Unternehmen soll vier Stromnetzbetreibern insgesamt rund 85 Millionen Euro EEG-Zulage nicht gezahlt haben.
Betroffene können sich weiterhin an die Verbraucherzentralen wenden. Unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de sind viele Informationen zum Thema zusammengestellt.
20.02.2017 13:27 (Wirtschaft)
Schnelles Internet in Aussicht 
(SvS) BONN / THUM / GELENAU: Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 037297 der Gemeinde Gelenau und der Stadt Thum aus und erhöht zugleich das Tempo. Fast 5.900 Haushalte bekommen bis Ende 2017 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Dazu wird das Unternehmen 16 Kilometer Glasfaser verlegen und 47 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen und mit moderner Technik ausstatten. Es kommt die sogenannte Vectoring-Technik zum Einsatz. Diese ist aber in Fachkreisen umstritten, da die Signale weiterhin über Kupferleitungen von der Verteilstation bis zum Haushalt übertragen werden und das Verfahren technische Grenzen aufweist.
19.02.2017 15:00 (Wirtschaft)
Noch bis März für futureSAX bewerben 
(SvS) DRESDEN: Der Countdown für eine Teilnahme am futureSAX-Wettbewerbsjahr 2017 läuft. Am 15. März 2017 endet die Bewerbungs- bzw. Nominierungsfrist. Dazu sagte der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig: "Getreu dem Motto des diesjährigen Wettbewerbsjahrs: Idee.Transfer.Innovation. wollen wir wissensbasierte Geschäftsideen, Transferleistungen sowie Innovationen würdigen und sichtbar machen". Erstmals werden in 2017 in drei verschiedenen Kategorien Preise vergeben. Zusätzlich zum futureSAX- Ideenwettbewerb und dem Sächsischen Staatspreis für Innovation gibt es auch einen Transferpreis. Neben Preisgeldern locken die Steigerung des Bekanntheitsgrads und ein großes Netzwerk. Dass sich mitmachen lohnt, bestätigen ehemalige Teilnehmer wie Ronny Bernstein, BMF GmbH, Sieger beim Sächsischen Staatspreis für Innovation 2015. Er sagte: "Die Auszeichnung hat wieder ein Stück dazu beigetragen, dass unsere Technologie noch größere Bekanntheit erlangte."
Mehr Informationen sind auf der Internetseite www.futuresax.de zu finden.
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weitere Info’s: futureSAX im Internet
19.02.2017 12:00 (Wirtschaft)
Beim Planspiel Börse durchgeschüttelt 
(SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: Diejenigen, die sich hier in der Goldnen Sonne Schneeberg zusammengefunden hatten, wurden bis Ende Dezember des vergangenen Jahres von den Weltereignissen ganz schön durchgeschüttelt. Denn: Was bedeutet das Brexit-Votum für die deutsche Wirtschaft? Welchen Einfluss hat die Wahl Donald Trumps auf die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen? Was für Folgen kann das italienische "Nein" auf die Finanzlage des Landes haben? Mit solchen Fragen mussten sich die Teilnehmer der diesjährigen Börsenspiel-Runde beschäftigen, um ihr Depot mit aussichtsreichen und erfolgreichen Wertpapieren bestücken zu können. Dass dies auch in dieser Zeit möglich ist, zeigen die beeindruckenden Ergebnisse zum Spielende am 14. Dezember 2016. André Leonhardt von der Erzgebirgssparkasse sagte: "Wir haben allein in diesem Wettbewerb dieses Jahr 36.000 Teams gehabt. Das ist wirklich eine große Hausnummer. Und was besonders erfreulich ist, aus dem Erzgebirge waren es 143 Teams und zwar flächendeckend aus dem ganzen Erzgebirgskreis verteilt. Rund 800 Schüler haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Und da dürfen Sie ganz besonders stolz drauf sein, denn Sie haben sich durch die 800 Schüler durchgekämpft. Sie haben bewiesen, dass Sie die besten sind."
In der Depotgesamtwertung errang das Team "the gentlest men" (Bild) vom Beruflichen Schulzentrum Oelsnitz mit 58.662,14 Euro den ersten Platz. Die vier Jungs investierten in Aktien von Walt Disney und des transnationalen Stahlkonzerns Arcelor Mittal. Das Team erreichte außerdem den ersten Platz in Sachsen und darf sich neben der 300 ¤ Siegprämie von der Erzgebirgssparkasse noch zusätzlich über eine Reise nach London mit Circus-Halligalli-Star Klaas Heufer-Umlauf freuen.
Weil aber so ein Erfolg nicht von Ungefähr kommt, mussten "the gentlest men" ihr ganzes bisher erworbenes Börsenwissen einsetzen, um den Erfolg jetzt feiern zu können. Und da können auch die Großen der Branche noch was lernen. Denn bei den Berufsschülern zählte eigentlich nur Sparsamkeit. Ihr Geheimnis: "Wir haben ganz sparsam eingesetzt unser Geld, insgesamt auch nur drei Aktien verwendet. Wir haben fleißig verglichen, was es denn alles gab und dann entschieden, welche dann in Zukunft am Günstigsten für uns aussehen könnte."
In der Nachhaltigkeitsbewertung legte sich das Team "Kekse_Essende_Genießer" von der Evangelischen Oberschule in Schneeberg rechtzeitig die Wertpapiere der Bayrischen Motoren Werke AG und von Intel ins Depot und profitierte so von deren kontinuierlichen positiven Entwicklung im Spielzeitraum. Insgesamt erwirtschaftetet das Team einen Nachhaltigkeitsertrag von 2.903,71 Euro.
Deutschlandweit landeten bei den Schülern in der Depotgesamtwertung die Dachsjäger aus der Kreissparkasse Börde mit 69.250,70 Euro auf Platz 1. In der Nachhaltigkeitsbewertung, die den Fokus auf die Anlage mit nachhaltigen Wertpapieren legt, gewann das Team MaMeSiSa aus der Sparkasse Bayreuth mit einem Nachhaltigkeitsertrag von 7.425,86 Euro.
Die aktuelle Spielrunde ist jetzt zwar vorbei, wer sich aber weiter über die Börse informieren möchte, findet auf der Homepage der Erzgebirgssparkasse viele Informationen dazu und kann schonmal etwas üben. Denn es gibt eine nächste Runde in diesem Jahr. Start ist der 27. September 2017.
Mehr Informationen gibt es unter www.erzgebirgssparkasse.de, www.planspiel-boerse.de oder auf www.facebook.com/planspielboerse sowie auf Twitter unter dem Namenskürzel @planspielboerse.
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19.02.2017 09:00 (Wirtschaft)
8. Technikerpreis beginnt 
(SvS) CHEMNITZ: Am 23. Februar wird der landesweit ausgeschriebene Wettbewerb Technikerpreis in seine achte Runde gehen. Er ist und bleibt wichtig, um auch weiterhin auf das, die sächsische Wirtschaft beschäftigende, Thema Fachkräftemangel aufmerksam zu machen. Denn auch wenn viele Regionen Sachsens betriebswirtschaftlich gut aufgestellt sind, verlassen viele junge und schlaue Köpfe den Freistaat, so dass sie hier fehlen. Seit der Technikerpreis 2009 als Initiative des Bildungsträgers DPFA Akademiegruppe aus der Taufe gehoben wurde, hat er Jahr für Jahr an Renommee gewonnen. Deutlich wird dies dadurch, dass der Präsident des sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler, seit 2016 dauerhaft die Schirmherrschaft für den Technikerpreis übernommen hat. Bedeutsam ist er außerdem, da er helfen soll, die Qualitäten eines Staatlich geprüften Technikers der sächsischen Wirtschaft näher u bringen und potentielle Techniker auf diese besondere Ausbildung aufmerksam zu machen. Denn Staatlich geprüfte Techniker, ob im Bereich Maschinen-, B au- oder Elektrotechnik oder einer anderen, der vielen technischen Fachrichtungen, werden aus verschiedenen Gründen händeringend gesucht. Dank ihrer praxisnahen und fachlich fundierten Ausbildung sind sie das perfekte Bindeglied zwischen Konstruktion und praktischer Umsetzung, zwischen Ingenieur und dem Profi vor Ort. Doch nicht nur das! Zur Ausbildung gehört es ebenso, betriebswirtschaftlich zu denken und zu kalkulieren, was sie zu erstklassigen Mitarbeitern im mittleren Management macht.
In diesem Jahr sind die Absolventen und Absolventinnen von 16 sächsischen Technikerschulen in den vier ausgeschriebenen Fachrichtungen - Maschinen-, Bau- und Elektrotechnik sowie einer freien Kategorie - aufgerufen, sich mit ihren Abschlussarbeiten am Wettbewerb zu beteiligen. Diese können bis zum 16. Juni 2017 abgegeben werden. Anschließend kürt aus diesen, eine Fachjury, bestehend aus Vertretern der Fachschulen und den Projektförderern - Initiator des Technikerpreises die DPFA Akademiegruppe, der BVMW und die Wirtschaftsförderung Erzgebirge - vier Gewinner. Diese werden zur Preisverleihung am 23. Juni während einer Festveranstaltung geehrt und bekommen außerdem ein Preisgeld in Höhe von je eintausend Euro. Die traditionell im Februar stattfindende Auftaktveranstaltung des Technikerpreises findet in diesem Jahr am 23. Februar in Roßwein statt.
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